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Archive for the Amtsmissbrauch Category
Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil X
July 24, 2007 by SUM.
Nachdem ich verschiedene Ärzte konsultiert hatte, einschliesslich einen Gastroenterologen am 9. Mai 2005, und verschiedene Labortests durchgeführt worden waren, erhielt ich von einem Ermittlungsdienst, der von meiner Versicherung angeleitet worden war, einen Brief. Man fragte an, ob jemand anderes für die Zahlung der Arztrechnungen verantwortlich sei. Ich wünschte, ich hätte ihnen sagen können, dass jemand anderes dafür verantwortlich ist. Aber die Ärzte, die ich aufgesucht hatte, zuckten zu dem Problem entweder nur mit den Schultern oder sagten mir, dass sie der Meinung seien, dass die Röntgenmaschinen den Schaden nicht verursacht haben könnten.
Ich wusste allerdings, dass ich kerngesund gewesen war, bevor ich mich diesen beiden Vorbeugungsverfahren unterzogen hatte: Mammographie und Knochendichtemessung (DEXA scan). Da der Nagel meines Daumens verbrannt worden war und der Knochendichtescanner (DEXA scanner) nahe meines Daumens vorbeigefahren worden war, bin ich jetzt so ziemlich der Meinung, dass das Knochendichtemessungsverfahren den Schaden verursacht haben muss, aber dafür hatte ich weder damals noch heute den Beweis.
Obwohl die Symptome nicht mehr vorhanden sind, weiss ich nicht, was für eine Auswirkung das auf meinen Körper in Zukunft hat. Und hier sollte man nicht vergessen, dass ich für fast ein halbes Jahr krank war, mich sehr unwohl fühlte, da ich ja nicht wusste, wie das passiert war, zusätzlich bestraft wurde, indem ich jedes mal $20.00 für einen Arztbesuch und für zusätzliche Labortests zahlen musste. Aber als besonders schlimm empfand ich die Tatsache, dass ich krank war und keiner Interesse daran hatte, herauszufinden, warum oder wie das passiert war.
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Unsichtbares Hindernis
July 18, 2007 by SUM.
Vor einigen Jahren sah ich auf einem Parkplatz neben einem Antikgeschäft, das ich oft aufsuchte, einen abgestellten Wagen mit den aufgemalten Worten “Invisible Fence” (Unsichtbares Hindernis). Sie haben vielleicht schon mal den Begriff “glässerne Decke” gehört. Er steht für eine innerhalb einer Organisation unsichtbare, aber unverkennbare Barriere; nicht nur auf der Karriereleiter einer Frau, sondern auch eines zu einer anderen demografischen Minderheit zugehörigen Mitglieds.
Aufgrund meiner Erfahrungen, die ich hier im Bereich von Bellevue, Redmond und Seattle gemacht habe, erfuhr ich eine andere Art von Barriere, oder man könnte das auch diskriminierende Abgrenzung nennen. Ich weiss, dass die unter Crest Night Effects beschriebenen Klageansprüche berechtigt sind. Ich habe bis heute mehr als 40 Anwälten in dieser Gegend geschrieben und sie über meine Klageansprüche, die eine gerichtliche Angelegenheit sind, informiert. Aber keiner zeigte Interesse mir in dieser Sache zu helfen. Ein paar haben geantwortet, während die Mehrheit schwieg. Einige der Anwälte schrieben sogar etwas Seltsames, oder gaben einen inkompetenten Ratschlag.
Ich bin jetzt davon überzeugt, dass einige meiner Erfahrungen nicht nur absichtlich manipuliert waren, sondern auch direkt zur Absicht der Irreführung dienten. Lesen Sie die Artikel zum Lake Washington Technical College. Die Erfahrungen dort waren auch absichtlich manipuliert. Und das sind nicht die einzigen Orte hier, wo ich geplante Manipulation und Täuschung erlebte.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil IX
July 10, 2007 by SUM.
Während ich diese seltsamen Symptome im Mund hatte, war ich auch tagsüber ziemlich müde. Irgendwie fühlte ich, dass ich meiner Lebenskraft beraubt wurde. Ich bin mir nicht genau sicher, wann es anfing, dass ich andauernd müde war. In meinem Tagebuch sehe ich anhand eines Eintrags vom 26. März 2005, dass ich mich in den vergangenen Wochen schlapp gefühlt hatte. Diesen Zustand behielt ich noch für einige Zeit bei, während die Symptome in meinem Mund schlimmer wurden.
Ende April 2005 sprach ich mit meinem Cousin in Vancouver. Ich erzählte ihm von meinen Symptomen im Mund. Über einen Zeitraum von vier Monaten hatte sich der ungesunde Zustand in meinem Mund in Abschnitten entwickelt:
Trockener Mund, wenig Speichel, metallischer Geschmack, bitterer Geschmack am Gaumen.
Ausbruch eines Ausschlags im Mund.
Trockener Mund, abhanden gekommene Speichelfunktion; für mindestens 2-3 Wochen war ich nicht in der Lage auf natürlichem Weg Speichel zu produzieren.
Produzieren von sehr schaumigen Speichel, für mindestens 2-3 Wochen andauernd extrem salziger Geschmack im Mund.
Da ich von den Ärzten nur hörte, sie wüssten nicht, warum ich diese Symptome im Mund hatte, informierte ich mich selbst auf dem Internet. Als ich keinen Speichel mehr im Mund hatte und keiner Interesse zeigte, dieses Problem genauer zu untersuchen, war ich doch ziemlich verzweifelt. Auf dem Internet hatte ich folgendes gelesen:
- Trockenheit im Mund wird normalerweise mit einer starken Reduzierung der Speichelerzeugung begleitet. Die Stärke der Trockenheit hängt davon ab, wie viel von der speichelbildenden Funktion verloren gegangen ist.
