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In meinem Artikel “Buch - Invisible Cloak” erwähnte ich bereits, dass ich eine Kopie meines Manuskripts an die Library of Congress, Copyright Office, in Washington DC geschickt hatte. Das Paket enthielt zur Registrierung des Copyrights einen Scheck über $45.00.
Da ich von der Post niemals einen Rückschein zur Empfangsbestätigung erhalten hatte (die Post liefert per Post eine grüne Karte mit der aktuellen Unterschrift des Empfängers), den ich beantragt und sogar bezahlen musste, als ich das Päckchen an die Library of Congress schickte, fing ich an mich zu fragen, warum ich die grüne Karte nicht erhalte. Aus diesem Grund kontaktierte ich das Postamt und erkundigte mich zum Verbleib der grünen Karte. Der Postbeamte sagte mir nur, dass es keine Möglichkeit gibt, herauszufinden, warum ich die grüne Karte nicht erhalten hatte. Allerdings gab er mir einen ausgedruckten Computerauszug von der aktuellen eingescannten Unterschrift des Empfängers, die angeblich auf der Originalkarte ist. Der Postbeamte sagte, dass diese Kopie der Beweis dafür ist, dass das Postamt mein Päckchen an das Copyright Office geliefert hat.
Nun zu dieser Inkonsistenz kommt jetzt noch die Tatsache hinzu, dass mein Scheck, der ja in dem Päckchen enthalten war, noch nicht auf meinem Bankkonto verrechnet worden ist. Der Computerbeleg des Postamts bestätigt, dass das Päckchen am 23. August abgeliefert wurde. Aber jetzt, nach drei Wochen, ist der Scheck immer noch nicht eingelöst worden.
Diese Woche versuchte ich sogar, das Copyright Office telefonisch zu erreichen, allerdings konnte ich mit keiner Person in Kontakt kommen. Und als sogar einmal eine Person das Telefon beantwortete, sagte die Person nur einen Namen und hing danach ab. Das alles fand ich äusserst seltsam.
Ich selbst weiss ja nicht, ob die Angestellten in diesem Büro so beschäftigt sind, dass sie keine Zeit haben, Anrufe anzunehmen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es frustrierend ist, dass man seine Belange nicht vorbringen kann, weil keiner verfügbar ist, Fragen zu beantworten.
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