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Archive for the Arztbesuche Category
Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil II
June 19, 2007 by SUM.
Als ich am Mittwoch beim Evergreen Medical Center für meinen Termin bei Dr. P. erschien, musste ich erst einmal Papiere ausfüllen, da dies mein erster Arztbesuch bei ihm war. Ich musste nicht lange im Wartezimmer warten, um Dr. P. zu sehen.
Bevor ich Dr. P. sah, wurde erst einmal mein Gewicht, Grösse, Puls und Herzschlag von einem männlichen Krankenpfleger gemessen. Dr. P. selbst schaute sich meinen Daumen an und fragte mich sofort, ob es wehtut. Nachdem ich ihm gesagt hatte, dass ich keine Schmerzen hatte, sagte er, “Es ist abgestorben” und “Es kann ein Fungus sein”. Danach sagte er mir, dass die medikamentöse Behandlung teuer ist und ungefähr $600.00 kostet. Und er fragte mich, was ich denke, was gemacht werden sollte. Ich fand seine Untersuchung ziemlich seltsam. Ich erwähnte, dass vielleicht mit meinem Blut etwas nicht in Ordnung wäre, und seine Antwort war, “Das Blut ist in Ordnung”. Daraufhin war ich noch mehr verblüfft. Ich wusste, dass ich weder ein früherer Patient von ihm war, noch hatte er mich gefragt, wann mein Blut zum letzten mal getestet worden war; und jeder weiss ja heutzutage, dass sich das Blut abrupt verändern kann. Ich sagte ihm auch, dass einer meiner Onkel am Daumen Krebs gehabt hatte, und seine Antwort daraufhin war, dass er so etwas noch nie gehört hätte.
So langsam fühlte ich, dass an seiner Untersuchung mehr fehlte als nur Kompetenz.
Ich verlangte, dass mein Nagel auf einen Fungus hin untersucht wird. Er gab mir einen Plastikbehälter und sagte mir, dass ich, nachdem der Nagel rausgewachsen war, den Nagel abklippen sollte und dann zur Analyse in seine Praxis bringen sollte.
Als ich seine Praxis verliess, waren meine Sorgen überhaupt nicht beseitigt. Im Gegenteil, aufgrund der schlechten Behandlung fühlte ich mich gar nicht wohl.
Nachdem ich seine Praxis verlassen hatte, fuhr ich zum Microsoft Firmenladen, um Software für einen Nachbarn zu kaufen. Ein Nachbar hatte mir am Dienstag, einen Tag bevor ich die Praxis von Dr. P. aufsuchte, ein Päckchen mit Biskottis gegeben. Er sagte, dass er diese Biskottis selbst mit seiner Frau gebacken hätte, und er fragte mich, ob ich ihm zwei Softwareprogramme aus dem Firmenladen von Microsoft besorgen könne. Da ich eine ehemalige Microsoft-Angestellte und ein Mitglied von Microsoft Alumni bin, kann ich direkt von Microsoft Software bis zu einem bestimmten Limit einkaufen. Ich kann die Software auch Anderen geben, aber ich darf keinen Profit damit machen. Allerdings kann ich mir das Geld zurückgeben lassen, das ich für die Software bezahlt musste. Daher kaufte ich für meinen Nachbarn, wo ich dachte, dass man ein ehrbares Nachbarschaftsverhaltnis hat, etwas Software.
So kaufte ich an diesem Tag die Software, gab sie meinem Nachbarn und erhielt von ihm genau den Betrag, den ich selbst für die Software bezahlt hatte. An diesem Tag zeigte ich ihm auch meinen Daumen und erzählte ihm, dass ich mit der von Dr. P. erhaltenen Behandlung gar nicht zufrieden war. Daher fragte ich ihn, ob er mir einen guten Hautarzt in dieser Gegend empfehlen könne. Er sagte mir, dass seine ganze Familie zu einem Arzt in Woodinville ging und versprach mir, den Namen des Arztes per E-Mail zu schicken.
Später sprach ich auch noch mit anderen Personen über meinen Praxisbesuch bei Dr. P und die waren auch der Meinung, dass diese Untersuchung nicht richtig gewesen sei.
Nach dieser ärztlichen Beratung war ich entschlossen, einen anderen Arzt zu konsultieren, und zwar einen Hautarzt.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil I
June 19, 2007 by SUM.
