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Archive for the Persönliche Pflege Category

Crest Night Effects - Teil XVIII

Heute möchte ich noch einmal kurz die Erfahrungen zum Crest Night Effects-Erlebnis zusammenfassen. Die Situation sieht nun folgendermassen aus: meine Zähne wurden von Crest Night Effects beschädigt, ich erhielt eine fehlgeleitete und mangelhafte Untersuchung an der UW-Zahnklinik und danach wurde mir die Untersuchung berechnet, die so nicht hätte stattfinden sollen.

Ende November 2007 schrieb ich noch einmal einen Brief an die UW. Darin beschrieb ich noch einmal mein Anliegen zu der fehlgeleiteten und mangelhaften Untersuchung und der Rechnung, die ich als ungerechtfertigt ansehe. Bis zum heutigen Tag habe ich von der UW keine Antwort darauf bekommen, allerdings habe ich seit diesem Tag keine weiteren Briefe von dem Inkassobüro erhalten.

In den letzten paar Monaten verfolgte ich Zeitungsartikel genauer, die sich nicht nur mit ärztlichen Fehlern, sondern auch wie die Krankenhäuser danach ihre Abrechnungsvorgänge abhandeln, befassen. In einem Artikel stand drin, dass Krankenhäuser die Rechnungen zerreissen werden, falls ärztliche Fehler vorliegen. Der Artikel stand am 29. Januar in der Seattle Times. In dem Artikel las ich Folgendes: ‘”Wir machen den richtigen Schritt, falls vermieden werden kann, dass bei Patienten, die von einem nachteiligen Ereignis betroffen sind, noch Salz in die Wunden gestreut wird,” dies sagte Dr. Brian Wicks, Präsident der staatlichen Medical Association.’ Ich selbst hatte ja auch, das noch Salz in die Wunden streuen, erlebt.

Ein kreativer Weg mit dem Rauchen aufzuhören

Gestern las ich einen Artikel über die schädigenden Auswirkungen, die die in Zigaretten enthaltenen krebserregenden Stoffe auf Frauen ausüben, und die Geschichten von vier Frauen, die mit der Rauchergewohnheit aufhörten und zu Nichtraucher wurden. Heute lese ich in meiner Heimatzeitung, dass ein Rauchverbot erlassen wurde, das auf alle öffentlichen Transportmittel und Behörden und Dienststellen des Bundes zutrifft. Mittlerweile sind auch in Deutschland Raucher weniger willkommen.

Da ich aus erster Hand weiss, wie schwer es ist, mit dem Rauchen aufzuhören, möchte ich hier meine eigene Geschichte mitteilen, so dass Sie einen anderen Trick zum Aufgeben von Zigaretten kennen lernen. Dieser kreative Weg funktionierte auf jeden Fall bei mir. Jetzt bin ich schon seit mehr als 10 Jahren eine Nichtraucherin.

Es fing alles damit an, dass ich im Frühjahr 1996 eine schwere Bronchitis bekam. Für ungefähr drei Wochen konnte ich keine Zigarette rauchen; Atmen und Rauchen waren einfach zu schmerzhaft. Nachdem die Bronchitis abgeklungen war, enschied ich mich dafür, dass ich mit dem Rauchen aufhören wollte. Daraufhin dachte ich mir eine Methode aus, die den Nikotinentzug erleichtern, und die Gewohnheit eine Zigarette in meiner Hand zu halten, unterbrechen würde.

Zuallererst traf ich die Entscheidung, dass ich nie wieder den Nikotinrauch einer angezündeten Zigarette bewusst einatmen wollte. Obwohl ich für ungefähr ein dreiviertel Jahr immer wieder eine Zigarette anzündete, atmete ich den Rauch nicht völlig ein. Ich zündete die Zigarette nur an und rauchte sie wie eine Pfeife, ohne den Rauch bewusst einzuatmen. Diese Methode änderte bereits den Geschmack des Rauchens. Die Zigarette selbst schmeckte ziemlich eklig. Da der Geschmack von der Zigarette selbst ziemlich ekelhaft war, zündete ich während des Entzugvorgangs immer weniger Zigaretten an. Somit entwöhnte ich mich mit der Zeit von einer Nikotinabhängigkeit, brach mit einer Raucherroutine und hörte letztendlich ganz mit dem Rauchen auf.

