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Archive for April 2007

Crest Night Effects - Teil IX

Bevor Dr. G. mit ihrer Untersuchung anfing, unterhielten wir uns ein wenig über private Sachen. Sie fragte mich, in welcher Gegend ich in Deutschland geboren sei, und sie erzählte mir, dass ihr Ehemann in Deutschland in Marburg zur Schule gegangen ist. Als ich in Giessen wohnte und an der Justus-Liebig Universität studierte, besuchte ich ein paar mal Marburg.

Nach dem anfänglichen Geplauder fragte sie mich viele Fragen, die im Zusammenhang mit den Fragen standen, die ich bereits auf dem Fragebogen beantwortet hatte. Wie ich schon vorher einmal angemerkt habe, ich verstand einfach nicht, warum ich genötigt wurde, Fragen zu ‘Schmerzen bei verschiedenen Beschwerden’ zu beantworten. Aber das war vielleicht ihr Spezialgebiet. Mir war nur klar, dass ich mich nicht an die UW Zahnklinik gewendet hatte, um Fragen zu ‘Schmerzen bei verschiedenen Beschwerden’ zu beantworten. Ich sagte immer zu jedem, den ich dort traf, dass ich den Schaden an meinen Zähnen untersuchen lassen und bestätigen lassen müsste, dass Crest Night Effects den Schaden verursacht hatte.

Ich erzählte ihr, dass meine Zähne, ein paar Monate bevor ich Crest Night Effects anwendete, beim LWTC untersucht und geröntgt worden waren. Ich gab ihr die Informationen von Dr. R. aus Vancouver und den Zeitraum, wann ich Crest Night Effects benutzte. Allerdings vergass ich ihr mitzuteilen, dass meine Zähne, ein paar Wochen bevor ich die UW Zahnklinik aufsuchte, in einer Zahnpraxis in Bellevue gesäubert und teilweise geröntgt worden waren.

Ich hatte die Zahnpraxis in Bellevue nur einmal aufgesucht und zwar ein paar Wochen vor dem Termin bei der UW Zahnklinik. Als ich diese Zahnpraxis aufsuchte, hatte ich meine Röntgenaufnahmen vom LWTC mitgebracht. Der Zahnarzt in Bellevue verglich die in seiner Praxis gemachten Röntgenaufnahmen mit denen, die letztes Jahr am LWTC gemacht worden waren. Und er sagte zu mir, dass er einen Unterschied zwischen den Aufnahmen im Februar 2004 und Januar 2005 erkennen kann. Auch er schlug vor, dass ich einen Zahnarzt an der UW Zahnklinik konsultieren sollte, um den Schaden und dessen Ursache an meinen Zähnen zu untersuchen.

Dr. G.’s Untersuchung wurde grösstenteils nur auf verbale Weise durchgeführt, allerdings schaute sie sich mal kurz meine Zähne an und meinte, ich sollte mit meinen Zähnen auf einem Blaupapier hin- und herknirschen, so dass sie das Mahlmuster meiner Zähne bestimmen könnte. Nachdem ich auf eine ziemlich heftige Weise (eigentlich war das alles viel zu intensiv gewesen) mit meinen Zähnen geknirscht und den Kiefer auf dem Blaupapier nach vorne und hinten verschoben hatte, machte sie von meinen Zähnen, die nun mit blauen Flecken bedeckt waren, ein Bild. Dr. G. erkundigte sich nicht nach irgendwelchen Röntgenaufnahmen. Sie fragte mich nicht, ob meine Zähne kürzlich geröntgt worden waren, sie fragte nicht nach den Röntgenaufnahmen vom LWTC, noch wollte sie neue Aufnahmen von meinen Zähnen gemacht haben.

Ihre Fragen waren nur auf das gerichtet, was ich so esse und trinke. Daher zählte ich ihr meine Ess- und Trinkgewohnheiten auf, die sehr gesund und weder ungewöhnlich noch schädigend für meinen Magen sind. Danach sagte sie mir, dass sie fühle, dass das Vorhandensein von Magensäure, das Einnehmen von Vitamin-C Tabletten alle 4 Stunden (ich kaue drei Vitamin-C Tabletten pro Tag) und das Alter die Ursache für den Schaden an meinen Zähnen seien.