Wie schon im Artikel Crest Night Effects - Teil XVI erwähnt, entwickelten sich bei mir nach einigen in Bellevue durchgeführten medizinischen Vorsorgeuntersuchungen nicht nur kurz danach einige Verletzungen, sondern ich erhielt auch keine angemessene Behandlung, nachdem ich in dieser Gegend Ärzte aufsuchte, die den Grund für diese Verletzungen untersuchen sollten.
In kurzen Zügen werde ich die dieser Angelegenheit betreffenden Erfahrungen auch in chronologischer Abhandlung beschreiben.
Anfang November 2004 konsultierte ich Dr. F. an der Bellevue Women’s Klinik. Da eine Mammografie fällig war, erhielt ich von Dr. F. eine Überweisung. Gleichzeitig empfahl sie mir, eine Knochendichte-Messung durchführen zu lassen. Eine Knochendichte-Messung hilft das frühe Stadium von Osteropose (Knochenschwund) festzustellen. Ich erhielt von ihr zwei Überweisungen: Mammografie und DEXA-Knochendichte-Scanner. Beiden medizinischen Verfahren unterzog ich mich innerhalb eines Monats (November und Dezember 2004); zweimal wurde ich kurz hintereinander medizinischen Geräten ausgesetzt, die Röntgenstrahlen verwenden.
Die Mammografie wurde im November durchgeführt und die DEXA-Knochendichte-
Scannung am Mittwoch, 8. Dezember 2004 bei Einrichtungen des Overlake Krankenhaus. Obwohl ich für die DEXA-Knochendichte-Scannung in Abteilung 260 warten musste, wurde ich für die aktuelle Vorsorgeuntersuchung in den Raum 200 gerufen, der ausserhalb des 260 Bereichs lag. Während ich in der Abteilung 260 wartete, sah ich keinen, der vor mir innerhalb dieser Abteilung aufgerufenen Personen, diese Abteilung verlassen, um an einem anderen Ort untersucht zu werden. Jede Person vor mir wurde in einen Raum gerufen, der sich innerhalb dieser Abteilung befand. Da ich noch nie solch eine Vorsorgeuntersuchung mitgemacht hatte und auch an eine andere Stelle ausserhalb der Abteilung gerufen wurde, fühlte ich mich in dieser Situation gar nicht so behaglich.
Als ich die Abteilung 260 verliess, wurde ich von zwei Frauen begrüsst. Es schien mir so, als ob eine der Frauen mit einem Akzent sprach, und irgendwann meinte ich sogar zu hören, dass sie sich in einer fremden Sprache miteinander unterhielten. Beide bedienten das medizinische Gerät, während sie mir Fragen stellten. Sie stellten mir auch Fragen zu meiner Operation im Jahr 1976. In diesem Jahr wäre ich nicht nur fast aufgrund ärztlichem Fehlverhaltens gestorben, in demselben Jahr verlor einer meiner Cousins sein Leben auf eine sehr dramatische Weise.
Nach diesen beiden Prozeduren erhielt ich nach ein paar Wochen von Dr. F. die Nachricht, dass beide Untersuchungen keine Gesundheitsprobleme aufzeigten.
Allerdings bemerkte ich auf einmal Mitte Januar 2005, dass sich mein linker Daumennagel grau-schwarz verfärbt hatte. Da ich mir selbst keine Verletzung zugezogen hatte, war ich doch ziemlich erstaunt, urplötzlich einen fast schwarzen Daumennagel zu sehen. Deshalb dachte ich mir, dass irgendetwas anderes diese Verfärbung verursacht haben musste. Aber gleichzeitig hatte ich zu der Zeit keine Ahnung, was der Grund für diese Verletzung sein könnte. Doch von da an, war ich beunruhigt, da ich mich auch daran erinnerte, dass meine Mutter mir erzählt hatte, dass Onkel Alfons an seinem Daumen Krebs gehabt hatte, so dass er sich einer Strahlenbehandlung unterziehen musste.
Sofort liess ich mir bei einem Arzt einen Termin geben, um den Daumen untersuchen zu lassen. Am Montag den 17. Januar rief ich bei der Allgemeinpraxis von Dr. P. an und erhielt auch noch in derselben Woche einen Termin für Mittwoch. In späteren Artikeln werde ich meinen Praxisbesuch bei Dr. P. und noch anderen Ärzten näher beschreiben.
