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Crest Night Effects - Teil VIII

Am Dienstag den 22. Februar fuhr ich wegen meines Termins bei der UW Zahnklinik so gegen 10 Uhr morgens nach Seattle. Am frühen Morgen hatte ich mit meiner Schwester Christiane telefoniert, die mir Informationen gab, die ich sie gebeten hatte, für mich zu ermitteln. Auf diese Nachforschungen werde ich später zurückkommen, wenn ich über beschwerliche bzw. beunruhigende Erfahrungen bei medizinischen Kliniken, die mir hier in der Seattle Umgebung widerfahren sind, berichten werde. An diesem Morgen sprach ich nur kurz mit ihr, da ich mich für den Termin bei der UW Zahnklinik fertig machte.

Als ich bei der ‘oral’ medizinischen Abteilung eintraf, wurde ich gebeten erst einmal einige Papiere auszufüllen. Darunter war auch ein Fragebogen zu ‘Schmerzen für verschiedene Beschwerden’. Ich brauchte nicht nur etwas länger, um diesen Fragebogen von etwa 10 Seiten auszufüllen, sondern ich war auch erstaunt, warum ich genötigt wurde diesen Fragenbogen auszufüllen. Allerdings beantwortete ich die Fragen, da ich nicht richtig von der Zahnarzthelferin informiert worden war und erst später davon überzeugt war, dass ich innerhalb der Zahnklinik an die falsche Abteilung verwiesen worden war, was ich aber erst später bemerkte.

Bevor ich von der Bürohelferin die Papiere zum Ausfüllen ausgehändigt bekam, sagte sie mir, dass meine Versicherung die Kosten bezahlt, allerdings müsse ich meine Selbstbeteiligung von $250.00 selbst tragen. Zu dieser Zeit hatte ich wieder Krankenversicherung und ihr daher meine Versicherungskarte gegeben.

Während ich den Fragebogen ausfüllte, hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einem älteren Mann, der von einem jüngeren begleitet war bzw. neben ihm sass. Er einnerte mich aufgrund seines Namens an eine Person, die ich kannte. Er sagte mir, dass er eine Tochter hat, die im Augenblick zusammen mit ihrem Mann ehrenamtliche Arbeit in Honduras macht, und er war ziemlich stolz auf sie.

Nachdem ich den Fragebogen ausgefüllt hatte, wurde ich in einen Raum geführt, wo Patienten untersucht werden. Erst einmal kam zu mir eine chinesische Frau mit einer digitalen Kamera. Auch sie stellte mir einige Fragen. Ich sagte ihr, dass Crest Night Effects meine Zähne beschädigt hatte und mir von einem Anwalt geraten worden war, einen Arzt an der UW zu konsultieren, der diesen Fall untersuchen soll, um zu bestätigen, dass Crest Night Effects den Schaden verursacht hatte.

Nach der Beantwortung ihrer Fragen bestand sie darauf, ein Bild von mir zu machen. Sie sagte, dass das Bild für deren Akte sei. Ich selbst war gar nicht davon angetan, wie sie sich bei der Photoaufname mir gegenüber verhielt. Sie führte sich mir gegenüber herablassend aus.

Nachdem sie ein Photo von mir gemacht hatte, bat ich sie, mir das Photo zu zeigen. Daraufhin zeigte sie mir das Bild, das mir einfach nicht gefiel. Deshalb bat ich sie, noch einmal ein Photo von mir zu machen. Nachdem ich das zweite angeschaut hatte, bat ich sie die erste Photoaufnahme zu löschen während ich dabei war. Ihre Antwort darauf war “Ich weiss nicht, wie man das macht. Ich möchte es nicht vermasseln.” Und sie sagte mir, dass sie es später machen wird.

Zu diesem Zeitpunkt hätten meine Alarmglocken klingeln und mir anzeigen müssen, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Irgendwie klingelten sie auch, da ich mich aufgrund ihrer Behandlung und wie sie diese Situation managte sehr unwohl fühlte. Später kam noch hinzu, dass ich mich, in meinem Recht mit Respekt behandelt zu werden, verletzt fühlte. Ich weiss, dass ich diese Behandlung nicht verdient hatte und auch all das nicht, was danach folgte, da ich mich ordnungsgemäss verhalten hatte.

Die Begegnung mit der UW Ärztin, Dr. G., und alle anderen wichtigen Begebenheiten, die zu dieser Geschichte gehören, werde ich in anderen Artikeln beschreiben, damit die Durchsicht bewahrt bleibt und die verschiedenen Angelegenheiten nicht durcheinander gebracht werden.

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