Nachdem sie mir ihre Schlussfolgerung für den Schaden an meinen Zähnen vorgetragen hatte, konnte ich gar nicht glauben, was ich da von ihr hörte. Ich hatte ihr gegenüber erwähnt, dass ich in der Vergangenheit ein Asophagus-Refluxproblem gehabt hatte, allerdings sei das in 1996 gewesen und mittlerweile nicht mehr von Bedeutung. Nachdem ich zu der Zeit Medikamente einnahm und meine Essgewohnheiten änderte, einschliesslich mit dem Rauchen aufhörte, hatte ich anschliessend dieses Problem nicht mehr. Aber ich sagte zu ihr, dass ich manchmal ein wenig Magensäure habe, das ich aber mit nur einer Soda-Tablette unter Kontrolle hatte. Und das war kein grösseres Problem, da es nicht häufig auftrat.

Ich fand ihre Schlussfolgerung unglaublich und auch all das, was danach so folgte.

Auch sie verhielt sich so, als ob der Schaden, schon bevor ich Crest Night Effects anwendete, existierte. Ich sagte zu ihr, dass ich mehr Tests durchgeführt haben wollte, und daher würde ich mich als Versuchsperson anbieten, so dass sie an meinen Zähnen Tests durchführen konnten, während Crest Night Effects unter beaufsichtigten Bedingungen aufgetragen wird. Ihre Antwort darauf war, dass sie mit jemandem, der sich damit besser auskennt, sprechen müsste, und sie würde mir dann Bescheid geben. Als ich mich von ihr verabschiedete, sagte sie mir, dass sie mich kontaktieren wird und bat um meine Telefonnummer, die ich ihr gab.

Als wir uns an diesem Tag trennten, sagte ich ihr, dass ich ihre Erklärung nicht akzeptieren konnte und einen beaufsichtigten Test durchgeführt haben wollte. Auf meinem Weg nach draussen, sagte mir noch die Zahnarzthelferin, dass die Rechnung an meine Versicherung geschickt werden würde.

Hinterher war mir klar, dass dies nicht die richtige Stelle für die Konsultation gewesen war. Daher war ich nicht nicht nur mit diesem Erlebnis ziemlich unzufrieden, sondern auch mit all dem, was danach noch folgte. Jedoch hatte ich keine Ahnung von dem, was da noch auf mich zukommen würde. Daher werde ich in meinen nächsten Artikeln die anderen Ereignisse beschreiben, die auch Teil dieser Rechtssache und ebenso unangenehm und beunruhigend sind.

Antikmalls in Seattle und Umgebung

Gestern entschied ich mich bei zwei grossen Antikmalls in meiner Gegend vorbeizufahren: Seattle und Edmonds. Das Geschäft in Seattle liegt südlich vom Safeco Sportzentrum und das andere in Edmonds am Wasser. Ich wollte mal nachsehen, welche Waren die Antikhändler augenblicklich so anbieten.

Vor einigen Jahren, als ich noch aktiver antike Sachen kaufte und verkaufte, besuchte ich häufiger verschiedene Antikgeschäfte in dieser Gegend. Von diesen kurzen Ausflügen war ich eigentlich ziemlich angetan. Die Antikgeschäfte waren mit Qualitätswaren eingedeckt, und ich fand immer etwas, für das ich mich zum Kaufen entschloss, da es zu meiner Sammlung passte.

Doch von meinem gestrigen Ausflug war ich so ziemlich enttäuscht, allerdings war er ein Augenöffner. Die Waren in den Geschäften waren von viel niedriger Qualität als vor einigen Jahren. Ich dachte, ich wäre in etwas besser gestellten Kramerläden. Die richtig guten Qualitätswaren waren nicht zu sehen.

Hier sollte ich dennoch anmerken, dass ich gerade wieder damit anfange etwas aktiver im Antik- und Sammlergeschäft tätig zu werden. Trotzdem erscheint es mir so, dass der Wechsel hin zum Internet ist. Benzinpreise, Mieten für einen Stellplatz und die an die Antikmalls zu zahlende Kommissionen sind alles beitragende Faktoren, die in Erwägung gezogen werden, wenn man sich überlegt, seine Sachen in einem traditionellen Geschäft oder online zu verkaufen.

Mir ist jetzt so ziemlich aufgefallen, dass die auf dem Internet angebotene Ware, im Gegensatz zu dem, was ich gestern in den grossen Antikmalls gesehen habe, fabelhaft ist.

Irgendwie bin ich schon davon enttäuscht, dass die Anktikgeschäfte sich so dramatisch verändert haben, doch muss ich noch ein paar andere aufsuchen, um zu sehen, was da so abläuft.