Hier möchte ich erst einmal nur anmerken, dass ich in den folgenden Monaten aufgrund zu vieler Strahlenbelastung andere Strahlensymptome entwickelte. Und diese Erfahrungen werde ich auch mehr in Details beschreiben. Hier sei auch zu bedenken, dass ich ja keine Strahlentherapie mitgemacht hatte; ich hatte mich nur zwei medizinischen Vorsorgeuntersuchungen (Mammografie und Knochendichte-Messung) Ende des Jahres 2004 unterzogen.
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Crest Night Effects - Teil XVI
June 12, 2007 by SUM.
Am letzten Freitag schrieb ich fünf Anwälte in dieser Gegend an und informierte sie zu meinem Klageanspruch aufgrund ärztlichem Fehlverhaltens und Produkthaftung. Obwohl ich von zwei angeschriebenen Anwältinnen eine Antwort erhielt, zeigte sich keine daran interessiert, meinen Klageanspruch zu unterstützen. Allerdings erhielt ich von einer Anwältin den Namen eines anderen Anwalts, den ich anschreiben sollte. Diesem Anwalt schrieb ich auch gestern eine Nachricht. In den nächsten Wochen werde ich mich darauf konzentrieren, weitere Anwälte anzuschreiben und auf meine Website verweisen, auf der wesentliche Informationen zu meinem Klageanspruch festgehalten sind.
Während meiner Suche nach Anwälten in dieser Gegend und Lesen von Zeitungsartikeln zu ärztlichem Fehlverhalten, las ich in der Seattle Times den Artikel “What the state didn’t know about doctor, malpractice suit” (Staatliches Nicht-Wissen zum Arzt/Fehlverhalten-Prozess). Als ich den Artikel las, wurde ich auch an die von mir erfahrenen fehlerhaften Begebenheiten, nachdem ich Ärzte in der Gegend von Seattle/Bellevue/Redmond kontaktierte, erinnert. Zum Beispiel wurde ich nach ganz normalen Vorsorgeuntersuchungen nicht nur ziemlich krank, sondern ich wurde auch nicht richtig behandelt.
Das alles war eigentlich schon ziemlich beängstigend, und ich dachte mir, dass ich das Erlebte wenigstens dem Department of Health und einer Versicherung berichten sollte. Obwohl ich keine gerichtlichen Schritte unternahm, war mir bewusst, dass ich diese Verletzung und Fehlbehandlung jemandem mitteilen musste, der für die Überwachung des Gesundheitswesen verantwortlich ist. Für mich war es wichtig ‘die richtige Sache zu tun’. Aber nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, war ich mir nicht mehr so sicher, ob es ausreichte diese Vorfälle nur dem Department of Health und einer Versicherung, die den Vorfall letztendlich gar nicht vollständig untersuchte, zu berichten.
Mittlerweile komme ich zu dem Schluss, dass ich auch in diesen Fällen gerichtliche Schritte hätte unternehmen sollen. Einige dieser Fehlverhaltensvorfälle werde ich auf chronologische Weise, wie sie stattfanden, auch auf dieser Website beschreiben und zwar unter dem Thema ‘Amtsmissbrauch/Gewissenloses Praktizieren’.
Und ich werde weiterhin über meinen Klageanspruch gegen die UW Zahnklinik und die Herstellerfirma von Crest Night Effects und/oder die Handelsfirma, die das Produkt verkaufte, berichten.
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Crest Night Effects - Teil XV
May 22, 2007 by SUM.
Wie ich bereits in meinem letzten Artikel zu Crest Night Effects erwähnt habe, muss ich einen zuverlässsigen Anwalt finden, der mich bei meinem Wunsch nach Gerechtigkeit unterstützt. Gestern fand ich in meinen Unterlagen, die teilweise seit dem Umzug im letzten Jahr noch nicht geordnet sind, den Brief von Dr. G.
Nach Veröffentlichung dieses Artikels werde ich Anwälte konsultieren, um festzustellen, welche Möglichkeiten mir aufgrund meines Wunschs nach Gerechtigkeit zur Verfügung stehen.
Dr. G. hatte ihren Brief am 3. Juni 2005 geschrieben und davon auch Kopien an zwei weitere Ärzte an der UW Zahnklinik geschickt. Ihr Brief bestand aus drei Seiten und zwei wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema ‘Zahnerosion’.