- Speichel ist für die Verdauung von Essen und zur Abwehr von Infektionen notwendig. Er verhindert auch die Entwicklung von Karies.
Zur Abhilfe dieses Zustands wurde empfohlen, entweder künstlichen Speichel innerhalb des Mundes zur Befeuchtung zu benutzen, oder den Speichelfluss zu unterstützen, indem man Zucker-freien Kaugummi kaut, falls noch etwas von der zur Speichelerzeugung notwendigen Funktion übrig geblieben ist.
Für einige Wochen kaute ich andauernd Kaugummi, bis meine Speicheldrüsen wieder hergestellt waren, ohne externe Stimulation zu funktionieren.
Im Mai 2005 hatte ich keinen Zweifel mehr daran, dass meine Speicheldrüsen beschädigt worden waren. Daher stellte sich die Frage, warum und wann das passiert war? Ich hatte mich keiner Strahlentherapie unterzogen, allerdings wurde ich zweimal innerhalb eines Monats Röntgenstrahlen ausgesetzt. Kurz nachdem die Vorbeugungsuntersuchungen, Mammografie und DEXA-Scan, an mir ausgeführt worden waren, erschienen die Strahlensymptome (verbrannter Nagel im Januar, ungewöhnliche brenzlige Empfindungen im Mundbereich zu Beginn des Februars). Daher glaubte ich, dass ich während eine dieser Vorbeugungsmassnahmen mindestens eine Überdosis von Röntgenstrahlen erhalten hatte.
Als ich diese Symptome hatte, sprach ich mit mehreren Personen darüber. Ich telefonierte auch mit einer Freundin in Deutschland, die medizinische Technologie studiert hatte. Sie sagte mir, falls die Röntgengeräte nicht richtig betrieben werden, kann eine Person eine höhere Strahlendosis eingeben. Und falls das Gerät nicht richtig kalibriert ist, kann auch noch eine höhere Dosis gegeben werden.
Während dieser Zeit suchte ich verschiedene Ärzte auf, die nur mit ihren Schultern zuckten und sagten, dass sie nicht wüssten, was diese Symptome verursacht hatte. Es lag an ein Mangel vor, sich Gedanken darüber zu machen, die Ursache des Problems herauszufinden, and keiner bemühte sich darum, mich an einen anderen kompetenten Arzt zu überweisen. Ein anderer Arzt, der mir vielleicht geholfen hätte, mit dieser Situation auf eine andere Weise umzugehen, als nur mein Blut auf eine Blutvergiftung durch Metalle hin zu untersuchen und einen einfachen Speicheltest am Anfang dieser ernsten Angelegenheit durchzuführen.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil VIII
July 4, 2007 by SUM.
Nach der Notkonsultation bei Dr. N. an der medizinischen Klinik Minor & James rief ich mehrmals die dem Dr. H. assistierende Krankenschwester an. Obwohl ich mehrere Male auf ihrem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterliess, rief sie mich nicht zurück. Als die Symptome schlimmer worden, nicht nur andauernd einen metallischen Geschmack im Mund, sondern auch aufgrund einer reduzierten Speichelproduktion einen sehr trockenen Mund, liess ich mir bei der Terminvermittlung einen Termin mit Dr. H. für Mittwoch, 13. April geben.
Zu diesem Zeitpunkt wollte ich nicht schon wieder die medizinische Klinik und/oder den Arzt wechseln. Daher entschied ich mich, mir noch einmal einen Termin mit Dr. H. geben zu lassen. Mein Termin mit ihm war auf Mittwoch, 11:00 Uhr festgelegt. Pünktlich erschien ich zu meinem Termin bei der Klinik and meldete mich bei der Rezeption an.
Nachdem ich 30 Minuten gewartet hatte und nicht in sein Untersuchungszimmer gerufen worden war, fragte ich nach, wie lange ich noch warten müsse. Die Angestellten an der Rezeption sagten zu mir, dass er die Leute manchmal bis zu fünf Stunden warten lässt, und sie fragten mich, ob ich mir einen neuen Termin geben lassen wolle. Einen neuen Termin lehnte ich allerdings ab.
Ich war nicht nur krank, ich hatte mich auch für einen Cholesterinspiegeltest, der an diesem Tag auch gemacht werden sollte, vorbereitet. Als ich Mitte Februar Dr. H. zum letzten Mal gesehen hatte, riet er mir, falls ich ihn das nächste Mal sehen würde, vorher nichts zu essen, damit er einen Cholesterinspiegeltest anordnen könne. Daher erschien ich bei der Klinik mit einem leeren Magen, so dass auch dieser Test am selben Tag stattfinden konnte.
Während ich wartete, las ich in einer Zeitschrift und sprach mit einer Angestellten von Minor & James, die für eine Weile neben mir sass. Auf ihrem Kittel war die Beschriftung Datarecords. Ich wartete noch eine ganze Weile, bis ich sicher war, dass das auch dieses lange Warten nicht nur nicht angemessen war, sondern auch Teil einer ganz gezielten Aktion. Um 12:30 Uhr bestand ich dann mit erhobener Stimme darauf, eine Krankenschwester zu sehen, und die assistierende Krankenschwester von Dr. H. liess sich dann blicken. Bei der Gelegenheit fragte ich sie dann auch, warum sie meine Telefonnachrichten nicht beantwortet hatte. Ihre Antwort war, dass ich mich über die Testergebnisse erkundigt hätte und sie würde nun mal Prioritäten setzen. Ich dachte mir nur, dass diese Handlungen nicht professionell waren. Danach sagte sie mir, dass sich jemand Anderes, um mich kümmern würde, und sie verliess dann zur Mittagszeit mit einer schwarzen Sporttasche die Abteilung.