Seit über 10 Jahren habe ich keine Zigarette mehr geraucht. Damals habe ich gerne geraucht, aber jetzt mag ich weder den Zigarettengeruch, noch habe ich irgendein Verlangen nach einer Zigarette. Dazu kommt noch, dass meine Geruchs- und Geschmackssinne jetzt viel besser sind, als sie jemals waren, während ich Raucherin war.

Was Sie bedenken sollten, falls Sie wirklich mit dem Rauchen aufhören wollen, es fängt mit dem bewussten Entschluss an, mit dem Rauchen aufzuhören. Danach sollten Sie sich eine Methode aussuchen, die Ihrem Stil, ihre Gewohnheiten zu ändern, entgegenkommt, und standhaft zu ihrem Engagement stehen, das alles bis zum Ende durchzuführen. Wie schon so viele Andere es gemacht haben, einschliesslich meiner eigenen Person, es ist durchaus machbar.

Unsichtbares Hindernis

Vor einigen Jahren sah ich auf einem Parkplatz neben einem Antikgeschäft, das ich oft aufsuchte, einen abgestellten Wagen mit den aufgemalten Worten “Invisible Fence” (Unsichtbares Hindernis). Sie haben vielleicht schon mal den Begriff “glässerne Decke” gehört. Er steht für eine innerhalb einer Organisation unsichtbare, aber unverkennbare Barriere; nicht nur auf der Karriereleiter einer Frau, sondern auch eines zu einer anderen demografischen Minderheit zugehörigen Mitglieds.

Aufgrund meiner Erfahrungen, die ich hier im Bereich von Bellevue, Redmond und Seattle gemacht habe, erfuhr ich eine andere Art von Barriere, oder man könnte das auch diskriminierende Abgrenzung nennen. Ich weiss, dass die unter Crest Night Effects beschriebenen Klageansprüche berechtigt sind. Ich habe bis heute mehr als 40 Anwälten in dieser Gegend geschrieben und sie über meine Klageansprüche, die eine gerichtliche Angelegenheit sind, informiert. Aber keiner zeigte Interesse mir in dieser Sache zu helfen. Ein paar haben geantwortet, während die Mehrheit schwieg. Einige der Anwälte schrieben sogar etwas Seltsames, oder gaben einen inkompetenten Ratschlag.

Ich bin jetzt davon überzeugt, dass einige meiner Erfahrungen nicht nur absichtlich manipuliert waren, sondern auch direkt zur Absicht der Irreführung dienten. Lesen Sie die Artikel zum Lake Washington Technical College. Die Erfahrungen dort waren auch absichtlich manipuliert. Und das sind nicht die einzigen Orte hier, wo ich geplante Manipulation und Täuschung erlebte.

Crest Night Effects - Teil XVII

Seit dem 8. Juni habe ich an verschiedene Anwälte, deren Expertise Amtsmissbrauch und Körperverletzung umfasst, eine kurze Nachricht geschrieben. In kurzen Worten beschrieb ich die Sachlage und verwies zusätzlich auf meine Website ShadowBlog, auf der weitere Informationen zu der Sachlage nachzulesen sind. Da ich von vielen keine Antwort erhielt, entschied ich mich, noch weitere Anwälte anzuschreiben.

Einschliesslich heute erhielt ich zwei Antworten. Eine Anwältin schrieb mir den Namen eines anderen zu kontaktierenden Anwalts, dem ich dann auch eine Nachricht schickte. Heute schrieb mir ein anderer Anwalt, einen Anwalt anzuschreiben, den ich schon Ende 2004 kontaktiert hatte. Und dieser Anwalt war nicht nur nicht unterstützend gewesen, er hatte mir auch geraten, mich an die UW Zahnklinik zu wenden, wo der Amtsmissbrauch stattfand.

Der Anwalt, der mir heute geschrieben hatte, schrieb mir auch, dass im Falle einer leichtfertig angemeldeten Forderung, Schadenszusprüche und Anwaltskosten gewährt werden können.

Daraufhin schrieb ich ihm allerdings gleich heute zurück, dass meine Ansprüche nicht leichtfertig sind, und dass ich weiterhin darüber schreiben werde und weiterhin verfolge einen Anwalt zu bekommen, der mir dabei hilft gegen das vorliegende Unrecht gerichtlich vorzugehen.

