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Archive for the Partnersuche Category
Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil IV
June 24, 2007 by SUM.
Nach dem Praxisbesuch bei Dr. G. entschied ich mich, auf der Internetsite, First Choice, meiner damaligen Versicherung nach einem Hausarzt mit Schwerpunkt innere Medizin zu suchen. Ich wollte mein Blut untersuchen lassen, allerdings wollte ich nicht noch einmal die Praxis von Dr. P. aufsuchen.
Während ich in der Datenbank von First Choice nachforschte, stellte ich fest, dass die Datenliste mit dem Buchstaben ‘O’ endete. Nach dem Buchstabe ‘O’ lagen keine Daten für einen Arzt mit dem Schwerpunkt für innere Medizin bei einer Hausarztklinik vor. Das erschien mir irgendwie nicht in Ordnung. Da ich aus dieser Liste einen Arzt finden musste, entschied ich mich, die Klinik Minor & James in Seattle aufzusuchen und liess mir für Montag, 14. Februar 2005, einen Termin mit Dr. H. geben.
Manchmal bemerkt man Dinge, die einem schon etwas seltsam vorkommen und die man auch festhält. Innerhalb von zwei Tagen sah ich an zwei verschiedenen Stellen zwei deutsche Autos, einen BMW und einen Merzedes, die ähnliche Nummernschilder hatten. Der BMW parkte bei dem Antikmall, wo ich eine Vitrine gemietet hatte, und der Merzedes an dem Ort, wo ich meine Mammografie letzten Jahres im November hatte machen lassen. Am Donnerstag, 3. Februar 2005, hatte ich einen Termin beim Overlake Breast Center, um meinen Röntgenfilm von letztem Jahr abzuholen. Da mir schon seit einigen Jahren seltsame Sachen passierten, hatte ich nun ein bisschen besser auf meine Umgebung aufgepasst.
Am Samstag morgen, 5. Februar, sprach ich am Telefon mit einem älteren Mann, den ich vor ein paar Jahren bei einem Treffen der Seattle Sleepless Singles kennengelernt hatte. Er sagte mir, dass er zu deren Samstagstreffen gehen würde. Ich sagte ihm, dass ich kein Interesse mehr daran hätte, dorthin zu gehen, weil ich, als ich einmal dort war, von einem Mann hörte, der bei mir vorbeiging, “Jetzt rennt dir kein Mann mehr hinterher”. Zur selben Zeit sass eine Frau aus Tacoma neben mir. Als ich seine Worte hörte, die er entweder an mich, an die Frau neben mir, oder an uns beide gerichtet hatte, war ich so ziemlich überrascht. Ich kannte ihn gar nicht. Auch wusste ich nicht, warum er auf Frauen sauer war. In dem Augenblick dachte ich mir nur, dass er ein wütender Mann war. Danach hatte ich keine Lust mehr zu den Seattle Sleepless Singles zu gehen, da ich ja nicht wusste, was diese Person im Sinne hatte. Später fragte ich mich, was der wohl so alles gemacht hat.
Am Montag, 14. Februar 2005, besuchte ich zum ersten Mal Dr. H. bei der Klinik Minor & James. Auch dort hatte ich ein seltsames Erlebnis, das ich als beunruhigend ansah. Darüber und über die Symptome nach einer Strahlenüberdosierung, die sich ein bisschen später in viel stärkerem Masse herausstellten, berichte ich in meinen nächsten Artikeln.
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Online Partnersuche
June 4, 2007 by SUM.
In den letzen paar Wochen konzentrierte ich mich ein wenig darauf, einigen in Frage kommenden Singles, auf der Partnervermittlungssite auf der ich Mitglied bin, zu schreiben. Allerdings entwickelte sich nach anfänglicher E-Mail kein weiterer ernsthafter E-Mailaustausch.
