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Archive for the Bühne Category

Eartha Kitt im Jazz Alley Club in Seattle

Für viele Jahre lebe ich nun hier in der Gegend von Seattle ein viel zu isoliertes Leben. Da ich für keine Firma arbeite, sind meine sozialen Kontakte sehr begrenzt. Dazu kommt, dass ich nicht nur alleinstehend bin und ohne Familie in dieser Gegend, ich habe keinen Mann kennen gelernt, bei dem ich mir vorstellen könnte, mit ihm in einer engeren Beziehung sein zu wollen. Obwohl ich gerne ausgehe, an Konzerten und anderen künstlerischen Veranstaltungen teilnehme, habe ich damit nach einer Weile aufgehört. Aber am letzten Samstag Nachmittag, so ganz spontan, besuchte ich die Website von Dimitriou’s Jazz Alley in Seattle.

Als ich las, dass Eartha Kitt, die jetzt 80 Jahre alt ist, an diesem Abend einen Auftritt gab, musste ich mir eine Eintrittskarte kaufen. Ich hatte ihren Namen oft gehört, obwohl ich nicht mit ihren Vorstellungen vertraut war. Und es war ein ziemlich aufschlussreicher Abend. Meiner Meinung nach ist sie eine Inspiration für all die Leute, die der Meinung sind, dass das Alter keine Barriere sein muss and auch mehr ist als nur ein brüchiger Behälter.

Als Eartha die Bühne verliess, ging sie bei mir vorbei und blieb für einen kurzen Augenblick direkt neben mir stehen. Ich war ganz überrascht, so dass ich sprachlos war; in diesem Augenblick konnte ich keinen Ton herausbringen. Ich wünschte, ich hätte ihr gesagt, dass sie eine Inspiration ist. Der ganze Zweck meiner Anwesenheit bei ihrer Vorstellung war der gewesen, dass ich ihr an diesem Abend meine Anerkennung damit zeigen wollte.

Am nächsten Tag las ich ihre Biografie. Zu meiner Überraschung las ich, dass sie in ihrer professionellen Karriere in den USA einen schweren Rückschlag erleiden musste, nachdem sie ihre politische Meinung zum Vietnam-Krieg geäussert hatte. Für ungefähr 10 Jahre war sie in den USA auf der schwarzen Liste. Während sie beruflich aus den USA verbannt war, trat sie überseeisch auf. Doch letzten Endes zahlten sich ihre Beharrlichkeit, Widerstandsfähigkeit und hervorragende künstlerische Leistung aus. 1978 machte sie ihr berufliches Comeback in den USA mit einem Musical am Broadway in New York.

Unsichtbares Hindernis

Vor einigen Jahren sah ich auf einem Parkplatz neben einem Antikgeschäft, das ich oft aufsuchte, einen abgestellten Wagen mit den aufgemalten Worten “Invisible Fence” (Unsichtbares Hindernis). Sie haben vielleicht schon mal den Begriff “glässerne Decke” gehört. Er steht für eine innerhalb einer Organisation unsichtbare, aber unverkennbare Barriere; nicht nur auf der Karriereleiter einer Frau, sondern auch eines zu einer anderen demografischen Minderheit zugehörigen Mitglieds.

Aufgrund meiner Erfahrungen, die ich hier im Bereich von Bellevue, Redmond und Seattle gemacht habe, erfuhr ich eine andere Art von Barriere, oder man könnte das auch diskriminierende Abgrenzung nennen. Ich weiss, dass die unter Crest Night Effects beschriebenen Klageansprüche berechtigt sind. Ich habe bis heute mehr als 40 Anwälten in dieser Gegend geschrieben und sie über meine Klageansprüche, die eine gerichtliche Angelegenheit sind, informiert. Aber keiner zeigte Interesse mir in dieser Sache zu helfen. Ein paar haben geantwortet, während die Mehrheit schwieg. Einige der Anwälte schrieben sogar etwas Seltsames, oder gaben einen inkompetenten Ratschlag.

Ich bin jetzt davon überzeugt, dass einige meiner Erfahrungen nicht nur absichtlich manipuliert waren, sondern auch direkt zur Absicht der Irreführung dienten. Lesen Sie die Artikel zum Lake Washington Technical College. Die Erfahrungen dort waren auch absichtlich manipuliert. Und das sind nicht die einzigen Orte hier, wo ich geplante Manipulation und Täuschung erlebte.

Eine Doppelgängerin

Es wird angenommen, dass wir alle einen Doppelgänger haben. Vor einigen Jahren sah ich die Doppelgängerin von Leah Remini, die die Hauptrolle in ‘King of Queens’ spielt. Ich traf sie in der Drogerie ‘Longs’ an der 156th Strasse in Bellevue. Diese Frau sah nicht nur wie Leah aus, sondern auch ihre Körpersprache und Stimme waren der von Leah zum Verwechseln ähnlich. Ich war so ziemlich verblüfft als ich sie sah. Die scheinbare Ähnlichkeit war enorm. Leah’s Doppelgängerin arbeitete als Kassiererin in der Drogerie. Wir tauschten ein paar Worte miteinander aus und ich sagte zu ihr, sie könnte als Leah’s Double arbeiten.

Seitdem ich hier lebe, werde ich immer wieder mit einer anderen Person verwechselt. Eigentlich haben wir alle einen Doppelgänger, nur sind wir uns dessen nicht so bewusst.