Ohne jetzt hier weiter ins Detail auf diesen Brief einzugehen–meiner Meinung nach sollte dieser Brief genauer von einem Anwalt gelesen werden–bemerkte ich in ihm einige grobe Fehler. Hier möchte ich nur auf zwei grobe Fehler in diesem Brief hinweisen. Ein grober Fehler war, dass Dr. G. voraussetzte, dass meine Ess-/Drinkgewohnheiten und meine Gesundheitsfaktoren über die Jahre immer gleich gewesen waren, was aber nicht der Fall ist. Und ein anderer in ihrem Brief erkenntlicher grober Fehler war, dass ihre Beurteilung auf einem anderem Produkt der Crest Zahnaufhellungsmittel beruhte.
Das Produkt, auf das sie sich in ihrem Brief bezog, gehört zwar auch zu der Crest-Marke, aber es war nicht das Produkt, das ich im Juli 2004 auf meine Zähne aufgetragen hatte. Sie verwechselte Crest Whitening Strips mit Crest Night Effects, das ein anderes Produkt ist aufgrund einer ganz anderen Produktkonsistenz.
Während ihrer Untersuchung hatte sie mich auch nicht um eine Probe des auf meinen Zähnen aufgetragenen Produktes gebeten. Eigentlich kannte sie das von mir angewendete Produkt gar nicht und führte daher eine Beurteilung durch, die schon von Anfang an fehlerhaft war.
Wie ich schon in einigen vorherigen Artikeln angemerkt habe, ich hätte eigentlich nie an sie überwiesen werden sollen. Nachdem ich ihren Brief gelesen hatte, konnte ich erst einmal nicht fassen, dass ich von einer Ärztin, die bei der UW Zahnklinik arbeitete, solch einen Brief erhielt. Ihre Fehler waren offensichtlich und ihre Beurteilung beruhte auf falschen Fakten. Sie beendete ihren Brief damit, dass ich sie anrufen könnte, falls ich Fragen hätte.
Da ich nun eine falsche Überweisung, eine Scheinuntersuchung und eine auf falschen Fakten beruhende fehlerhafte Beurteilung erlebt hatte, zog ich es jetzt vor, weder Dr. G. noch irgend eine andere Angestellte der UW Zahnklinik zu kontaktieren.
Allerdings schickte mir die UW Zahnklinik weiterhin die Rechnung, deren Zahlung ich ablehne. Die Gründe, warum ich die Rechnung nicht bezahlen möchte, habe ich hier in diesem Artikel und in vorherigen beschrieben.
Für einige Zeit wurde mir die Rechnung direkt von der UW Abrechnungsstelle zugestellt. In letzter Zeit erhalte ich Briefe von einem Inkassobüro, das seinen Sitz in Tempe, AZ hat.
Der Betrag der Rechnung hat sich nun etwas erhöht und es wäre auch keine finanzielle Belastung für mich, diesen Betrag zu bezahlen, aber meiner Meinung nach ist es unangebracht eine Rechnung zu bezahlen, die von Anfang an falsch bzw. unrecht ist.
Daher habe ich zwei Sachen vorliegen, mit denen ich mich nun zusätzlich befassen muss. Ich muss die unrechte Rechnung von der UW Zahnklinik angehen, die an ein Inkassobüro geschickt wurde, und eine Firma zur Verantwortung ziehen, deren Produkt meine Zähne beschädigte.
Nachdem dieser Artikel veröffentlich ist, werde ich selbst Anwälte kontaktieren. Sollten Sie allerdings einen zuverlässigen Anwalt kennen, der in dem Bereich arbeitet, wo ich Hilfe brauche, bitte ich Sie hiermit, diesen Artikel an diese Person weiterzuleiten, so dass die Personen diesen Artikel selbst lesen und entscheiden können, ob sie mich kontaktieren möchten.
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Crest Night Effects - Teil XIV
May 10, 2007 by SUM.
Ich werde weiterhin über diese Sache berichten, da ich einen zuverlässigen Anwalt brauche, der mich bei meinem Streben für Gerechtigkeit unterstützt.
Bis zu diesem Zeitpunkt wurde ich weder für den Schmerz noch für den Schaden, den ich durch dieses Produkt erlitten habe, entschädigt. Dazu kommt jetzt noch hinzu, dass die falsche Behandlung an der UW Zahnklinik, ganz zu schweigen von der dadurch zusätzlich unnötig erlittenen Belastung, zu einer Rechnung von der UW Zahnklinik führte, die ich mich weigere zu bezahlen, aufgrund der schon in meinen vorherigen Artikeln kurz dargestellten Gründen.