Irgendwo habe ich gelesen, dass Männer visueller sind als Frauen, aber ich bin auch eine visuelle Person. Ich denke mir, bei Frauen liegt halt nur eine andere Präferenz vor, aber wir haben auch unsere Neigungen bzw. Abneigungen gegenüber bestimmten visuellen Gegebenheiten. Da Photos täuschen können, weil man sie ja manipulieren kann oder die Person auf dem Foto ist vielleicht nicht besonders photogen, ist es eigentlich gar nicht ratsam sich zu sehr auf ein angeschlagenes Photo zu verlassen.
Da meine Chance, einen kompatiblen Partner zu finden, verringert wurde, unternehme ich die notwendigen Schritte, um dieser Tatsache entgegenzutreten, und das schliesst ein, darüber zu schreiben.
Ich möchte wahrlich nicht den Rest meines Lebens ohne Partner verbringen. Ich lebe schon viel zu lange alleine.
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Auf Partnersuche im Raum Seattle
May 27, 2007 by SUM.
Einige meiner Begegnungen, während meiner Partnerschaftssuche im Raum von Seattle, gehören so ziemlich auch zu meinen ungewöhnlichen Erfahrungen. Allerdings komme ich zum Schluss, dass diese Erfahrungen zu geplanten Aufführungen gehören und zu einem System, das hier in der Gegend praktiziert wird.
Seit der Scheidung von meinem ehemaligen Ehemann bin ich alleinstehend und wohne auch alleine. Eigentlich wohne ich schon seit 1994 alleine, aber die Scheidung von meinem damaligen Ehemann wurde erst im September 1997 vollzogen. Obwohl ich gerne einen zu mir passenden Partner, wobei wir uns gegenseitig ergänzen, treffen würde, habe ich hier noch keinen getroffen, mit dem ich mir vorstellen kann, in einer gesunden und freudvollen Beziehung zu sein. Allerdings habe ich für viele Jahre keinen alleinstehenden Mann getroffen, da zum einem mein Fokus auf andere Dinge gerichtet war als auf Partnersuche und/oder zum anderen hier in der Gegend ein Mangel an Gelegenheiten vorliegt, geeignete gesunde alleinstehende Männer kennen zu lernen.
Es gab Zeiten als ich bei verschiedenen Onlinesites für Partnerschaftsvermittlung Mitglied war. Ich tauschte ziemlich viele E-Mails mit anderen Alleinstehenden aus, aber das war es auch. Einige male traf ich jemanden auf eine Tasse Kaffee, aber aus diesen Treffen entwickelte sich nie etwas Ernsthaftes. Ich ging nie auf eine engere Beziehung mit irgendjemanden ein, dem ich eine E-Mail geschrieben hatte, mit der Ausnahme von einer Person, die ich im Laufe des Sommers 1997 kennen lernte. Und dieser Zeitpunkt war eigentlich keine gute Zeit für mich gewesen, irgendjemanden wegen Partnerschaftssuche zu treffen, da ich ja gerade durch eine Scheidung ging. Aber damals wusste ich es nicht besser.
Obwohl mein ehemaliger Mann und ich schon seit 3 1/2 Jahren getrennt lebten (er zog im Jan/Feb 1994 aus unserer Wohnung aus), war ich dennoch mit ihm auf dem Papier verheiratet. Und es stimmt, was die Psychologen sagen—geschieden sein, ist anders als getrennt leben. Das traf sicherlich auch auf meine Situation zu. Ich hatte ja noch emotionale Bindungen zu meinem ehemaligen Ehemann als ich im Sommer 1997 auf Partnerschaftssuche war. Und es war schon ziemlich offensichtlich, dass ich weder für eine enge Beziehung mit einem männlichen Partner noch für die Suche auf der Partnerschaftsszene bereit war. Auf dem Papier war ich ja 18 Jahre verheiratet gewesen. Daher war nach der Scheidung mein Ziel für die nächsten Jahre, mich selbst erst einmal von den Wunden der Vergangenheit zu heilen und von ungesunden Altlasten zu befreien.