Crest Night Effects - Teil XVI

Am letzten Freitag schrieb ich fünf Anwälte in dieser Gegend an und informierte sie zu meinem Klageanspruch aufgrund ärztlichem Fehlverhaltens und Produkthaftung. Obwohl ich von zwei angeschriebenen Anwältinnen eine Antwort erhielt, zeigte sich keine daran interessiert, meinen Klageanspruch zu unterstützen. Allerdings erhielt ich von einer Anwältin den Namen eines anderen Anwalts, den ich anschreiben sollte. Diesem Anwalt schrieb ich auch gestern eine Nachricht. In den nächsten Wochen werde ich mich darauf konzentrieren, weitere Anwälte anzuschreiben und auf meine Website verweisen, auf der wesentliche Informationen zu meinem Klageanspruch festgehalten sind.

Während meiner Suche nach Anwälten in dieser Gegend und Lesen von Zeitungsartikeln zu ärztlichem Fehlverhalten, las ich in der Seattle Times den Artikel “What the state didn’t know about doctor, malpractice suit” (Staatliches Nicht-Wissen zum Arzt/Fehlverhalten-Prozess). Als ich den Artikel las, wurde ich auch an die von mir erfahrenen fehlerhaften Begebenheiten, nachdem ich Ärzte in der Gegend von Seattle/Bellevue/Redmond kontaktierte, erinnert. Zum Beispiel wurde ich nach ganz normalen Vorsorgeuntersuchungen nicht nur ziemlich krank, sondern ich wurde auch nicht richtig behandelt.

Das alles war eigentlich schon ziemlich beängstigend, und ich dachte mir, dass ich das Erlebte wenigstens dem Department of Health und einer Versicherung berichten sollte. Obwohl ich keine gerichtlichen Schritte unternahm, war mir bewusst, dass ich diese Verletzung und Fehlbehandlung jemandem mitteilen musste, der für die Überwachung des Gesundheitswesen verantwortlich ist. Für mich war es wichtig ‘die richtige Sache zu tun’. Aber nachdem ich diesen Artikel gelesen hatte, war ich mir nicht mehr so sicher, ob es ausreichte diese Vorfälle nur dem Department of Health und einer Versicherung, die den Vorfall letztendlich gar nicht vollständig untersuchte, zu berichten.

Mittlerweile komme ich zu dem Schluss, dass ich auch in diesen Fällen gerichtliche Schritte hätte unternehmen sollen. Einige dieser Fehlverhaltensvorfälle werde ich auf chronologische Weise, wie sie stattfanden, auch auf dieser Website beschreiben und zwar unter dem Thema ‘Amtsmissbrauch/Gewissenloses Praktizieren’.

Und ich werde weiterhin über meinen Klageanspruch gegen die UW Zahnklinik und die Herstellerfirma von Crest Night Effects und/oder die Handelsfirma, die das Produkt verkaufte, berichten.

Crest Night Effects - Teil XV

Wie ich bereits in meinem letzten Artikel zu Crest Night Effects erwähnt habe, muss ich einen zuverlässsigen Anwalt finden, der mich bei meinem Wunsch nach Gerechtigkeit unterstützt. Gestern fand ich in meinen Unterlagen, die teilweise seit dem Umzug im letzten Jahr noch nicht geordnet sind, den Brief von Dr. G.

Nach Veröffentlichung dieses Artikels werde ich Anwälte konsultieren, um festzustellen, welche Möglichkeiten mir aufgrund meines Wunschs nach Gerechtigkeit zur Verfügung stehen.

Dr. G. hatte ihren Brief am 3. Juni 2005 geschrieben und davon auch Kopien an zwei weitere Ärzte an der UW Zahnklinik geschickt. Ihr Brief bestand aus drei Seiten und zwei wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema ‘Zahnerosion’.

Ohne jetzt hier weiter ins Detail auf diesen Brief einzugehen–meiner Meinung nach sollte dieser Brief genauer von einem Anwalt gelesen werden–bemerkte ich in ihm einige grobe Fehler. Hier möchte ich nur auf zwei grobe Fehler in diesem Brief hinweisen. Ein grober Fehler war, dass Dr. G. voraussetzte, dass meine Ess-/Drinkgewohnheiten und meine Gesundheitsfaktoren über die Jahre immer gleich gewesen waren, was aber nicht der Fall ist. Und ein anderer in ihrem Brief erkenntlicher grober Fehler war, dass ihre Beurteilung auf einem anderem Produkt der Crest Zahnaufhellungsmittel beruhte.