Mittlerweile bin ich so ziemlich zur Überzeugung gekommen, dass jemand etwas gegen mich angezettelt hat und aufgrund des Einflusses dieser Person in dieser Gegend, haben viele mitgemacht bzw. machen weiterhin mit. Was ich hier erlebt habe, ist nicht nur inakzeptabel und schädlich, es ist nun einmal einfach unrecht.
Seit einigen Jahren erfahre ich nun fast immer irgendeine Art von Täuschung, Fehlinformation und falsche Behandlung, wenn ich Arztbesuche mache. Daher äussere ich mich jetzt dazu öffentlich, anstatt es in meinem privaten Tagebuch verschlossen zu halten.
Die Direktorin der UW Zahnklinik schrieb mir auf meinen Brief nicht zurück, dafür erhielt ich allerdings einen Brief von Dr. G., die nur ihre Schlussfolgerung wiederholte, die sie mir schon während ihrer Scheinuntersuchung mitgeteilt hatte. Sobald ich ihren Brief in meinen Unterlagen finde, werde ich darüber schreiben.
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Crest Night Effects - Teil XIII
May 3, 2007 by SUM.
In einem meiner früheren Artikeln schrieb ich, dass ich am 16. Mai 2005 einen Brief an den Direktor der UW Zahnklinik geschrieben hatte. In dem Brief an den Direktor erläuterte ich die folgenden Gründe, warum ich um die Annulierung des Rechnungsbetrags von $240.00 bat.
1. Falsche Überweisung am 7. Februar 2005 (worüber ich mir aber vor der Untersuchung nicht im klaren war) von der UW School of Dentistry zur Oral Medicine Clinical Services (Dr. G.).
2. Zur Untersuchung meiner Zähne wurden keine angemessenen Methoden und technologischen Geräte von Dr. G. angewendet bzw. für die Gründe, warum ich anfänglich die UW School of Dentistry aufgesucht hatte.
3. Gründe für den Schaden an meinen Zähnen beruhten nicht auf wissenschaftlichem Wissen und angemessener Anwendung von aktueller Technologie, sondern auf Dr. G.’s Gefühlen.
Ebenso schrieb ich, dass ich ihre effektive Untersuchung und dazu führenden Schlussfolgerungen für eine Forschungsschule weder wissenschaftlich akkurat noch angemessen halte.
Ich fügte auch hinzu, dass ich es als unangebracht ansehe, dass Dr. G. mir unterschieben wollte, dass meine Wahrnehmung nicht richtig sei. Dr. G. hatte mir während dieser Scheinuntersuchung gesagt, dass meine Zähne schon vor Anwendung von Crest Night Effects so beschädigt gewesen seien. Allerdings weiss ich, dass meine Zähne ganz anders aussahen, bevor ich Crest Night Effects auf meinen vorderen unteren Zähnen auftrug.
Ich schrieb auch, dass ich nach der Konsultation mit Dr. G. einen Zahnarzt in Bellevue aufgesucht hatte, und das der Zahnarzt bestätigt hatte, dass der jetzige Schaden an meinen Zähnen erfolgt sein muss, nachdem die Röntgenaufnahmen im Februar 2004 gemacht worden waren. Und ich fügte hinzu, dass Dr. G. nicht ihre Worte hielt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich weder einen Telefonanruf noch einen Brief von ihr bekommen, in dem sie mir mitteilte, an wen ich mich zur weiteren Untersuchung an der UW Zahnklinik wenden könnte.
Nun, zwei Jahre später, nachdem ich weder eine angemessene Dienstleistung noch korrekte Informationen erhielt, schreibe ich über diesen Fall. Mit der Zeit wurde mir bewusst, dass Dr. G. eine verborgene Agenda hatte. Allerdings ist sie nicht die einzige, die in dieser Angelegenheit involviert ist. In anderen Artikeln werde ich noch mehr dazu schreiben, hier sei nur angemerkt, dass diese falsche Behandlung mir nicht nur finanziell schadete, sondern auch noch auf andere Weise, die ich später ansprechen werde.
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Crest Night Effects - Teil XII
April 24, 2007 by SUM.
Nachdem Zahnarzt C. mir gesagt hatte, dass weniger Abrasion auf den in Februar 2004 gemachten Röntgenaufnahmen zu erkennen ist, als auf den von ihm gemachten, rief ich Dr. G. in ihrem Büro bei der UW an. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr erhalten.