Um noch einmal auf meine Äußerung am Anfang dieses Artikels zurückzukommen, dass viele Ereignisse in dieser Gegend geplant sind, werde ich einige Begebenheiten beschreiben, die ich erlebte, als ich Mitglied bei Online-Partnerschaftsvermittlungen war. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass einige der Männer, die ich auf eine Tasse Kaffee traf, nicht immer die Personen gewesen waren, mit denen ich E-Mails ausgetauscht hatte. Einige waren vielleicht angeheuert und verdienten sich auf diese Weise etwas Geld nebenbei, während vielleicht Andere anstelle ihres Busenfreundes zu mir geschickt worden waren.
Meine erste Mitgliedschaft bei einem Online-Partnerschaftsdienst hier in der Seattle-Gegend war bei Matchmaker. Eine Programmanagerin in einer anderen Microsoft-Businessgruppe hatte mir im Juli 1997 die URL-Adresse für diesen Online-Partnerschaftsdienst per E-Mail geschickt. Während ich durch diesen Dienst mit verschiedenen Personen kommunizierte, hatte ich einige seltsame Begegnungen als ich Mitglied bei diesem Dienst war.
Zum Beispiel, Matchmaker organisierte periodisch ein geselliges Zusammensein für Leute, die bei ihrem Dienst Mitglied waren. Einmal wurde, als ich noch in Tukwila wohnte, in meiner Nachbarschaft ein Ereignis organisiert. Dieses gesellige Ereignis fand in einer Bar in einem Hotel in der Umgebung vom Seattle Southcenter statt. Bei diesen geplanten geselligen Zusammenseins, traf ich in der Hotelbar mit George zusammen, mit dem ich über Matchmaker kommuniziert hatte. Auf jeden Fall dachte ich zu der Zeit, dass es die Person gewesen sei, mit der ich einige E-Mails ausgetauscht hatte.
An diesem Abend waren nicht viele Leute in der Bar und von der Matchmaker-Gruppe tauchten auch nur wenige auf. Ich fand es schon seltsam, dass eine Gruppe von Frauen zur selben Zeit auftauchte und miteinander eine Art von Tanz auf dem Tanzboden vorführte. Aber aufgrund des organisierten Ereignisses gehörte diese Vorführung zur geplanten Show. Ungefähr neun Frauen tanzten zusammen und von den neun Frauen stand eine hervor. Sie hatte lange blonde Haare und war auch ziemlich hübsch. Alle anderen sahen im Gegensatz zu ihr fade aus. Während sie auf dem Tanzboden tanzten, huldigten sie ihr. Es erinnerte mich an Priesterinnen, die ihrer Königin huldigten. Dieser ganze Vorfall kam mir fast surreal und auch irgendwie possenhaft vor.
Als ich bei Matchmaker Mitglied war, kommunizierte ich viel durch E-Mail. Und für einige Zeit traf ich einige der sogenannten alleinstehenden Männer auf eine Tasse Kaffee. Aber jedes mal war das das Ende unserer Kommunikation mit der Ausnahme einer kurzlebigen Beziehung mit George im August/September 1997.
Die Personen, die ich traf, waren manchmal so seltsam, dass ich dachte, dass diese Leute nicht diejenigen waren, mit denen ich E-Mails ausgetauscht hatte. Einmal traf ich bei einem Kammerkonzert in Bellevue einen Mann—der nach seinen eigenen Worten eine angriffslustige Mutter hatte. Dieser Mann erschien doch tatsächlich für das Konzert wie jemand, der sich vorher mit Alkohol begossen hatte. Auch sprach er etwas nuschelig bzw. torkelig. Nach meinem ersten Treffen mit ihm, hatte ich überhaupt keine Lust mehr, ihn noch einmal zu sehen, obwohl ich seinen Dienst nutzen könnte. Er sagte mir, dass er den Detektivberuf ausübt. Aber wer will schon einen Detektiv, der sich selbst mit Alkohol begiesst. Ich sicherlich wollte keinen Bericht von jemandem, dessen Beobachtungs- und Urteilsfähigkeit aufgrund seines übermässigen Alkoholgenusses getrübt ist. Nach dem Konzert war ich froh, mich von dieser Person zu verabschieden und nicht mehr neben ihm zu sitzen. Im Grunde genommen fühlte ich mich in einer verlegenen Situation, da ich mit einer Person gesehen wurde, die wie eine Larve in einer Flasche Tequila roch.