Das Produkt, auf das sie sich in ihrem Brief bezog, gehört zwar auch zu der Crest-Marke, aber es war nicht das Produkt, das ich im Juli 2004 auf meine Zähne aufgetragen hatte. Sie verwechselte Crest Whitening Strips mit Crest Night Effects, das ein anderes Produkt ist aufgrund einer ganz anderen Produktkonsistenz.

Während ihrer Untersuchung hatte sie mich auch nicht um eine Probe des auf meinen Zähnen aufgetragenen Produktes gebeten. Eigentlich kannte sie das von mir angewendete Produkt gar nicht und führte daher eine Beurteilung durch, die schon von Anfang an fehlerhaft war.

Wie ich schon in einigen vorherigen Artikeln angemerkt habe, ich hätte eigentlich nie an sie überwiesen werden sollen. Nachdem ich ihren Brief gelesen hatte, konnte ich erst einmal nicht fassen, dass ich von einer Ärztin, die bei der UW Zahnklinik arbeitete, solch einen Brief erhielt. Ihre Fehler waren offensichtlich und ihre Beurteilung beruhte auf falschen Fakten. Sie beendete ihren Brief damit, dass ich sie anrufen könnte, falls ich Fragen hätte.

Da ich nun eine falsche Überweisung, eine Scheinuntersuchung und eine auf falschen Fakten beruhende fehlerhafte Beurteilung erlebt hatte, zog ich es jetzt vor, weder Dr. G. noch irgend eine andere Angestellte der UW Zahnklinik zu kontaktieren.

Allerdings schickte mir die UW Zahnklinik weiterhin die Rechnung, deren Zahlung ich ablehne. Die Gründe, warum ich die Rechnung nicht bezahlen möchte, habe ich hier in diesem Artikel und in vorherigen beschrieben.

Für einige Zeit wurde mir die Rechnung direkt von der UW Abrechnungsstelle zugestellt. In letzter Zeit erhalte ich Briefe von einem Inkassobüro, das seinen Sitz in Tempe, AZ hat.

Der Betrag der Rechnung hat sich nun etwas erhöht und es wäre auch keine finanzielle Belastung für mich, diesen Betrag zu bezahlen, aber meiner Meinung nach ist es unangebracht eine Rechnung zu bezahlen, die von Anfang an falsch bzw. unrecht ist.

Daher habe ich zwei Sachen vorliegen, mit denen ich mich nun zusätzlich befassen muss. Ich muss die unrechte Rechnung von der UW Zahnklinik angehen, die an ein Inkassobüro geschickt wurde, und eine Firma zur Verantwortung ziehen, deren Produkt meine Zähne beschädigte.

Nachdem dieser Artikel veröffentlich ist, werde ich selbst Anwälte kontaktieren. Sollten Sie allerdings einen zuverlässigen Anwalt kennen, der in dem Bereich arbeitet, wo ich Hilfe brauche, bitte ich Sie hiermit, diesen Artikel an diese Person weiterzuleiten, so dass die Personen diesen Artikel selbst lesen und entscheiden können, ob sie mich kontaktieren möchten.

Crest Night Effects - Teil XIV

Ich werde weiterhin über diese Sache berichten, da ich einen zuverlässigen Anwalt brauche, der mich bei meinem Streben für Gerechtigkeit unterstützt.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurde ich weder für den Schmerz noch für den Schaden, den ich durch dieses Produkt erlitten habe, entschädigt. Dazu kommt jetzt noch hinzu, dass die falsche Behandlung an der UW Zahnklinik, ganz zu schweigen von der dadurch zusätzlich unnötig erlittenen Belastung, zu einer Rechnung von der UW Zahnklinik führte, die ich mich weigere zu bezahlen, aufgrund der schon in meinen vorherigen Artikeln kurz dargestellten Gründen.

