You are currently browsing the SchattenBlog weblog archives for the day June 19, 2007.
| M | T | W | T | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « May | Jul » | |||||
| 1 | 2 | 3 | ||||
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 |
| 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 |
| 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 |
| 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | |
- Allgemein (39)
- Amtsmissbrauch (11)
- Antik&Sammlerstücke (3)
- Anwaltsberatung (8)
- Arztbesuche (30)
- Bühne (4)
- Crest Night Effects (19)
- Dry Falls (1)
- Förderung (1)
- Fragen & Antworten (3)
- Gingko Petrified Forest (1)
- Grand Coulee Dam (1)
- Makah Reservat (2)
- Medizin. Phänomen (1)
- Medizin. Technologie (1)
- Nahaufnahmen (2)
- Nordost-Washington (1)
- North Cascades (1)
- Numerische Muster (12)
- Olympische Halbinsel (2)
- Partnersuche (3)
- Patenschaft (2)
- Pazifischer Nordwesten (8)
- Persönliche Pflege (20)
- Reisen (8)
- Sachsen-Anhalt (4)
- Schach (1)
- Selbstveröffentlichung (4)
- St. Pankratius (3)
- Symbolismus (13)
- Vorfahren (4)
- Wellness (22)
- Winthrop (1)
- World Vision (3)
- January 30, 2009: Nennen Sie es interessant oder ...?
- December 31, 2008: Rückblick auf das Jahr 2008
- March 26, 2008: Oprahs Online-Klasse
- March 16, 2008: Nummer acht
- February 29, 2008: Crest Night Effects - Teil XVIII
- January 2, 2008: Anerkennung der Leistungen der Autoren/-innen
- November 9, 2007: Selbstveröffentlichung bei Lulu.com
- October 23, 2007: Muster: 7 Mutationen von CRS (Cambridge Reference Sequence)
- October 16, 2007: Genealogische DNA-Forschung
- October 4, 2007: Buch - Invisible Cloak jetzt online erhältlich
Andere Websites von SUM
Invisible Cloak
Unsichtbarer Mantel
Websites von Interesse
Archive for June 19, 2007
Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil II
June 19, 2007 by SUM.
Als ich am Mittwoch beim Evergreen Medical Center für meinen Termin bei Dr. P. erschien, musste ich erst einmal Papiere ausfüllen, da dies mein erster Arztbesuch bei ihm war. Ich musste nicht lange im Wartezimmer warten, um Dr. P. zu sehen.
Bevor ich Dr. P. sah, wurde erst einmal mein Gewicht, Grösse, Puls und Herzschlag von einem männlichen Krankenpfleger gemessen. Dr. P. selbst schaute sich meinen Daumen an und fragte mich sofort, ob es wehtut. Nachdem ich ihm gesagt hatte, dass ich keine Schmerzen hatte, sagte er, “Es ist abgestorben” und “Es kann ein Fungus sein”. Danach sagte er mir, dass die medikamentöse Behandlung teuer ist und ungefähr $600.00 kostet. Und er fragte mich, was ich denke, was gemacht werden sollte. Ich fand seine Untersuchung ziemlich seltsam. Ich erwähnte, dass vielleicht mit meinem Blut etwas nicht in Ordnung wäre, und seine Antwort war, “Das Blut ist in Ordnung”. Daraufhin war ich noch mehr verblüfft. Ich wusste, dass ich weder ein früherer Patient von ihm war, noch hatte er mich gefragt, wann mein Blut zum letzten mal getestet worden war; und jeder weiss ja heutzutage, dass sich das Blut abrupt verändern kann. Ich sagte ihm auch, dass einer meiner Onkel am Daumen Krebs gehabt hatte, und seine Antwort daraufhin war, dass er so etwas noch nie gehört hätte.
So langsam fühlte ich, dass an seiner Untersuchung mehr fehlte als nur Kompetenz.
Ich verlangte, dass mein Nagel auf einen Fungus hin untersucht wird. Er gab mir einen Plastikbehälter und sagte mir, dass ich, nachdem der Nagel rausgewachsen war, den Nagel abklippen sollte und dann zur Analyse in seine Praxis bringen sollte.
Als ich seine Praxis verliess, waren meine Sorgen überhaupt nicht beseitigt. Im Gegenteil, aufgrund der schlechten Behandlung fühlte ich mich gar nicht wohl.
Nachdem ich seine Praxis verlassen hatte, fuhr ich zum Microsoft Firmenladen, um Software für einen Nachbarn zu kaufen. Ein Nachbar hatte mir am Dienstag, einen Tag bevor ich die Praxis von Dr. P. aufsuchte, ein Päckchen mit Biskottis gegeben. Er sagte, dass er diese Biskottis selbst mit seiner Frau gebacken hätte, und er fragte mich, ob ich ihm zwei Softwareprogramme aus dem Firmenladen von Microsoft besorgen könne. Da ich eine ehemalige Microsoft-Angestellte und ein Mitglied von Microsoft Alumni bin, kann ich direkt von Microsoft Software bis zu einem bestimmten Limit einkaufen. Ich kann die Software auch Anderen geben, aber ich darf keinen Profit damit machen. Allerdings kann ich mir das Geld zurückgeben lassen, das ich für die Software bezahlt musste. Daher kaufte ich für meinen Nachbarn, wo ich dachte, dass man ein ehrbares Nachbarschaftsverhaltnis hat, etwas Software.
So kaufte ich an diesem Tag die Software, gab sie meinem Nachbarn und erhielt von ihm genau den Betrag, den ich selbst für die Software bezahlt hatte. An diesem Tag zeigte ich ihm auch meinen Daumen und erzählte ihm, dass ich mit der von Dr. P. erhaltenen Behandlung gar nicht zufrieden war. Daher fragte ich ihn, ob er mir einen guten Hautarzt in dieser Gegend empfehlen könne. Er sagte mir, dass seine ganze Familie zu einem Arzt in Woodinville ging und versprach mir, den Namen des Arztes per E-Mail zu schicken.