Ich rief sie dann am Dienstag, 22. März, an und hinterliess auf ihrem Anrufbeantworter die Nachricht, mich doch wissen zu lassen, wen ich an der UW kontaktieren könnte, damit ich mit dem Crest Night Effects Rechtsfall fortfahren könnte.
In den folgenden Wochen erhielt ich von der UW eine Rechnung über $240.00. Ich bin mir nicht sicher, wann ich die Rechnung zum ersten Mal erhielt, aber ich glaube das Rechnungsdatum war der 15. März.
Nachdem ich nichts von Dr. G. gehört und eine Rechung erhalten hatte, die meiner Meinung nicht nur aufgrund der tatsächlich erhaltenen Dienstleistung, sondern auch wegen der fehlgeleiteten Überweisung ungerecht war, entschied ich mich dem Dekan der UW Zahnklinik einen Brief zu schreiben und gegen die Rechnung Einwand zu erheben.
Am 16. Mai 2005 schickte ich dann der UW Zahnklinik einen eingeschriebenen Brief. In meinen nächsten Artikeln werde ich dann über diesen Brief und die daraufhin erhaltenen Briefe von der UW Zahnklinik schreiben.
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Crest Night Effects - Teil XI
April 20, 2007 by SUM.
Bevor ich mit den anderen bizarren Begebenheiten fortfahre, die mit der Konsultation bei der UW Zahnklinik zusammenhängen, muss ich erst einmal einen meiner vorherigen Einträge berichtigen.
Ich besuchte den Zahnarzt in Bellevue am 16. März und nicht ein paar Wochen vor der Konsultation mit Dr. G. bei der UW Zahnklinik. Ich dachte, ich hätte ihn ein paar Wochen vor meiner Konsultation bei der UW Zahnklinik aufgesucht, hätte aber nur vergessen, meine Begegnung mit ihm in meinem Journal niederzuschreiben. Allerdings hatte ich es festgehalten, als es sich tatsächlich abspielte und das war am 16. März gewesen.
Der Hygienikerin beim Zahnarzt Dr. C. hatte ich auch erzählt, dass ich die UW Zahnklinik wegen des Schadens an meinen unteren Zähnen aufgesucht hatte. Aber bis zu diesem Tag, hätte ich nichts mehr von Dr. G., die ich um den Namen eines anderen Zahnarztes an der UW Zahnklinik, der wirkliche Tests mit dem Produkt Crest Night Effects ausführen könnte, gebeten.
Obwohl Dr. G. mir gesagt hatte, dass sie mich anrufen und mich wissen lassen würde, welchen anderen Zahnarzt ich innerhalb der UW Zahnklinik konsultieren könnte, erhielt ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr.
Dr. C., der an diesem Tag einige Röntgenaufnahmen von meinen vorderen Zähnen gemacht hatte, sagte zu mir, nachdem er die im Februar 2004 aufgenommenen Röntgenaufnahmen mit seinen verglichen hatte “I sehe etwas Abrasion, aber weniger als das, was Sie jetzt haben”. Und er fügte hinzu, dass ich wieder zur UW Zahnklinik zurückgehen und einen Zahnarzt in der Rekonstruktionsabteilung konsultieren sollte, da er auch der Meinung war, dass mir ein Termin bei einer falschen Person vorgesetzt worden war.
Da ich weder einen Beantwortungsdienst noch eine Anrufbeantworter hatte, war ich mir nicht sicher, ob Dr. G. vielleicht doch versucht hatte, mich telefonisch zu erreichen, um mir den Kontaktnamen für einen anderen Zahnarzt, den ich an der UW Zahnklinik aufsuchen könnte zu geben. Bis zu diesem Tag hatte ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr erhalten.
Ich hatte meinen Beantwortungsdienst mit meiner Telefongesellschaft gekündigt, da ich ihn zu dieser Zeit nicht benötigte, aber ich hatte ihn auch nicht mit meinem eigenen Anrufbeantworter ersetzt. Doch an diesem Tag entschloss ich mich Computer City aufzusuchen und mir einen einfachen Anrufbeantworter zu kaufen, so dass man mir eine Nachricht hinterlassn konnte.
Unabhängig davon keinen Anrufbeantworter zu haben, die Ereignisse an der UW Zahnklinik waren bizarr und all das, was daraufhin folgte. Und darüber werde ich in meinen nächsten Artikeln berichten.