Mittlerweile bin ich so ziemlich zur Überzeugung gekommen, dass jemand etwas gegen mich angezettelt hat und aufgrund des Einflusses dieser Person in dieser Gegend, haben viele mitgemacht bzw. machen weiterhin mit. Was ich hier erlebt habe, ist nicht nur inakzeptabel und schädlich, es ist nun einmal einfach unrecht.

Seit einigen Jahren erfahre ich nun fast immer irgendeine Art von Täuschung, Fehlinformation und falsche Behandlung, wenn ich Arztbesuche mache. Daher äussere ich mich jetzt dazu öffentlich, anstatt es in meinem privaten Tagebuch verschlossen zu halten.

Die Direktorin der UW Zahnklinik schrieb mir auf meinen Brief nicht zurück, dafür erhielt ich allerdings einen Brief von Dr. G., die nur ihre Schlussfolgerung wiederholte, die sie mir schon während ihrer Scheinuntersuchung mitgeteilt hatte. Sobald ich ihren Brief in meinen Unterlagen finde, werde ich darüber schreiben.

Crest Night Effects - Teil XIII

In einem meiner früheren Artikeln schrieb ich, dass ich am 16. Mai 2005 einen Brief an den Direktor der UW Zahnklinik geschrieben hatte. In dem Brief an den Direktor erläuterte ich die folgenden Gründe, warum ich um die Annulierung des Rechnungsbetrags von $240.00 bat.

1. Falsche Überweisung am 7. Februar 2005 (worüber ich mir aber vor der Untersuchung nicht im klaren war) von der UW School of Dentistry zur Oral Medicine Clinical Services (Dr. G.).

2. Zur Untersuchung meiner Zähne wurden keine angemessenen Methoden und technologischen Geräte von Dr. G. angewendet bzw. für die Gründe, warum ich anfänglich die UW School of Dentistry aufgesucht hatte.

3. Gründe für den Schaden an meinen Zähnen beruhten nicht auf wissenschaftlichem Wissen und angemessener Anwendung von aktueller Technologie, sondern auf Dr. G.’s Gefühlen.

Ebenso schrieb ich, dass ich ihre effektive Untersuchung und dazu führenden Schlussfolgerungen für eine Forschungsschule weder wissenschaftlich akkurat noch angemessen halte.

Ich fügte auch hinzu, dass ich es als unangebracht ansehe, dass Dr. G. mir unterschieben wollte, dass meine Wahrnehmung nicht richtig sei. Dr. G. hatte mir während dieser Scheinuntersuchung gesagt, dass meine Zähne schon vor Anwendung von Crest Night Effects so beschädigt gewesen seien. Allerdings weiss ich, dass meine Zähne ganz anders aussahen, bevor ich Crest Night Effects auf meinen vorderen unteren Zähnen auftrug.

Ich schrieb auch, dass ich nach der Konsultation mit Dr. G. einen Zahnarzt in Bellevue aufgesucht hatte, und das der Zahnarzt bestätigt hatte, dass der jetzige Schaden an meinen Zähnen erfolgt sein muss, nachdem die Röntgenaufnahmen im Februar 2004 gemacht worden waren. Und ich fügte hinzu, dass Dr. G. nicht ihre Worte hielt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich weder einen Telefonanruf noch einen Brief von ihr bekommen, in dem sie mir mitteilte, an wen ich mich zur weiteren Untersuchung an der UW Zahnklinik wenden könnte.

Nun, zwei Jahre später, nachdem ich weder eine angemessene Dienstleistung noch korrekte Informationen erhielt, schreibe ich über diesen Fall. Mit der Zeit wurde mir bewusst, dass Dr. G. eine verborgene Agenda hatte. Allerdings ist sie nicht die einzige, die in dieser Angelegenheit involviert ist. In anderen Artikeln werde ich noch mehr dazu schreiben, hier sei nur angemerkt, dass diese falsche Behandlung mir nicht nur finanziell schadete, sondern auch noch auf andere Weise, die ich später ansprechen werde.

Crest Night Effects - Teil XII

Nachdem Zahnarzt C. mir gesagt hatte, dass weniger Abrasion auf den in Februar 2004 gemachten Röntgenaufnahmen zu erkennen ist, als auf den von ihm gemachten, rief ich Dr. G. in ihrem Büro bei der UW an. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr erhalten.