Hier möchte ich anmerken, dass ich keine der Personen kannte, die ich konsultierte. Da mir klar war, dass deren Verhalten und Handlungsweisen nicht nur nicht angemessen, sondern auch nicht gerechtfertigt waren, führte ich darüber ein detailliertes Journal.
Als ich an diesem Tag den Untersuchungsraum von D. H. betrat, sah er ein bisschen anders aus als letztes Mal; auf dem Schranktisch stand ein Schachbrett mit Figuren, sehr viele Familienbilder und ein Bild von einem Jungen, der vor einem Kreuz stand, waren im Zimmer aufgestellt. Ich dachte mir in dem Augenblick, dass dies nicht wie ein üblicher Untersuchungsraum aussah.
Ich teilte ihm meine Symptome im Mund mit: metallischer Geschmack und einen sehr trockenen Mund. Da ich zu dem Zeitpunkt keine Ahnung hatte, warum ich in den letzten Wochen immerzu einen metallischen Geschmack im Mund hatte, bat ich ihn, mein Blut auch auf Metalle hin zu untersuchen. Nachdem er das Formular für die Laboruntersuchungen ausgefüllt hatte, sagte er zu mir, dass ich mich nun entscheiden könne, ob ich ihn noch einmal sehen möchte.
Im Wartezimmer des Labors musste ich auch noch etwas warten. Während ich dort wartete, trat ein junger Mann mit einer Brille in das Wartezimmer ein. Er hielt eine digitale Kamera in der Hand. Er setzte sich einen Stuhl weiter neben mich und schaute sich spielerisch seine Kamera genauer an. Während des Wartens kam auch eine Krankenschwester mit dem Namensschild M. in den Raum und nahm sich etwas Wasser aus dem Wasserspender. Mir war klar, dass sowohl sein als auch ihr Erscheinen auch geplant worden waren.
Der Krankenpfleger A. nahm auch diesmal wieder Blut von mir ab. Ich bat ihn, Blut von meiner Vene an meinem Arm abzuzapfen. Daraufhin antwortete er, dass er eine kleine Nadel verwende und nahm die Nadel aus seiner Kitteltasche. Diese Mal füllte er sechs Fläschchen.
Als ich in dem kleinen Raum sass, wo das Blut abgenommen wird, war ich ein bisschen abgelenkt, um über die Ereignisse an diesem Tag nachzudenken, aber später fühlte ich mich sehr unbehaglich aufgrund der Ereignisse an diesem Tag, besonders darüber, dass der Krankenpfleger die Nadel aus seiner Kitteltasche genommen hatte. Ich dachte wieder an die Worte der anderen Krankenschwester und die Reaktion auf meinem Arm, nachdem sie eine Nadel in meinen Arm injiziert hatte.
An diesem Tag verliess ich Minor & James so gegen 2:30 Uhr. Ich hoffte, dass die Testergebnisse irgendeinen Hinweis auf die seltsamen Symptome geben würden (ständiger metallischer Geschmack und sehr trockenen Mund, da ich nicht mehr von selbst genug Speichel produzierte). Dr. H. empfahl kein anderes Verfahren, um die Ursache dieser Symptome zu untersuchen.
Mittlerweile bin ich so ziemlich entsetzt über die verschiedenen Erfahrungen, die ich erlebte, als ich in dieser Gegend mit unterschiedlichem Krankenpersonal in Berührung kam. Mit der Zeit wurde es immer offensichticher, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ich wurde nicht nur schlecht behandelt und bekam nicht die angemessene medizinische Behandlung, sondern ich wurde auch von Leuten, die weder mich kannten noch ich sie, falsch informiert.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil VII
July 3, 2007 by SUM.
Bei meinem Arztbesuch bei Minor & James am Freitag, 25. März, berichtete ich die folgenden Symptome, die ich nun in meinem Mund hatte: offensichtliche Symptome eines Ausschlags, Geschmack von Metall im Mund und bitterer Geschmack, wenn ich mit meiner Zunge meinen Gaumen betastete.
Da mir bis zu diesem Zeitpunkt die von Dr. H. angeordneten Laborergebnissse noch nicht mitgeteilt worden waren, erkundigte ich mich bei der Beratung mit Dr. N. nach den Untersuchungsergebnissen. Mir wurde gesagt, dass die Laborergebnisse bereits vorlagen und dass keine medizinischen Probleme gefunden worden wären. Alles hatte einschliesslich eines Schilddrüsentests in Ordnung ausgesehen. An diesem Tag ordnete Dr. N. noch einmal einige Blut- und Urintests an.
Beim Labor beantragte ich denselben Krankenpfleger A., der mit das letzte Mal Blut abgenommen hatte. Allerdings assistierte ihm dieses Mal keine Krankenschwester. Als er mir das letzte Mal Blut aus einer Vene meiner oberen rechten Hand abgenommen hatte, hatte ich kein Unbehagen verspürt. Aber bei diesem Ereignis dachte ich schon, dass die Haut meiner oberen Hand fast platzen würde, da sie während der Blutabnahme ganz extrem anschwoll. Der Krankenpfleger brauchte nicht nur eine ziemlich lange Zeit, um von meiner Vene Blut abzunehmen, nach einer Weile schwoll meine Hand auch ziemlich an und die Farbe der Hand änderte sich in Richtung bläulich-rot. Der Krankenpfleger hatte auch diesmal wieder drei kleine Behälter zum Füllen, allerdings war im letzten Behälter kaum Blut, da nach einer Weile kaum noch Blut floss. Er machte so nebenbei die Bemerkung, als er auf den Behalter schaute “Das wird es nicht machen”. In dem Augenblick war ich nur sehr erleichtert, dass er den Druck von meinem Arm wegnahm. Eigentlich konnte ich es kaum fassen, dass ich bei solch einem Verfahren solch ein Unbehagen erfahren musste.