Ein anderes mal traf ich ein Mitglied von Matchmaker in der selben Bar in Tukwila, wo das organisierte Matchmaker-Treffen stattgefunden hatte. Sobald wir uns auf den Barhockern niedergelassen hatten, bestellte er Wiskey, und ziemlich schnell hatte ich den Eindruck, dass er sich etwas mehr aus Wiskey machte, als um irgendetwas anderes. Obwohl er mir sagte, dass er im Gesundheitswesen arbeitet, dachte ich mir, dass er das vielleicht mit dem Arbeiten im Betäubungsbereich und der Adoption dieser Produkte verwechselte.
Während ich durch Matchmaker kommunizierte, wussten andere Leute auch, dass ich auf der Partnerschaftssuche war. Daher machte ich die Erfahrung, dass ich in bestimmte Situationen und an bestimmte Stellen gelockt wurde.
Zum Beispiel besuchte ich 1997 ziemlich oft das Restaurant und die Bar Yarrow Bay Grill am Carillion Point in Kirkland. Dort traf ich einen verheirateten Mann, Stan, der in der Versicherungsindustrie arbeitete. Einmal sagte mir Stan, dass er in Bellevue ein Lokal kennt, wo an diesem Abend eine Musikband ihre Musik spielte. Und ich war auch daran interessiert, dorthin zu gehen. Er bot mir an, mir dieses Restaurant zu zeigen. In meinem Auto folgte ich ihm und seiner Begleiterin, die ihn an diesem Abend begleitete. Im Yarrow Beach Cafe hatte er mir gesagt, dass sie seine Masseuse sei.
Das Restaurant, das er mir zeigte, war ein chinesisches Restaurant im Commons-Gebäude in Bellevue an der 12th Avenue. Ich bezahlte $5.00 Eintrittsgeld, um an einer armseligen Show in einem zweitklassigen Restaurant beizuwohnen. Zu der Zeit kannte ich mich einmal in der Gegend nicht aus und zum anderen war ich auch ganz auf mich alleine gestellt.
Als wir im chinesischen Restaurant ankamen, waren nur einige wenige Leute im Bereich des Restaurants, wo die Musikband spielte. Den Raum habe ich immer noch vor meinen Augen. Der Raum war auf der linken Seite von dem eigentlichen Restaurant und hatte die Gestalt eines Flures. Er enthielt keine hübschen Dekorationen und schaute ziemlich düster aus. So nach und nach tauchten während des Abends ein paar mehr Leute auf.
Die zwei Personen, die mich zu diesem Ort gebracht hatten, hielten sich für sich, und nach einer Weile sprach ich mit einem neben mir stehendem Mann, der mir sagte, dass er für die Heilsarmee arbeitet. An diesem Abend unterhielt ich mich fast nur mit ihm, während ich in diesem Lokal war.
Nicht viele Leute tauchten an diesem Ort auf, und ich erinnere mich, dass eine schlanke und grosse schwarze Frau den Raum mit einem älteren Mann betrat, der Goldschmuck anhatte. Obwohl sie in meiner Nähe standen, unterhielt ich mich fast nur mit dem Mann von der Heilsarmee, ausgenommen davon, dass ich ein oder zweimal kurz mit jemand anderes tanzte.
Nach einer Weile tauchte in diesem armseligen Raum ein grosser attraktiver Mann auf, der in seinen vierziger Jahren war. Er setzte sich wie ein Gockelhahn an einen Tisch, der in der Nähe der Eingangstür war. Einige male sah ich ihn mit einer seiner Tanzkomplizinninnen auf dem Tanzboden. Als ich dann den Hinterraum verliess, um diesen Betrieb zu verlassen, wurde ich plötzlich durch ein seltsames Verhalten dieses aufgeplusterten Mannes mit ihm konfrontiert.