Später sprach ich auch noch mit anderen Personen über meinen Praxisbesuch bei Dr. P und die waren auch der Meinung, dass diese Untersuchung nicht richtig gewesen sei.
Nach dieser ärztlichen Beratung war ich entschlossen, einen anderen Arzt zu konsultieren, und zwar einen Hautarzt.
Posted in Amtsmissbrauch, Wellness, Arztbesuche | No Comments »
Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil I
June 19, 2007 by SUM.
Wie schon im Artikel Crest Night Effects - Teil XVI erwähnt, entwickelten sich bei mir nach einigen in Bellevue durchgeführten medizinischen Vorsorgeuntersuchungen nicht nur kurz danach einige Verletzungen, sondern ich erhielt auch keine angemessene Behandlung, nachdem ich in dieser Gegend Ärzte aufsuchte, die den Grund für diese Verletzungen untersuchen sollten.
In kurzen Zügen werde ich die dieser Angelegenheit betreffenden Erfahrungen auch in chronologischer Abhandlung beschreiben.
Anfang November 2004 konsultierte ich Dr. F. an der Bellevue Women’s Klinik. Da eine Mammografie fällig war, erhielt ich von Dr. F. eine Überweisung. Gleichzeitig empfahl sie mir, eine Knochendichte-Messung durchführen zu lassen. Eine Knochendichte-Messung hilft das frühe Stadium von Osteropose (Knochenschwund) festzustellen. Ich erhielt von ihr zwei Überweisungen: Mammografie und DEXA-Knochendichte-Scanner. Beiden medizinischen Verfahren unterzog ich mich innerhalb eines Monats (November und Dezember 2004); zweimal wurde ich kurz hintereinander medizinischen Geräten ausgesetzt, die Röntgenstrahlen verwenden.
Die Mammografie wurde im November durchgeführt und die DEXA-Knochendichte-
Scannung am Mittwoch, 8. Dezember 2004 bei Einrichtungen des Overlake Krankenhaus. Obwohl ich für die DEXA-Knochendichte-Scannung in Abteilung 260 warten musste, wurde ich für die aktuelle Vorsorgeuntersuchung in den Raum 200 gerufen, der ausserhalb des 260 Bereichs lag. Während ich in der Abteilung 260 wartete, sah ich keinen, der vor mir innerhalb dieser Abteilung aufgerufenen Personen, diese Abteilung verlassen, um an einem anderen Ort untersucht zu werden. Jede Person vor mir wurde in einen Raum gerufen, der sich innerhalb dieser Abteilung befand. Da ich noch nie solch eine Vorsorgeuntersuchung mitgemacht hatte und auch an eine andere Stelle ausserhalb der Abteilung gerufen wurde, fühlte ich mich in dieser Situation gar nicht so behaglich.
Als ich die Abteilung 260 verliess, wurde ich von zwei Frauen begrüsst. Es schien mir so, als ob eine der Frauen mit einem Akzent sprach, und irgendwann meinte ich sogar zu hören, dass sie sich in einer fremden Sprache miteinander unterhielten. Beide bedienten das medizinische Gerät, während sie mir Fragen stellten. Sie stellten mir auch Fragen zu meiner Operation im Jahr 1976. In diesem Jahr wäre ich nicht nur fast aufgrund ärztlichem Fehlverhaltens gestorben, in demselben Jahr verlor einer meiner Cousins sein Leben auf eine sehr dramatische Weise.
Nach diesen beiden Prozeduren erhielt ich nach ein paar Wochen von Dr. F. die Nachricht, dass beide Untersuchungen keine Gesundheitsprobleme aufzeigten.
Allerdings bemerkte ich auf einmal Mitte Januar 2005, dass sich mein linker Daumennagel grau-schwarz verfärbt hatte. Da ich mir selbst keine Verletzung zugezogen hatte, war ich doch ziemlich erstaunt, urplötzlich einen fast schwarzen Daumennagel zu sehen. Deshalb dachte ich mir, dass irgendetwas anderes diese Verfärbung verursacht haben musste. Aber gleichzeitig hatte ich zu der Zeit keine Ahnung, was der Grund für diese Verletzung sein könnte. Doch von da an, war ich beunruhigt, da ich mich auch daran erinnerte, dass meine Mutter mir erzählt hatte, dass Onkel Alfons an seinem Daumen Krebs gehabt hatte, so dass er sich einer Strahlenbehandlung unterziehen musste.
Sofort liess ich mir bei einem Arzt einen Termin geben, um den Daumen untersuchen zu lassen. Am Montag den 17. Januar rief ich bei der Allgemeinpraxis von Dr. P. an und erhielt auch noch in derselben Woche einen Termin für Mittwoch. In späteren Artikeln werde ich meinen Praxisbesuch bei Dr. P. und noch anderen Ärzten näher beschreiben.
Hier möchte ich erst einmal nur anmerken, dass ich in den folgenden Monaten aufgrund zu vieler Strahlenbelastung andere Strahlensymptome entwickelte. Und diese Erfahrungen werde ich auch mehr in Details beschreiben. Hier sei auch zu bedenken, dass ich ja keine Strahlentherapie mitgemacht hatte; ich hatte mich nur zwei medizinischen Vorsorgeuntersuchungen (Mammografie und Knochendichte-Messung) Ende des Jahres 2004 unterzogen.
Posted in Amtsmissbrauch, Wellness, Arztbesuche | No Comments »