Dr. N. hatte mir für den Ausschlag eine Medizin verschrieben, und nachdem ich Minor & James verlassen hatte, fuhr ich zur Costco Apotheke, um die Medizin zu kaufen. Im Untersuchungsraum von Dr. N. hatte man mir gesagt, dass die Medizin nicht so teuer sei. Die Flasche Nystatin 100,000 Units/Ml SUSP # 240 kostete $67.79. Diesen Betrag musste ich aus eigener Tasche bezahlen, da meine Versicherung diese Kosten nicht deckte. Zusätzlich musste ich, jedes Mal wenn ich einen Arzt aufsuchte, $20.00 aus meiner eigenen Tasche zahlen und wurde noch mit den Kosten von Labortests belastet, die nicht bei Minor & James ausgeführt wurden. Hier sollte vielleicht noch angemerkt werden, dass meine monatliche Krankenversicherung, die ich auch selbst tragen musste, nicht billig war.
Da ich kaum Arzneimittel kaufte, kannte ich mich mit deren Kosten gar nicht aus. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die bei Costco gekaufte Medizin eigentlich zu teuer war. Daher fragte ich bei der Walgreen’s Apotheke nach, wieviel ich dort für dieselbe Medizin hätte bezahlen müssen. Zu meiner Überraschung sagte man mir, dass ich dort $50.00 gezahlt hätte. Daher entschloss ich mich mit einem Manager bei Costco über diesen Preisunterschied zu sprechen und erhielt daraufhin für die Differenz eine Kostenrückerstattung.
Am folgenden Montag, 28. März, kam T. vom Redmond Stadtwerk bei meinem Haus vorbei. Während er in meiner Küche war, testete er mein Wasser auf seinen PH-Wert und Chlorgehalt. Die Werte waren in Ordnung. Da ich ihm auch mitgeteilt hatte, dass ich einen metallischen Geschmack im Mund hatte, bot er mir an, das Wasser ein bisschen mehr zu untersuchen. Er nannte es einen Rohrtest. Er versprach mir, am nächsten Tag mit einer Flasche wieder vorbeizukommen, um eine Wasserprobe mitzunehmen.
Während er in meiner KÜche war, trank er von meiner Wasserleitung etwas Wasser und meinte, dass ihm das Wasser gut schmecke und dass er es bereits seit 25 Jahren trinke. Nur um zu sehen, wie das Wasser an diesem Tag schmeckte, trank auch ich einen Schluck Leitungswasser. Seit dem Vorfall an dem vergangenen Donnerstag benutzte ich nur Wasser, das ich im Einkaufsladen einkaufte. Und mit diesem vorabgfüllten Wasser hatten sich bei mir seit Freitag keine Probleme gezeigt.
Nachdem T. fortgegangen war, so etwa 10-15 Minuten später, kaum auf einmal weisser Schaum aus meinem Mund, der für einige Zeit (vielleicht eine Minute) nur so aus meinem Mund herausquoll. Das fand ich unheimlich seltsam. Mit der Medizin, die ich seit letztem Freitag eingenommen hatte, hatte ich bis zu dem Zeitpunkt, wo ich das Leitungswasser trank, kein Problem gehabt. Daher dachte ich mir, dass dies schon ein seltsames Erlebnis ist. Irgendwie hatte das Leitungswasser die Medizin in irgendeiner Weise beeinflusst.
Nachdem weisser Schaum aus meinem Magen herausfloss, hinterliess ich bei dem Redmond Wasserwerk eine Nachricht und informierte sie auch über diesen Vorfall. Am nächsten Tag händigte mir T. ein Papier von der Wasserqualität, die im Mai 2004 von den Seattle Stadtwerken durchgeführt worden war. An diesem Tag untersuchte er noch einmal den Chlorgehalt meines Wassers und nahm zur weiteren Untersuchung eine Leitungswasserprobe mit.
Nach diesem Vorfall entschied ich mich, noch einen anderen Arzt aufzusuchen, um noch andere Untersuchungen anzufragen, z.B. eine Magenspiegelung.
Hier möchte ich daran erinnern, dass die Symptome im Januar mit einem grau-schwarz verbrannten Nagel anfingen. So langsam kamen dann neue Symptome hinzu; im Februar einige brenzlige Empfindungen und Mitte-Ende März ein metallischer und bitterer Geschmack im Mund.
Ausser dass mir mit einem Q-Tip etwas Speichel aus meinem Mund entnommen worden war, wurden an mir noch zwei andere medizinische Untersuchungen durchgeführt, die den betroffenen Bereich betrafen: Untersuchung im Februar bei der UW Zahnklinik und Anfang März eine zahnärztliche Behandlung in einer Zahnarztpraxis in Bellevue.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil VI
June 27, 2007 by SUM.
