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Archive for March 13, 2007

Crest Night Effects - Teil II

Als ich am 20. Juli 2004 in der Praxis von Dr. R. in Vancouver, BC ankam, sah ich dort zwei Männer, die fast so aussehen als ob sie auf der Strasse leben würden. Eine Person hatte ein Bein amputiert und der Andere trug ein T-Shirt mit dem Yin-Yang-Symbol drauf. Ich musste einige Zeit im Wartezimmer warten. Nachdem Dr. R. mich in seinen Zahnarztraum gerufen hate, meinte er, ich hätte so ausgesehen als ob ich in Bedrängnis wäre.

Sobald er sich meine Zähne ansah, sagte er, “Das ist interessant”. Er bestätigte den neuen Schaden und machte davon auch Bilder. Zusätzlich machte seine Assistentin M. auch einen Gipsabdruck. Als der Zahnarzt mich dann entliess, versprach er mir seine Untersuchung schriftlich zukommen zu lassen. Und als ich um die Rechnung für diese Untersuchung bat, meinte er, dass ich für diesen Besuch nichst zu zahlen hätte.

Nach diesem Besuch wartete ich gespannt auf seinen Brief. Aber als dieser bis zum 27. Juli noch nicht eingetroffen war, rief ich in seiner Praxis an. Ich sprach mit einer seiner Vorzimmergehilfinnen. Und die sagte mir, dass sie Computerprobleme hätten, aber der Zahnarzt würde mir noch heute den Brief zuschicken. Ich erhielt dann am 30. Juli ein Päckchen, über dessen Inhalt ich mich zum Teil wunderte.

Es erhielt einen Gipsabdruck von einer anderen Person. Zusätzlich fand ich, dass der Brief teilweise seltsam geschrieben war. Daraufhin rief ich den Zahnarzt an und teilte ihm wenigstens mit, dass ich einen Gipsabdruck erhalten hatte, der nicht von meinem Gebiss sein konnte. Er meinte, ich solle ihn zurückschicken.

Mold

Sobald ich den Brief und ein Bild von dem Schaden an meinen Zähnen erhalten hatte, kontaktierte ich mehrere Anwälte in Seattle, um mir bei meinem Schadensanspruch zur Seite zu stehen.

Während all dies so ablief, traf ich im August eine Freundin aus Deutschland auf der Insel Vancouver. Natürlich zeigte ich auch ihr, wie jetzt meine kaputtenen Zähne aussahen. Ich hätte ja immer noch heulen können. Auch sie war der Meinung, dass die nicht besonders gut aussahen. Am 12. August fuhr ich nach Whistler, um mich dort mit Leuten von den Mountaineers zu treffen. Auf meinem Weg dorthin wollte ich kurz bei der Zahnarztpraxis anhalten, um den falschen Gipsabdruck abzugeben und mir den Gipsabdruck meiner Zähne geben zu lassen. Da ich aber ziemlich spät in Vancouver ankam, entschied ich mich, erst einmal nicht dort vorbeizufahren. Bis heute bin ich immer noch im Besitz des falschen Gipsabdrucks, den man hier auf der Seite sehen kann.

All dies ist kein Grund, dass ich bei meiner Suche nach einem Anwalt, der mich unterstützen sollte, erfolglos war. Und wenn Sie meine Geschichte in Teil III, IV, V und VII weiter verfolgen, können Sie sich selbst ein Urteil dazu bilden.

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