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Crest Night Effects - Teil X
April 19, 2007 by SUM.
Wenn Sie meiner Ereignisbeschreibung der dieses betreffenden Rechtsfalls folgten, werden Sie wahrscheinlich auch das Gefühl bekommen, dass ich nicht nur falsch informiert, sondern mir auch ein unsachgemässer, oder man könnte auch sagen unangemessener Dienst erwiesen wurde.
Mit der Zeit fühlte ich, dass ich gezielt in eine erniedrigende Lage geleitet wurde, wo man mich dann demütigt und auch täuscht.
Ich fand es auch rätselfhaft, dass bisher niemand daran Interesse gezeigt hatte, das Produkt sich selbst mal anzuschauen. Keiner der Anwälte oder Zahnärzte, die ich kontaktiert hatte, fragte nach einer Warenprobe.
Nur letztes Jahr bat mich, als ich meine Zähne bei einem Zahnarzt in Redmond säubern liess, die Zahnhygienikerin, die meine Zähne behandelte, ihr eine Probe zu geben, nachdem ich ihr erzählt hatte, was mit meinen unteren Zähnen passiert war. Sie sagte mir, dass sie dieses Produkt noch nicht gesehen hat, und ich gab ihr eine Anwendung. Ich hätte sie fragen sollen, was sie damit machen will, aber das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht gemacht. Und bis jetzt habe ich sie noch nicht wieder gesehen.
Ich hatte bei Costco eine Packung gekauft, die zwei Päckchen mit je 14 Anwendungen enthielt. Da ich aufhörte das Produkt weiterhin anzuwenden, nachdem ich festgestellt hatte, dass dieses Produkt meine Zähne beschädigt hatte, sind noch viele dieser Anwendungen übrig geblieben.
In meinen nächsten Artikeln, die diese Sache betreffen, werde ich von den anderen bizarren Begebenheiten berichten, die auf die Konsultation mit Dr. G. bei der UW Zahnklinik folgten.
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Crest Night Effects - Teil IX
April 14, 2007 by SUM.
Bevor Dr. G. mit ihrer Untersuchung anfing, unterhielten wir uns ein wenig über private Sachen. Sie fragte mich, in welcher Gegend ich in Deutschland geboren sei, und sie erzählte mir, dass ihr Ehemann in Deutschland in Marburg zur Schule gegangen ist. Als ich in Giessen wohnte und an der Justus-Liebig Universität studierte, besuchte ich ein paar mal Marburg.
Nach dem anfänglichen Geplauder fragte sie mich viele Fragen, die im Zusammenhang mit den Fragen standen, die ich bereits auf dem Fragebogen beantwortet hatte. Wie ich schon vorher einmal angemerkt habe, ich verstand einfach nicht, warum ich genötigt wurde, Fragen zu ‘Schmerzen bei verschiedenen Beschwerden’ zu beantworten. Aber das war vielleicht ihr Spezialgebiet. Mir war nur klar, dass ich mich nicht an die UW Zahnklinik gewendet hatte, um Fragen zu ‘Schmerzen bei verschiedenen Beschwerden’ zu beantworten. Ich sagte immer zu jedem, den ich dort traf, dass ich den Schaden an meinen Zähnen untersuchen lassen und bestätigen lassen müsste, dass Crest Night Effects den Schaden verursacht hatte.
Ich erzählte ihr, dass meine Zähne, ein paar Monate bevor ich Crest Night Effects anwendete, beim LWTC untersucht und geröntgt worden waren. Ich gab ihr die Informationen von Dr. R. aus Vancouver und den Zeitraum, wann ich Crest Night Effects benutzte. Allerdings vergass ich ihr mitzuteilen, dass meine Zähne, ein paar Wochen bevor ich die UW Zahnklinik aufsuchte, in einer Zahnpraxis in Bellevue gesäubert und teilweise geröntgt worden waren.
Ich hatte die Zahnpraxis in Bellevue nur einmal aufgesucht und zwar ein paar Wochen vor dem Termin bei der UW Zahnklinik. Als ich diese Zahnpraxis aufsuchte, hatte ich meine Röntgenaufnahmen vom LWTC mitgebracht. Der Zahnarzt in Bellevue verglich die in seiner Praxis gemachten Röntgenaufnahmen mit denen, die letztes Jahr am LWTC gemacht worden waren. Und er sagte zu mir, dass er einen Unterschied zwischen den Aufnahmen im Februar 2004 und Januar 2005 erkennen kann. Auch er schlug vor, dass ich einen Zahnarzt an der UW Zahnklinik konsultieren sollte, um den Schaden und dessen Ursache an meinen Zähnen zu untersuchen.