Die Testergebnisse beim Hautarzt fielen negativ aus; weder wurde ein Fungus an meinem Nagel noch sonst eine andere Krankheit anhand meines Speichels festgestellt. Aber die unbehaglichen Empfindungen in meinem Mund hielten weiterhin an, während der grau-schwarze Nagel so langsam herauswuchs. Die anfangs kribbelnden Empfindungen im Mund, die ich seit Januar verspürte, hatten sich nun zu brenzligen Empfindungen an meinen inneren Lippen entwickelt. Daher entschloss ich mich, nur abgekochtes Wasser zum Zähneputzen zu verwenden und meine Zahnbürste mehrmals in heissem Wasser zu sterilisieren.
Am Dienstag, 15. Marz 2005, besuchte ich zur Reinigung meiner Zähne die Zahnarztpraxis von Dr. C. in Bellevue. Auch die Zahnarzthelferin bei Dr.C. informierte ich über meine brenzligen Empfindungen. Ich wurde gebeten meine neuesten Röntgenaufnahmen mitzubringen. In der Praxis wurden dann einige Röntgenaufnahmen von meinen vorderen Zähnen gemacht, und Dr. C. verglich, die an diesem Tag gemachten, mit denen, die letztes Jahr beim Lake Washington Technical College gemacht worden waren.
Während ich verschiedene Ärzte aufsuchte, bestätigte keiner eine ungewöhnliche Krankheit in meinem Mund, ausser dass ich selbst aussergwöhnliche Empfindungen verspürte. Aber das änderte sich schlagartig am Donnerstag, 24. März.
Am späteren Nachmittag dieses Tages machte ich mir Tee mit einem Teebeutel von Bigelow. Es war grüner Tee mit Zitrone. Ich nahm nur einen Teebeutel für eine ganze gläserne Teekanne. Das benutzte Wasser war sowohl gefiltert als auch abgekocht, und ich lies den Teebeutel für nicht mehr als fünf Minuten in der Teekanne ziehen.
Nachdem ich nur einen einzigen Schluck aus der Teetasse genommen hatte, fühlte ich einen stechenden brennenden Schmerz im ganzen Mund. Mein ganzer Mund brannte und tat weh. Sofort sah ich mir meine Zunge an, die in dem Augenblick ganz weiss war. Daraufhin putzte ich mir die Zähne und Zunge mit einer Bürste und stellte fest, dass meine Zunge sowohl vorne als auch hinten mit kleinen Pusteln bedeckt war; der hintere Teil weit mehr als der vordere.
Da ich nicht wusste, warum ich auf einmal solch einen Ausbruch hatte, nahm ich an, dass irgendetwas mit dem Wasser nicht in Ordnung war. Daher rief ich bei der Stadtverwaltung in Redmond an und berichtete diesen Vorfall. Nachdem ich mit einigen Stadtangestellten gesprochen hatte, sagte mir eine Stadtangestellte, dass am Montag eine Person von der Redmond-Stadtverwaltung bei mir vorbeikommen könnte, um zum Testen meines Wassers eine Probe abholen zu kommen.
Am nächsten Tag, Feitag den 25. Marz, liess ich mir dann bei der Klinik Minor & James einen Termin geben. Da es ein Notfall war, erhielt ich noch am selben Tag einen Termin bei Dr. N. Er bestätigte, dass meine Zunge mit einer weissen Schicht belegt war und verschrieb mir einen Medikamentensirup gegen Pilzbefall.
Da die unbehaglichen Symptome in meinem Mund schon im Januar angefangen hatten, aber keiner der Ärzte, mit denen ich gesprochen hatte, mehr Aufmerksamkeit diesem Problem widmete, als nur einen Speicheltest zu machen, dachte ich zu dem Zeitpunkt, dass vielleicht irgendetwas nicht mit dem Wasser in Ordnung war, um diesen Ausbruch zu bewirken.
In den kommenden Wochen erlebte ich dann noch andere Symptome, die noch beängstigender waren. Diese Ereignisse werde ich dann auch in chronologisher Reihenfolge in meinen nächsten Artikeln beschreiben.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil V
June 25, 2007 by SUM.
Am Montag, 14. Februar 2005, suchte ich Dr. H. bei der Klinik Minor & James auf. Bevor ich ihn sah, sprach ich mit seinem Assistenten, G., der mit mir übereinstimmte, dass es schon seltsam gewesen war, dass der Arzt an der anderen Klinik, keine Blutanalyse hätte machen wollen, als ich ihn zum ersten Mal aufsuchte.
Der Termin bei Dr. H. lief so ziemlich anders ab, als bei Dr. P. Soviel ich mich erinnern kann, waren beide under der Abteilung für Hausärzte aufgelistet, aber Dr. H. wurde auch als Internist aufgeführt. Dr. P. hatte sich im Gegensatz zu Dr. H. kaum Zeit für mich genommen. Von Dr. H. wurde ich routinemässig untersucht und er wendete einige Zeit für Fragen und Eingaben in seinen Compupter auf. In seinem Untersuchungsraum war ich für ungefähr 45 Minuten. Ich erzählte ihm, dass ich vor über einer Woche wegen der Verletzung an meinem Daumennagel einen Hautarzt aufgesucht hatte, allerdings hätte ich die Testergebnisse noch nicht erhalten. Dr. H. schaute sich an diesem Tag auch das Innere meines Mundes an und meinte, es sähe in Ordnung aus. Er verschrieb einen Blut-, Urin- und Stuhltest. Die Blut- und Urinprobe konnte ich noch am selben Tag im Labor der Klinik abgeben. Die Stuhlprobe musste ich zuhause machen und per Post zum Labor schicken.