Das erste Mal als mir bekannt wurde, dass ich für jemand anderes gehalten werde, war 1995 in Portland, Oregon. Als ich auf der Portland Expo eine Antikmesse besuchte, verwechselte mich ein Antikhändlerin mit einer Person, die vor mir sich antike Sachen bei ihr angeschaut hatte. Ich selbst sah die Person nicht, die angeblich meine Doppelgängerin sein soll.

Das nächste Mal, als ich für jemand anderes gehalten wurde, war im ProClub, wo ich für einige Jahre Sport machte. Ein Angestellter dort sagte mir, dass jemand der genauso aussieht wie ich, auch dort Sport betreibt, allerdings immer ganz frühmorgens. Da ich nie frühmorgens Sport machte, ich ging immer entweder am Nachmittag oder am Abend dorthin, sah ich diese Person nicht. Ohne jetzt in meinen Aufzeichnungen nachzuschauen, muss das ungefähr 2000/2001 gewesen sein.

Beim nächsten Mal sah ich eine Frau, die mir ein wenig ähnlich sah. Letztes Jahr, 2005, nahm ich an der PNWA Autorenkonferenz teil, die in SeaTac stattfand. Zum Ende der Konferenz fiel mir eine Frau auf, die den gleichen Haarschnitt und Farbe wie ich hatte, ihr Gesicht war mir auch ein bisschen ähnlich, aber sie hatte einen schwereren Körperbau. Sie war stämmig gebaut. Als ich sie sah, dachte ich mir nur, dass man sie von weitem mit mir verwechseln könnte.

Gestern am 2. April 2005 fragte mich eine Angestellte meiner Bank, ob ich eine Schwester hätte, die im Ortsteil Magnolia wohne. Nun auch wieder hier, werde ich angeblich für jemand anderes oder deren Schwester gehalten. Ich konnte diese Person nicht sein, die sie sah, da ich weder im Orteil Magnolia lebe noch dort spazierengehe.

Ute Redmond city hall
© März 2007

Es sieht so aus, als ob meine Doppelgängerin hier in der Gegend wohnt. Mittlerweile bin ich neugierig, mehr Informationen über sie zu bekommen. Ebenso würde ich sie gerne mal treffen.

Wortlose Hinweise

Bevor ich weitere Ereignisse schildere, die mir widerfuhren als ich Anwälte und Ärzte kontaktierte, die mir bei meinem Produkthaftungsfall helfen sollten, möchte ich ein Erlebnis beim 24Hour Fitness Center in Bellevue erwähnen. Dieses seltsame Erlebnis betrachte ich nicht nur als seltsam, sondern auch Teil einer schrittweisen inszenierten Manipulation mit irreführender und betrügerischer Absicht. Dieses Ereignis trat ein, bevor ich mit dem Anwalt K. zusammenkam.

Am Montag den 6. September ging ich wie üblich zum Fitness-Center, bei dem ich seit einigen Jahren Mitglied war. Dieses Center besuchte ich regelmässig an bestimmten Tagen, worüber Andere Bescheid wissen, die mich kannten.

In diesem Fitness-Center ist ein Bereich angelegt, wo man an ausgewählten Geräten für 30 Minuten trainieren kann. Während ich in dem kleinen überschaubaren Teil trainierte, kam ein Paar vorbei, das wohl so um die 40 war. Beide hatte ich vorher noch nie gesehen und sie sahen ziemlich heruntergekommen aus und irgendwie nicht dazugehörig. Der Mann war extrem fett und hatte einen grossen schwammigen Bauch. Die Frau hatte dunkle Haare mit einigen grauen Strähnen. Sie hatte ein jungenhaftes Aussehen und war viel kleiner als ihr Komplize. Beider Kleiderzustand war alt und abgetragen und beide trugen Sandalen. Den Bauch des fetten Mannes schmückte ein Gürtel, auf dem standen die Worte “gemeinsame Reise”. Sie sahen wahrlich so aus, als ob sie nicht hierhin gehörten.

Allerdings stachen beide nicht nur wegen ihres Aussehens und ihrer Kleidung hervor, sondern auch wie sie sich an den Geräten aufführten. Ich bemerkte, dass der Mann nur ein Gewicht von 55 Pfund (britisches Metriksystem) aufgelegt hatte und das war aufgrund seines eigenen kolossalen Körpergewichts ziemlich lächerlich. Aber wie schon vorher angemerkt, diese Leuten gehören zu einer geplanten Aufführung. Ich entschied mich, als der Mann mir gegenüber die 55 Pfund herunterzog, anzusprechen und sagte daher zu ihm “Sie können doch bestimmt mehr auflegen.” Und er antwortete, “Oh, ich möchte mich nicht verletzten.” Ich dachte mir nur “Was für ein Quatsch”. Diese Leute tauchten auf, um eine Show abzuziehen und nicht-gesprochene Zeichen zur Schau zu stellen. Auch die Frau sprach ich an und sie sagte mir, dass sie gerne zum Spielplatz geht und dort am Affengitter hängt. Als ich sie daraufhin fragte, wie viele Kinder sie hat, antwortete sie “drei im Alter von 15 bis 11.”

Ich war überzeugt, dass diese Leute auftauchten, um mit wortlosen Zeichen etwas anzudeuten. Eigentlich wird diese Methode hier immerzu angewandt. Die Leute sagen einfach nichts, sie stellen nur unausgesprochene Zeichen zur Schau.

Hammer man

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