Dr. G.’s Untersuchung wurde grösstenteils nur auf verbale Weise durchgeführt, allerdings schaute sie sich mal kurz meine Zähne an und meinte, ich sollte mit meinen Zähnen auf einem Blaupapier hin- und herknirschen, so dass sie das Mahlmuster meiner Zähne bestimmen könnte. Nachdem ich auf eine ziemlich heftige Weise (eigentlich war das alles viel zu intensiv gewesen) mit meinen Zähnen geknirscht und den Kiefer auf dem Blaupapier nach vorne und hinten verschoben hatte, machte sie von meinen Zähnen, die nun mit blauen Flecken bedeckt waren, ein Bild. Dr. G. erkundigte sich nicht nach irgendwelchen Röntgenaufnahmen. Sie fragte mich nicht, ob meine Zähne kürzlich geröntgt worden waren, sie fragte nicht nach den Röntgenaufnahmen vom LWTC, noch wollte sie neue Aufnahmen von meinen Zähnen gemacht haben.
Ihre Fragen waren nur auf das gerichtet, was ich so esse und trinke. Daher zählte ich ihr meine Ess- und Trinkgewohnheiten auf, die sehr gesund und weder ungewöhnlich noch schädigend für meinen Magen sind. Danach sagte sie mir, dass sie fühle, dass das Vorhandensein von Magensäure, das Einnehmen von Vitamin-C Tabletten alle 4 Stunden (ich kaue drei Vitamin-C Tabletten pro Tag) und das Alter die Ursache für den Schaden an meinen Zähnen seien.
Nachdem sie mir ihre Schlussfolgerung für den Schaden an meinen Zähnen vorgetragen hatte, konnte ich gar nicht glauben, was ich da von ihr hörte. Ich hatte ihr gegenüber erwähnt, dass ich in der Vergangenheit ein Asophagus-Refluxproblem gehabt hatte, allerdings sei das in 1996 gewesen und mittlerweile nicht mehr von Bedeutung. Nachdem ich zu der Zeit Medikamente einnahm und meine Essgewohnheiten änderte, einschliesslich mit dem Rauchen aufhörte, hatte ich anschliessend dieses Problem nicht mehr. Aber ich sagte zu ihr, dass ich manchmal ein wenig Magensäure habe, das ich aber mit nur einer Soda-Tablette unter Kontrolle hatte. Und das war kein grösseres Problem, da es nicht häufig auftrat.
Ich fand ihre Schlussfolgerung unglaublich und auch all das, was danach so folgte.
Auch sie verhielt sich so, als ob der Schaden, schon bevor ich Crest Night Effects anwendete, existierte. Ich sagte zu ihr, dass ich mehr Tests durchgeführt haben wollte, und daher würde ich mich als Versuchsperson anbieten, so dass sie an meinen Zähnen Tests durchführen konnten, während Crest Night Effects unter beaufsichtigten Bedingungen aufgetragen wird. Ihre Antwort darauf war, dass sie mit jemandem, der sich damit besser auskennt, sprechen müsste, und sie würde mir dann Bescheid geben. Als ich mich von ihr verabschiedete, sagte sie mir, dass sie mich kontaktieren wird und bat um meine Telefonnummer, die ich ihr gab.
Als wir uns an diesem Tag trennten, sagte ich ihr, dass ich ihre Erklärung nicht akzeptieren konnte und einen beaufsichtigten Test durchgeführt haben wollte. Auf meinem Weg nach draussen, sagte mir noch die Zahnarzthelferin, dass die Rechnung an meine Versicherung geschickt werden würde.
Hinterher war mir klar, dass dies nicht die richtige Stelle für die Konsultation gewesen war. Daher war ich nicht nicht nur mit diesem Erlebnis ziemlich unzufrieden, sondern auch mit all dem, was danach noch folgte. Jedoch hatte ich keine Ahnung von dem, was da noch auf mich zukommen würde. Daher werde ich in meinen nächsten Artikeln die anderen Ereignisse beschreiben, die auch Teil dieser Rechtssache und ebenso unangenehm und beunruhigend sind.
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