Im Labor der Klinik stach mir zur Blutabnahme eine Krankenschwester, A., Nadeln in meinen Arm. Obwohl ich dünne Venen habe, hatte ich noch nie das Problem gehabt, dass eine Krankenschwester nicht in der Lage war, von mir Blut abzunehmen. Aber diese Krankenschwester stach eine Nadel in meinen linken Arm und danach mehrere Male auf die mittlere obere Aussenfläche des rechten Ellbogens, und jedesmal traf sie nicht in die Vene. Zusätzlich drehte sie die Nadel, als sie auf dem rechten Ellbogen unter der Haut steckte, noch hin und her. Keine andere Krankenschwester hat das jemals vorher gemacht, und ich habe oft Blut abgenommen bekommen. Als ich in Deutschland wohnte, bin ich Blutspender gewesen. So langsam fing ich an, mich unwohl zu fühlen. Nachdem dann diese Krankenschwester noch zu mir sagte, “Es gibt Seitenwege, die die Leute nicht kennen.” hatte ich das Gefühl, dass sie absichtlich meine Venen verpasst hatte. Danach bat ich sie, dass jemand Anderes von mir Blut abnehmen sollte. Und sie rief einen Krankenpfleger.
Der Name des Krankenpflegers fing mit demselben Buchstaben an, A. Eine Krankenschwester, R., assistierte ihm. Diese Krankenschwester hielt die kleinen Plastikcontainer, während er mir Blut abnahm. Er sagte zu mir, dass er eine kleinere Nadel verwendet, und er nahm mir dann Blut von den Venen auf meiner rechten oberen Hand ab. Während ich im Labor sass, sah ich auf einmal nur die Hand einer anderen Person durch den Vorhang des Labors greifen und eine Urinprobe in der Ablage an der Wand gegenüber meines Stuhls ablegen. Mir wurde auch gesagt, dass auch ich meine Urinprobe dort abgeben sollte.
Am Sonntag, 20. Februar, bemerkte ich auf einmal einen roten Fleck neben der Einspritzstelle, wo die Nadel mehrmals auf der Aussenfläche des rechten Ellbogens eingestochen worden war. In der Mitte des Flecks war eine kleine Blase. Der Durchmesser des roten Flecks war ungefähr ½ Zoll. Das Erscheinen dieses roten Fleckes mit der Blase darin erschreckte mich schon etwas.
Ich rief eine Nachbarin an und erzählte ihr von meinem roten Fleck mit der Blase darin. Sie sagte zu mir, dass ich das berichten sollte, falls meine Blutabnahme falsch gehandhabt worden wäre. Nachdem ich mit ihr gesprochen hatte, rief ich bei Minor & James an, und man benachrichtigte daraufhin Dr. H. Er rief mich noch am selben Tag an und sagte mir, ich sollte nur dann am nächsten Tag in die Klinik kommen, falls der Fleck sich über meinen ganzen Arm ausgebreitet hätte, andernfalls würden sowohl er als auch ich unnötig Zeit vergeuden. Nach diesem Gespräch mit ihm, war ich nicht beruhigt. Ich musste mit jemand Anderem darüber sprechen. Ich rief daraufhin T. an. T. war der Meinung, dass die Ärzte/Kliniken Angst vor Schadensklagen hätten, daher würden sie zu einem sagen, dass man sich keine Sorgen machen solle.
Nach diesen Gesprächen fühlte ich mich wahrlich nicht besser. Am nächsten Tag rief ich meine Schwester in Deutschland an und bat sie, den Hautarzt in Deuschland nach seiner Meinung zu fragen. Sie rief mich schon am nächsten Tag, Dienstag, zurück und sagte mir, dass er auch meinte, dass ich mir keine Sorgen machen solle, da die Blase nicht an der Einspritzstelle der Nadel und vielleicht nur zufällig aufgetaucht sei.
Nach diesem Vorfall hoffte ich nur, dass sich aus diesem Erlebnis nichts Ernsthafteres entwickeln würde. Aber mein Vertrauen in Krankenschwestern, die von mir Blut abnehmen wollen, war auf einem Tiefpunkt angelangt.
Zu diesem Zeitpunkt hatten sich in meinem Mund noch nicht die stärkeren Symptome, die nach einer Überdosierung von Röntgenstrahlen auftauchen, entwickelt. Zu der Zeit hatte ich nur manchmal ein taubes und kribbelndes Gefuhl im Mund, dass ich schon der Assistentin J. bei der Praxis von Dr. G. mitgeteilt hatte.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil IV
June 24, 2007 by SUM.
Nach dem Praxisbesuch bei Dr. G. entschied ich mich, auf der Internetsite, First Choice, meiner damaligen Versicherung nach einem Hausarzt mit Schwerpunkt innere Medizin zu suchen. Ich wollte mein Blut untersuchen lassen, allerdings wollte ich nicht noch einmal die Praxis von Dr. P. aufsuchen.
Während ich in der Datenbank von First Choice nachforschte, stellte ich fest, dass die Datenliste mit dem Buchstaben ‘O’ endete. Nach dem Buchstabe ‘O’ lagen keine Daten für einen Arzt mit dem Schwerpunkt für innere Medizin bei einer Hausarztklinik vor. Das erschien mir irgendwie nicht in Ordnung. Da ich aus dieser Liste einen Arzt finden musste, entschied ich mich, die Klinik Minor & James in Seattle aufzusuchen und liess mir für Montag, 14. Februar 2005, einen Termin mit Dr. H. geben.