Crest Night Effects - Teil VIII

Am Dienstag den 22. Februar fuhr ich wegen meines Termins bei der UW Zahnklinik so gegen 10 Uhr morgens nach Seattle. Am frühen Morgen hatte ich mit meiner Schwester Christiane telefoniert, die mir Informationen gab, die ich sie gebeten hatte, für mich zu ermitteln. Auf diese Nachforschungen werde ich später zurückkommen, wenn ich über beschwerliche bzw. beunruhigende Erfahrungen bei medizinischen Kliniken, die mir hier in der Seattle Umgebung widerfahren sind, berichten werde. An diesem Morgen sprach ich nur kurz mit ihr, da ich mich für den Termin bei der UW Zahnklinik fertig machte.

Als ich bei der ‘oral’ medizinischen Abteilung eintraf, wurde ich gebeten erst einmal einige Papiere auszufüllen. Darunter war auch ein Fragebogen zu ‘Schmerzen für verschiedene Beschwerden’. Ich brauchte nicht nur etwas länger, um diesen Fragebogen von etwa 10 Seiten auszufüllen, sondern ich war auch erstaunt, warum ich genötigt wurde diesen Fragenbogen auszufüllen. Allerdings beantwortete ich die Fragen, da ich nicht richtig von der Zahnarzthelferin informiert worden war und erst später davon überzeugt war, dass ich innerhalb der Zahnklinik an die falsche Abteilung verwiesen worden war, was ich aber erst später bemerkte.

Bevor ich von der Bürohelferin die Papiere zum Ausfüllen ausgehändigt bekam, sagte sie mir, dass meine Versicherung die Kosten bezahlt, allerdings müsse ich meine Selbstbeteiligung von $250.00 selbst tragen. Zu dieser Zeit hatte ich wieder Krankenversicherung und ihr daher meine Versicherungskarte gegeben.

Während ich den Fragebogen ausfüllte, hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einem älteren Mann, der von einem jüngeren begleitet war bzw. neben ihm sass. Er einnerte mich aufgrund seines Namens an eine Person, die ich kannte. Er sagte mir, dass er eine Tochter hat, die im Augenblick zusammen mit ihrem Mann ehrenamtliche Arbeit in Honduras macht, und er war ziemlich stolz auf sie.

Nachdem ich den Fragebogen ausgefüllt hatte, wurde ich in einen Raum geführt, wo Patienten untersucht werden. Erst einmal kam zu mir eine chinesische Frau mit einer digitalen Kamera. Auch sie stellte mir einige Fragen. Ich sagte ihr, dass Crest Night Effects meine Zähne beschädigt hatte und mir von einem Anwalt geraten worden war, einen Arzt an der UW zu konsultieren, der diesen Fall untersuchen soll, um zu bestätigen, dass Crest Night Effects den Schaden verursacht hatte.

Nach der Beantwortung ihrer Fragen bestand sie darauf, ein Bild von mir zu machen. Sie sagte, dass das Bild für deren Akte sei. Ich selbst war gar nicht davon angetan, wie sie sich bei der Photoaufname mir gegenüber verhielt. Sie führte sich mir gegenüber herablassend aus.

Nachdem sie ein Photo von mir gemacht hatte, bat ich sie, mir das Photo zu zeigen. Daraufhin zeigte sie mir das Bild, das mir einfach nicht gefiel. Deshalb bat ich sie, noch einmal ein Photo von mir zu machen. Nachdem ich das zweite angeschaut hatte, bat ich sie die erste Photoaufnahme zu löschen während ich dabei war. Ihre Antwort darauf war “Ich weiss nicht, wie man das macht. Ich möchte es nicht vermasseln.” Und sie sagte mir, dass sie es später machen wird.

Zu diesem Zeitpunkt hätten meine Alarmglocken klingeln und mir anzeigen müssen, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Irgendwie klingelten sie auch, da ich mich aufgrund ihrer Behandlung und wie sie diese Situation managte sehr unwohl fühlte. Später kam noch hinzu, dass ich mich, in meinem Recht mit Respekt behandelt zu werden, verletzt fühlte. Ich weiss, dass ich diese Behandlung nicht verdient hatte und auch all das nicht, was danach folgte, da ich mich ordnungsgemäss verhalten hatte.

Die Begegnung mit der UW Ärztin, Dr. G., und alle anderen wichtigen Begebenheiten, die zu dieser Geschichte gehören, werde ich in anderen Artikeln beschreiben, damit die Durchsicht bewahrt bleibt und die verschiedenen Angelegenheiten nicht durcheinander gebracht werden.

SUM Treasures

Endlich habe ich mich einem Onlinegeschäft angeschlossen, so dass ich meine Passion für Antiquitäten und Sammlerstücke weiter ausleben kann. Obwohl ich im Augenblick nur wenige Stücke aufgelistet habe, werde ich ständig neue zu meiner Sammlung hinzufügen.