Ich rief sie dann am Dienstag, 22. März, an und hinterliess auf ihrem Anrufbeantworter die Nachricht, mich doch wissen zu lassen, wen ich an der UW kontaktieren könnte, damit ich mit dem Crest Night Effects Rechtsfall fortfahren könnte.

In den folgenden Wochen erhielt ich von der UW eine Rechnung über $240.00. Ich bin mir nicht sicher, wann ich die Rechnung zum ersten Mal erhielt, aber ich glaube das Rechnungsdatum war der 15. März.

Nachdem ich nichts von Dr. G. gehört und eine Rechung erhalten hatte, die meiner Meinung nicht nur aufgrund der tatsächlich erhaltenen Dienstleistung, sondern auch wegen der fehlgeleiteten Überweisung ungerecht war, entschied ich mich dem Dekan der UW Zahnklinik einen Brief zu schreiben und gegen die Rechnung Einwand zu erheben.

Am 16. Mai 2005 schickte ich dann der UW Zahnklinik einen eingeschriebenen Brief. In meinen nächsten Artikeln werde ich dann über diesen Brief und die daraufhin erhaltenen Briefe von der UW Zahnklinik schreiben.

Crest Night Effects - Teil XI

Bevor ich mit den anderen bizarren Begebenheiten fortfahre, die mit der Konsultation bei der UW Zahnklinik zusammenhängen, muss ich erst einmal einen meiner vorherigen Einträge berichtigen.

Ich besuchte den Zahnarzt in Bellevue am 16. März und nicht ein paar Wochen vor der Konsultation mit Dr. G. bei der UW Zahnklinik. Ich dachte, ich hätte ihn ein paar Wochen vor meiner Konsultation bei der UW Zahnklinik aufgesucht, hätte aber nur vergessen, meine Begegnung mit ihm in meinem Journal niederzuschreiben. Allerdings hatte ich es festgehalten, als es sich tatsächlich abspielte und das war am 16. März gewesen.

Der Hygienikerin beim Zahnarzt Dr. C. hatte ich auch erzählt, dass ich die UW Zahnklinik wegen des Schadens an meinen unteren Zähnen aufgesucht hatte. Aber bis zu diesem Tag, hätte ich nichts mehr von Dr. G., die ich um den Namen eines anderen Zahnarztes an der UW Zahnklinik, der wirkliche Tests mit dem Produkt Crest Night Effects ausführen könnte, gebeten.

Obwohl Dr. G. mir gesagt hatte, dass sie mich anrufen und mich wissen lassen würde, welchen anderen Zahnarzt ich innerhalb der UW Zahnklinik konsultieren könnte, erhielt ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr.

Dr. C., der an diesem Tag einige Röntgenaufnahmen von meinen vorderen Zähnen gemacht hatte, sagte zu mir, nachdem er die im Februar 2004 aufgenommenen Röntgenaufnahmen mit seinen verglichen hatte “I sehe etwas Abrasion, aber weniger als das, was Sie jetzt haben”. Und er fügte hinzu, dass ich wieder zur UW Zahnklinik zurückgehen und einen Zahnarzt in der Rekonstruktionsabteilung konsultieren sollte, da er auch der Meinung war, dass mir ein Termin bei einer falschen Person vorgesetzt worden war.

Da ich weder einen Beantwortungsdienst noch eine Anrufbeantworter hatte, war ich mir nicht sicher, ob Dr. G. vielleicht doch versucht hatte, mich telefonisch zu erreichen, um mir den Kontaktnamen für einen anderen Zahnarzt, den ich an der UW Zahnklinik aufsuchen könnte zu geben. Bis zu diesem Tag hatte ich weder einen Anruf noch eine schriftliche Nachricht von ihr erhalten.

Ich hatte meinen Beantwortungsdienst mit meiner Telefongesellschaft gekündigt, da ich ihn zu dieser Zeit nicht benötigte, aber ich hatte ihn auch nicht mit meinem eigenen Anrufbeantworter ersetzt. Doch an diesem Tag entschloss ich mich Computer City aufzusuchen und mir einen einfachen Anrufbeantworter zu kaufen, so dass man mir eine Nachricht hinterlassn konnte.

Unabhängig davon keinen Anrufbeantworter zu haben, die Ereignisse an der UW Zahnklinik waren bizarr und all das, was daraufhin folgte. Und darüber werde ich in meinen nächsten Artikeln berichten.