Manchmal bemerkt man Dinge, die einem schon etwas seltsam vorkommen und die man auch festhält. Innerhalb von zwei Tagen sah ich an zwei verschiedenen Stellen zwei deutsche Autos, einen BMW und einen Merzedes, die ähnliche Nummernschilder hatten. Der BMW parkte bei dem Antikmall, wo ich eine Vitrine gemietet hatte, und der Merzedes an dem Ort, wo ich meine Mammografie letzten Jahres im November hatte machen lassen. Am Donnerstag, 3. Februar 2005, hatte ich einen Termin beim Overlake Breast Center, um meinen Röntgenfilm von letztem Jahr abzuholen. Da mir schon seit einigen Jahren seltsame Sachen passierten, hatte ich nun ein bisschen besser auf meine Umgebung aufgepasst.
Am Samstag morgen, 5. Februar, sprach ich am Telefon mit einem älteren Mann, den ich vor ein paar Jahren bei einem Treffen der Seattle Sleepless Singles kennengelernt hatte. Er sagte mir, dass er zu deren Samstagstreffen gehen würde. Ich sagte ihm, dass ich kein Interesse mehr daran hätte, dorthin zu gehen, weil ich, als ich einmal dort war, von einem Mann hörte, der bei mir vorbeiging, “Jetzt rennt dir kein Mann mehr hinterher”. Zur selben Zeit sass eine Frau aus Tacoma neben mir. Als ich seine Worte hörte, die er entweder an mich, an die Frau neben mir, oder an uns beide gerichtet hatte, war ich so ziemlich überrascht. Ich kannte ihn gar nicht. Auch wusste ich nicht, warum er auf Frauen sauer war. In dem Augenblick dachte ich mir nur, dass er ein wütender Mann war. Danach hatte ich keine Lust mehr zu den Seattle Sleepless Singles zu gehen, da ich ja nicht wusste, was diese Person im Sinne hatte. Später fragte ich mich, was der wohl so alles gemacht hat.
Am Montag, 14. Februar 2005, besuchte ich zum ersten Mal Dr. H. bei der Klinik Minor & James. Auch dort hatte ich ein seltsames Erlebnis, das ich als beunruhigend ansah. Darüber und über die Symptome nach einer Strahlenüberdosierung, die sich ein bisschen später in viel stärkerem Masse herausstellten, berichte ich in meinen nächsten Artikeln.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil III
June 23, 2007 by SUM.
Bevor ich einen anderen Arzt aufsuchte, einen Hautarzt, telefonierte ich mit meiner Krankenversicherung und sprach noch mit einigen Leuten, die ich auch um Rat bat.
Am Mittwoch, 26. Januar 2005, sprach ich mit einem Sachverständigen meiner Versicherung und fragte ihn, ob die Versicherung irgendwelche Verfahrensweisen für einen Hausarzt hätte, wonach sich der Hausarzt bei bestimmten zu untersuchenden Angelegenheiten richten könnte.
Der Sachverständige am Telefon meinte, dass das eine Meinungssache sei und ich selbst sollte nach meinem Gefühl gehen. Daraufhin sagte ich ihm, dass ich mich nicht wohl gefühlt hätte, als der Hausarzt, der mich vorher noch nie gesehen hatte, zu mir sagte, dass mein Blut in Ordnung sei, obwohl er es gar nicht untersucht hatte. Der Sachverstandige meinte daraufhin, dass ich eine Beschwerde bei L. H. in N. Y. einreichen könnte.
Mittlerweile fühlte ich nicht nur, dass ich nicht nur nicht die angemessene medizinische Behandlung bekam, ich fühlte auch, dass hier etwas zusätzlich nicht stimmte.
Am selben Tag sprach ich mit einer anderen Nachbarin und bat sie um eine Empfehlung für einen Arzt. Als ich ihr erzählt hatte, dass der Arzt mein Blut nicht an diesem Tag untersuchen wollte, als ich ihn aufsuchte, sagte sie, dass die Ärzte, die von der Versicherung nicht genug Geld bekämen, wollten, dass man noch zu einem anderen ärztlichen Untersuchungstermin erscheint. Und dann würden sie vielleicht einen Bluttest anfordern.
Hier möchte ich darauf hinweisen, dass ich seitdem ich im Staat Washington wohne, fast kaum Ärzte aufgesucht hatte. Eigentlich kannte ich mich weder im Gesundheitswesen noch mit dem Krankenversicherungsgeschäft aus. Während ich hier im Staat Washington wohne, hatte ich ab und zu eine Krankenversicherung. Vor August 2004 hatte ich für einige Jahre weder eine Kranken- noch Zahnarztversicherung. Im Januar 2005 hatte ich weder einen Hausarzt, noch kannte ich andere Ärzte ausser Dr. F bei der Bellevue Women’s Klinik.
Ich bin der Meinung, dass Dr. P. mich noch am selben Tag, als ich seine Praxis beim Evergreen Medical Center aufsuchte, zum Labor hätte schicken können.
Nun, hatte ich mich entschieden, den Hautarzt Dr. G. in Seattle aufzusuchen. In der Zeitung hatte ich über diesen Hautarzt einen Zeitungsartikel gelesen. Daher hatte ich mich entschlossen, seine Praxis anzurufen. Ich erhielt auch einen Termin, allerdings wurde mir gesagt, dass er selbst keine neuen Patienten mehr annehme, aber seine Assistentin könnte mich behandeln.
Am Mittwoch, 2. Februar 2005, traf ich dann in seiner Praxis seine Assistentin J. und noch eine Krankenschwester. Bevor sie meinen Nagel abklippte, bat ich sie um eine Stuhlanalyse. Ich sagte zu ihr, dass ich gehört hätte, dass man eine Infektion, z.B. Fungus, mit einer Stuhlanalyse feststellen könne. Ihre Antwort darauf war, dass dieser Test in der Praxis nicht gemacht wird.