Falls Sie irgendwelche Fragen zu den Antiquitäten und Sammlerstücken haben, kontaktieren Sie mich bitte über meine Website beim Onlinegeschäft Trocadero.

Ich hoffe, Sie werden Gefallen an den verschiedenen Antiquitäten und Sammlerstücken von mir und allen anderen Geschäften finden und auch fündig werden.

Antiquitäten und Sammlerstücke

Wir alle haben eine Leidenschaft für Dinge, an denen wir uns jahrelang erfreuen. Ich bin von Antiquitäten und Sammlerstücken begeistert, die ich auch für einige Jahre in Antikmalls hier in der Gegend von Seattle verkaufte. Obwohl ich mich seit einiger Zeit nicht mehr um dieses Geschäft gekümmert hatte, habe ich noch Sachen übrig, die ich verkaufen möchte.

Daher werde ich mich in den nächsten Tagen darauf konzentrieren, auf dem Internet meine Antiquitäten und Sammlerstücke anzubieten. Nachdem ich die Webseiten erstellt habe, werde ich den Link für meine Antiquitäten/Sammlerstücke im Blogroll-Bereich dieser Site hinzufügen.

Collectibles

Danach konzentriere ich mich wieder auf die Erfahrungen, die das Zahnaufhellungsmittel betreffen.

Eine Doppelgängerin

Es wird angenommen, dass wir alle einen Doppelgänger haben. Vor einigen Jahren sah ich die Doppelgängerin von Leah Remini, die die Hauptrolle in ‘King of Queens’ spielt. Ich traf sie in der Drogerie ‘Longs’ an der 156th Strasse in Bellevue. Diese Frau sah nicht nur wie Leah aus, sondern auch ihre Körpersprache und Stimme waren der von Leah zum Verwechseln ähnlich. Ich war so ziemlich verblüfft als ich sie sah. Die scheinbare Ähnlichkeit war enorm. Leah’s Doppelgängerin arbeitete als Kassiererin in der Drogerie. Wir tauschten ein paar Worte miteinander aus und ich sagte zu ihr, sie könnte als Leah’s Double arbeiten.

Seitdem ich hier lebe, werde ich immer wieder mit einer anderen Person verwechselt. Eigentlich haben wir alle einen Doppelgänger, nur sind wir uns dessen nicht so bewusst.

Das erste Mal als mir bekannt wurde, dass ich für jemand anderes gehalten werde, war 1995 in Portland, Oregon. Als ich auf der Portland Expo eine Antikmesse besuchte, verwechselte mich ein Antikhändlerin mit einer Person, die vor mir sich antike Sachen bei ihr angeschaut hatte. Ich selbst sah die Person nicht, die angeblich meine Doppelgängerin sein soll.

Das nächste Mal, als ich für jemand anderes gehalten wurde, war im ProClub, wo ich für einige Jahre Sport machte. Ein Angestellter dort sagte mir, dass jemand der genauso aussieht wie ich, auch dort Sport betreibt, allerdings immer ganz frühmorgens. Da ich nie frühmorgens Sport machte, ich ging immer entweder am Nachmittag oder am Abend dorthin, sah ich diese Person nicht. Ohne jetzt in meinen Aufzeichnungen nachzuschauen, muss das ungefähr 2000/2001 gewesen sein.

Beim nächsten Mal sah ich eine Frau, die mir ein wenig ähnlich sah. Letztes Jahr, 2005, nahm ich an der PNWA Autorenkonferenz teil, die in SeaTac stattfand. Zum Ende der Konferenz fiel mir eine Frau auf, die den gleichen Haarschnitt und Farbe wie ich hatte, ihr Gesicht war mir auch ein bisschen ähnlich, aber sie hatte einen schwereren Körperbau. Sie war stämmig gebaut. Als ich sie sah, dachte ich mir nur, dass man sie von weitem mit mir verwechseln könnte.

Gestern am 2. April 2005 fragte mich eine Angestellte meiner Bank, ob ich eine Schwester hätte, die im Ortsteil Magnolia wohne. Nun auch wieder hier, werde ich angeblich für jemand anderes oder deren Schwester gehalten. Ich konnte diese Person nicht sein, die sie sah, da ich weder im Orteil Magnolia lebe noch dort spazierengehe.

Ute Redmond city hall
© März 2007

Es sieht so aus, als ob meine Doppelgängerin hier in der Gegend wohnt. Mittlerweile bin ich neugierig, mehr Informationen über sie zu bekommen. Ebenso würde ich sie gerne mal treffen.