You are currently browsing the archives for the Amtsmissbrauch category.
| M | T | W | T | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Oct | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 | 31 | |||
- Allgemein (46)
- Amtsmissbrauch (11)
- Antik&Sammlerstücke (3)
- Anwaltsberatung (8)
- Arztbesuche (30)
- Bühne (4)
- Crest Night Effects (19)
- Dry Falls (1)
- Förderung (1)
- Fragen & Antworten (3)
- Gingko Petrified Forest (1)
- Grand Coulee Dam (1)
- Makah Reservat (2)
- Medizin. Phänomen (1)
- Medizin. Technologie (1)
- Musik (1)
- Nahaufnahmen (2)
- Nordost-Washington (1)
- North Cascades (1)
- Numerische Muster (15)
- Olympische Halbinsel (2)
- Partnersuche (3)
- Patenschaft (2)
- Pazifischer Nordwesten (8)
- Persönliche Pflege (20)
- Reisen (9)
- Sachsen-Anhalt (4)
- Schach (1)
- Selbstveröffentlichung (4)
- St. Pankratius (3)
- Symbolismus (17)
- Vorfahren (5)
- Wellness (26)
- Winthrop (1)
- World Vision (3)
- October 13, 2010: So halten Sie Ihr Gedächtnis fit
- September 27, 2010: Arenberg: Gasthaus "Roter Hahn"
- September 10, 2010: Tätowierungen: Symbole der Redefreiheit
- September 1, 2010: Handtrommeln mit Djembé-Trommel
- August 31, 2010: Google-Kalendar
- August 27, 2010: SUM UNIVERSAL Workshops und Konsultation
- August 27, 2010: Jenseits des Unsichtbarer Mantel
- January 30, 2009: Nennen Sie es interessant oder ...?
- December 31, 2008: Rückblick auf das Jahr 2008
- March 26, 2008: Oprahs Online-Klasse
Andere Websiten von SUM
Blogroll
Invisible Cloak
Unsichtbarer Mantel
Websiten von Interesse
Archive for the Amtsmissbrauch Category
Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil I
June 19, 2007 by SUM.
Wie schon im Artikel Crest Night Effects - Teil XVI erwähnt, entwickelten sich bei mir nach einigen in Bellevue durchgeführten medizinischen Vorsorgeuntersuchungen nicht nur kurz danach einige Verletzungen, sondern ich erhielt auch keine angemessene Behandlung, nachdem ich in dieser Gegend Ärzte aufsuchte, die den Grund für diese Verletzungen untersuchen sollten.
In kurzen Zügen werde ich die dieser Angelegenheit betreffenden Erfahrungen auch in chronologischer Abhandlung beschreiben.
Anfang November 2004 konsultierte ich Dr. F. an der Bellevue Women’s Klinik. Da eine Mammografie fällig war, erhielt ich von Dr. F. eine Überweisung. Gleichzeitig empfahl sie mir, eine Knochendichte-Messung durchführen zu lassen. Eine Knochendichte-Messung hilft das frühe Stadium von Osteropose (Knochenschwund) festzustellen. Ich erhielt von ihr zwei Überweisungen: Mammografie und DEXA-Knochendichte-Scanner. Beiden medizinischen Verfahren unterzog ich mich innerhalb eines Monats (November und Dezember 2004); zweimal wurde ich kurz hintereinander medizinischen Geräten ausgesetzt, die Röntgenstrahlen verwenden.
Die Mammografie wurde im November durchgeführt und die DEXA-Knochendichte-
Scannung am Mittwoch, 8. Dezember 2004 bei Einrichtungen des Overlake Krankenhaus. Obwohl ich für die DEXA-Knochendichte-Scannung in Abteilung 260 warten musste, wurde ich für die aktuelle Vorsorgeuntersuchung in den Raum 200 gerufen, der ausserhalb des 260 Bereichs lag. Während ich in der Abteilung 260 wartete, sah ich keinen, der vor mir innerhalb dieser Abteilung aufgerufenen Personen, diese Abteilung verlassen, um an einem anderen Ort untersucht zu werden. Jede Person vor mir wurde in einen Raum gerufen, der sich innerhalb dieser Abteilung befand. Da ich noch nie solch eine Vorsorgeuntersuchung mitgemacht hatte und auch an eine andere Stelle ausserhalb der Abteilung gerufen wurde, fühlte ich mich in dieser Situation gar nicht so behaglich.
Als ich die Abteilung 260 verliess, wurde ich von zwei Frauen begrüsst. Es schien mir so, als ob eine der Frauen mit einem Akzent sprach, und irgendwann meinte ich sogar zu hören, dass sie sich in einer fremden Sprache miteinander unterhielten. Beide bedienten das medizinische Gerät, während sie mir Fragen stellten. Sie stellten mir auch Fragen zu meiner Operation im Jahr 1976. In diesem Jahr wäre ich nicht nur fast aufgrund ärztlichem Fehlverhaltens gestorben, in demselben Jahr verlor einer meiner Cousins sein Leben auf eine sehr dramatische Weise.
Nach diesen beiden Prozeduren erhielt ich nach ein paar Wochen von Dr. F. die Nachricht, dass beide Untersuchungen keine Gesundheitsprobleme aufzeigten.
Allerdings bemerkte ich auf einmal Mitte Januar 2005, dass sich mein linker Daumennagel grau-schwarz verfärbt hatte. Da ich mir selbst keine Verletzung zugezogen hatte, war ich doch ziemlich erstaunt, urplötzlich einen fast schwarzen Daumennagel zu sehen. Deshalb dachte ich mir, dass irgendetwas anderes diese Verfärbung verursacht haben musste. Aber gleichzeitig hatte ich zu der Zeit keine Ahnung, was der Grund für diese Verletzung sein könnte. Doch von da an, war ich beunruhigt, da ich mich auch daran erinnerte, dass meine Mutter mir erzählt hatte, dass Onkel Alfons an seinem Daumen Krebs gehabt hatte, so dass er sich einer Strahlenbehandlung unterziehen musste.
Sofort liess ich mir bei einem Arzt einen Termin geben, um den Daumen untersuchen zu lassen. Am Montag den 17. Januar rief ich bei der Allgemeinpraxis von Dr. P. an und erhielt auch noch in derselben Woche einen Termin für Mittwoch. In späteren Artikeln werde ich meinen Praxisbesuch bei Dr. P. und noch anderen Ärzten näher beschreiben.
Hier möchte ich erst einmal nur anmerken, dass ich in den folgenden Monaten aufgrund zu vieler Strahlenbelastung andere Strahlensymptome entwickelte. Und diese Erfahrungen werde ich auch mehr in Details beschreiben. Hier sei auch zu bedenken, dass ich ja keine Strahlentherapie mitgemacht hatte; ich hatte mich nur zwei medizinischen Vorsorgeuntersuchungen (Mammografie und Knochendichte-Messung) Ende des Jahres 2004 unterzogen.
Posted in Amtsmissbrauch, Wellness, Arztbesuche | No Comments »