Um die Tür zu erreichen, musste ich in der Nähe seines Tisches vorbeigehen. Als ich so ungefähr 1,3 Meter von seinem Tisch entfernt war, stand er auf einmal energisch auf, nahm eine stramme Haltung an und streckte zur selben Zeit seinen rechten Arm aus, wie der Grussarm ausgeführt wurde, der eine dominante Wirkungskraft während des Dritten Reiches ausübte.
Von dem Verhalten dieses Mannes war ich so ziemlich überrascht. Automatisch machte ich eine abwehrende Bewegung mit meiner rechten Hand, wie ‘Das mag ich nicht’, und verliess ganz schnell diesen Raum. Ausserhalb des Gebäudes bemerkte ich einen weissen Rolls Royce, der auf dem Seitenweg neben dem Restaurant parkte. Allerdings schenkte ich dieser Umgebung zu der Zeit keine weitere Beachtung mehr, ich wollte nur so schnell wie möglich von diesem erbärmlichen Ort weg.
Da diese Gegend für mich ziemlich neu war, und ich auch nicht wusste, was das alles zu bedeuten hatte, blieb ich erst einmal ruhig und sprach nicht darüber. Allerdings fühlte ich mich aufgrund dieses Vorfalls und auch anderer, die man als beleidigend, wenn nicht sogar bedrohend bezeichnen kann, nicht besonders behaglich.
Hier möchte ich noch eine andere seltsame Begegnung bei meiner Suche nach einem Partner schildern. Lori, eine Frau, die ich kennen gelernt hatte, als ich bei Microsoft arbeitete, stellte mich einem Mann vor, der mich zu einer Oper und einem Symphoniekonzert in Seattle einlud. In eine unserer Konversationen sagte er so beiläufig zu mir, dass hier Apartmentmanager in die Apartments anderer Leugen gehen und Gift in deren Essenssachen geben. Zu der Zeit wohnte ich in einem Apartment. Zusätzlich stellte ich zu der Zeit fest, dass ich abends bei Rückkehr in meine Wohnung Dinge in einer anderen Ordnung vorfand, als ich sie morgens bevor ich zur Arbeit fuhr, zurückgelassen hatte. Daher war mir so ziemlich bewusst, dass irgendjemand meine Wohnung ohne mein Wissen betreten hatte. Als ich dann in dieser Gegend nach ein paar Monaten in eine andere Stadt umzog, fiel mir auf, dass ich zwei kleine Dinge von meinem Haushalt vermisste. Da ich diese Sachen nicht wegeworfen hatte, weil sie ja ein Geschenk meiner Mutter waren, hatte ich keinen Zweifel mehr, dass jemand diese Sachen aus meiner Wohnung, als ich in Tukwila wohnte, gestohlen hatte.
Lori verkaufte plötzlich ihr Haus, schrieb mir, dass sie das Geld hätte und zog mit ihrem Mann nach Wisconsin um. Auf jeden Fall ist es das, was sie mir in einer ihrer letzten E-Mails geschrieben hatte. Im Nachhinein erscheinen mir die mit Lori zusammenhängenden Ereignisse wie eine Aufführung. Ihr plötzlicher Abgang bzw. Verschwinden und ihre letzten E-Mails werfen Fragen auf, die ich für sie nicht beantworten kann. Vielleicht sollte ich hier anfügen, dass Lori’s Nachname bevor sie Ulf heiratete, derselbe Name war, wie der meines ehemaligen Ehemannes.
Nun, unabhängig von all diesem Zeug, ich bin an einem Punkt in meinem Leben angelangt, wo ich sagen kann, dass ich emotional ausgeglichen bin, um eine gesunde Beziehung mit jemandem einzugehen, mit dem ich zusammen sein möchte. Daher habe ich mich wieder bei einem Online-Partnersuchdienst eingetragen. Aber dieses mal weiss ich, dass Dr. Phil aufpasst, was so auf der Szene abläuft.
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