Noch am selben Tag, frühmorgens, hatte ich mit meiner Schwester in Deutschland telefoniert. Sie hatte mir geraten eine Stuhlanalyse zu beantragen, um zu prüfen, ob eine Infektion vorliege, z.B. verursacht durch Bakterien oder Fungus. Sie hatte einen Hautarzt in Deutschland gefragt, welche Tests ich durchführen lassen sollte. Der Hautarzt hatte zu einer Stuhlanalyse geraten, um zu sehen, ob eine Infektion vorliegt. Aber J. sagte mir, dass dieser Test in dieser Praxis nicht gemacht wird.
J. klippte nur einige Nagelteile zum Testen ab. Und nachdem ich ihr gesagt hatte, dass ich auch seit ein paar Tagen manchmal ein taubes Gefühl und kribbelnde Empfindungen in meinem Mund spürte, die ich vorher noch nie gefühlt hatte, nahm sie von mir mit einem Q-Tip eine Speichelprobe.
J. meinte, dass die Ergebnisse nach zwei Wochen vorliegen würden.
Hier möchte ich darauf hinweisen, dass ich in den kommenden Wochen schwerwiegendere Symptome, wie sie nach einer zu hoch dosierten Strahlenbelastung vorkommen, entwickelte. Irgendwann produzierte ich für ein paar Wochen keinen Speichel mehr auf natürliche Weise in meinem Mund. Diese Erfahrungen werde ich in meinem nächsten Artikel genauer beschreiben.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil II
June 19, 2007 by SUM.
Als ich am Mittwoch beim Evergreen Medical Center für meinen Termin bei Dr. P. erschien, musste ich erst einmal Papiere ausfüllen, da dies mein erster Arztbesuch bei ihm war. Ich musste nicht lange im Wartezimmer warten, um Dr. P. zu sehen.
Bevor ich Dr. P. sah, wurde erst einmal mein Gewicht, Grösse, Puls und Herzschlag von einem männlichen Krankenpfleger gemessen. Dr. P. selbst schaute sich meinen Daumen an und fragte mich sofort, ob es wehtut. Nachdem ich ihm gesagt hatte, dass ich keine Schmerzen hatte, sagte er, “Es ist abgestorben” und “Es kann ein Fungus sein”. Danach sagte er mir, dass die medikamentöse Behandlung teuer ist und ungefähr $600.00 kostet. Und er fragte mich, was ich denke, was gemacht werden sollte. Ich fand seine Untersuchung ziemlich seltsam. Ich erwähnte, dass vielleicht mit meinem Blut etwas nicht in Ordnung wäre, und seine Antwort war, “Das Blut ist in Ordnung”. Daraufhin war ich noch mehr verblüfft. Ich wusste, dass ich weder ein früherer Patient von ihm war, noch hatte er mich gefragt, wann mein Blut zum letzten mal getestet worden war; und jeder weiss ja heutzutage, dass sich das Blut abrupt verändern kann. Ich sagte ihm auch, dass einer meiner Onkel am Daumen Krebs gehabt hatte, und seine Antwort daraufhin war, dass er so etwas noch nie gehört hätte.
So langsam fühlte ich, dass an seiner Untersuchung mehr fehlte als nur Kompetenz.
Ich verlangte, dass mein Nagel auf einen Fungus hin untersucht wird. Er gab mir einen Plastikbehälter und sagte mir, dass ich, nachdem der Nagel rausgewachsen war, den Nagel abklippen sollte und dann zur Analyse in seine Praxis bringen sollte.
Als ich seine Praxis verliess, waren meine Sorgen überhaupt nicht beseitigt. Im Gegenteil, aufgrund der schlechten Behandlung fühlte ich mich gar nicht wohl.
Nachdem ich seine Praxis verlassen hatte, fuhr ich zum Microsoft Firmenladen, um Software für einen Nachbarn zu kaufen. Ein Nachbar hatte mir am Dienstag, einen Tag bevor ich die Praxis von Dr. P. aufsuchte, ein Päckchen mit Biskottis gegeben. Er sagte, dass er diese Biskottis selbst mit seiner Frau gebacken hätte, und er fragte mich, ob ich ihm zwei Softwareprogramme aus dem Firmenladen von Microsoft besorgen könne. Da ich eine ehemalige Microsoft-Angestellte und ein Mitglied von Microsoft Alumni bin, kann ich direkt von Microsoft Software bis zu einem bestimmten Limit einkaufen. Ich kann die Software auch Anderen geben, aber ich darf keinen Profit damit machen. Allerdings kann ich mir das Geld zurückgeben lassen, das ich für die Software bezahlt musste. Daher kaufte ich für meinen Nachbarn, wo ich dachte, dass man ein ehrbares Nachbarschaftsverhaltnis hat, etwas Software.
So kaufte ich an diesem Tag die Software, gab sie meinem Nachbarn und erhielt von ihm genau den Betrag, den ich selbst für die Software bezahlt hatte. An diesem Tag zeigte ich ihm auch meinen Daumen und erzählte ihm, dass ich mit der von Dr. P. erhaltenen Behandlung gar nicht zufrieden war. Daher fragte ich ihn, ob er mir einen guten Hautarzt in dieser Gegend empfehlen könne. Er sagte mir, dass seine ganze Familie zu einem Arzt in Woodinville ging und versprach mir, den Namen des Arztes per E-Mail zu schicken.
Später sprach ich auch noch mit anderen Personen über meinen Praxisbesuch bei Dr. P und die waren auch der Meinung, dass diese Untersuchung nicht richtig gewesen sei.
Nach dieser ärztlichen Beratung war ich entschlossen, einen anderen Arzt zu konsultieren, und zwar einen Hautarzt.
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