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Archive for the Wellness Category
Oprahs Online-Klasse
March 26, 2008 by SUM.
Vor einigen Wochen entschied ich mich, an der ‘New Earth’-Klasse von Eckhart Tolle und Oprah teilzunehmen, die mittels einer Online-Konferenz im Internet durchgeführt wird.
Vom 3. März an finden 10 Wochen lang die Klassenstunden jeweils jeden Montagabend ab 9/8 Uhr mittelamerikanischer Zeit statt. Oprah und andere Leute können dann Eckhart Fragen stellen, die sich mit seinem neuesten Buch befassen Eine neue Erde. Bewusstseinssprung anstelle von Selbstzerstörung.
Um an dieser Klasse teilzunehmen, wurde man aufgefordert sein neuestes Buch zu lesen. Daher bestellte ich mir zu Anfang des Februars 2008 zwei seiner Bücher, JETZT! Die Kraft der Gegenwart und Eine neue Erde. Ich fand beide Bücher sowohl sehr interesssant als auch aufschlussreich and in Übereinstimmung mit meinen eigenen Lebenserfahrungen, meiner Bewusstseinsänderung und dem von mir geschriebenen Buch.
Bis jetzt gefällt mir die Klasse ganz gut und es ist erfreulich zu sehen, dass auch andere die gleichen Erfahrungen und Gefühle durchleben. Auch ich hatte Fragen für Eckhart. Daher stellte ich ihm gestern eine weitere Frage und bezog mich dabei auf sein Buch Seite 277 in der englischen Ausgabe.
Falls man die Stille oder das Nichts empfindet, während man ganz nahe mit einer anderen Person zusammensteht und dann später eine Gemeinsamkeit feststellt, ist dass ein Beweis für “eine tiefere Verbundenheit” (siehe Seite 277; die Nummer 277 ist mein numerisches Äquivalent; in meinem Buch weise ich darauf hin, dass sogar Jung glaubte, dass die Sphäre von Materie und Psyche durch Zahlen eine greifbare Verbindung hat)?
Sie haben sicherlich dasgleiche erlebt. Manchmal stellen wir eine Frage, obwohl wir bereits im Unterbewusstsein die Antwort kennen. Namaste!
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Ein kreativer Weg mit dem Rauchen aufzuhören
September 1, 2007 by SUM.
Gestern las ich einen Artikel über die schädigenden Auswirkungen, die die in Zigaretten enthaltenen krebserregenden Stoffe auf Frauen ausüben, und die Geschichten von vier Frauen, die mit der Rauchergewohnheit aufhörten und zu Nichtraucher wurden. Heute lese ich in meiner Heimatzeitung, dass ein Rauchverbot erlassen wurde, das auf alle öffentlichen Transportmittel und Behörden und Dienststellen des Bundes zutrifft. Mittlerweile sind auch in Deutschland Raucher weniger willkommen.
Da ich aus erster Hand weiss, wie schwer es ist, mit dem Rauchen aufzuhören, möchte ich hier meine eigene Geschichte mitteilen, so dass Sie einen anderen Trick zum Aufgeben von Zigaretten kennen lernen. Dieser kreative Weg funktionierte auf jeden Fall bei mir. Jetzt bin ich schon seit mehr als 10 Jahren eine Nichtraucherin.
Es fing alles damit an, dass ich im Frühjahr 1996 eine schwere Bronchitis bekam. Für ungefähr drei Wochen konnte ich keine Zigarette rauchen; Atmen und Rauchen waren einfach zu schmerzhaft. Nachdem die Bronchitis abgeklungen war, enschied ich mich dafür, dass ich mit dem Rauchen aufhören wollte. Daraufhin dachte ich mir eine Methode aus, die den Nikotinentzug erleichtern, und die Gewohnheit eine Zigarette in meiner Hand zu halten, unterbrechen würde.
Zuallererst traf ich die Entscheidung, dass ich nie wieder den Nikotinrauch einer angezündeten Zigarette bewusst einatmen wollte. Obwohl ich für ungefähr ein dreiviertel Jahr immer wieder eine Zigarette anzündete, atmete ich den Rauch nicht völlig ein. Ich zündete die Zigarette nur an und rauchte sie wie eine Pfeife, ohne den Rauch bewusst einzuatmen. Diese Methode änderte bereits den Geschmack des Rauchens. Die Zigarette selbst schmeckte ziemlich eklig. Da der Geschmack von der Zigarette selbst ziemlich ekelhaft war, zündete ich während des Entzugvorgangs immer weniger Zigaretten an. Somit entwöhnte ich mich mit der Zeit von einer Nikotinabhängigkeit, brach mit einer Raucherroutine und hörte letztendlich ganz mit dem Rauchen auf.
Seit über 10 Jahren habe ich keine Zigarette mehr geraucht. Damals habe ich gerne geraucht, aber jetzt mag ich weder den Zigarettengeruch, noch habe ich irgendein Verlangen nach einer Zigarette. Dazu kommt noch, dass meine Geruchs- und Geschmackssinne jetzt viel besser sind, als sie jemals waren, während ich Raucherin war.
Was Sie bedenken sollten, falls Sie wirklich mit dem Rauchen aufhören wollen, es fängt mit dem bewussten Entschluss an, mit dem Rauchen aufzuhören. Danach sollten Sie sich eine Methode aussuchen, die Ihrem Stil, ihre Gewohnheiten zu ändern, entgegenkommt, und standhaft zu ihrem Engagement stehen, das alles bis zum Ende durchzuführen. Wie schon so viele Andere es gemacht haben, einschliesslich meiner eigenen Person, es ist durchaus machbar.
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Fatoumata - Jährlicher Fortschrittsbericht
August 30, 2007 by SUM.
Kürzlich erhielt ich von World Vision einen Brief, der Fatoumatas jährlichen Fortschrittsbericht für 2007, ein aktuelles Bild und eine Zeichnung von ihr enthielt. Aufgrund des Persönlichkeitsschutzes werde ich auf der Website kein Bild von Fatoumata anschlagen, allerdings kann ich hier zeigen, wie der Bericht aussieht. Wie Sie unten aus dem Bericht ersehen können, werden in dem Bericht Informationen zu ihrer Gesundheit, ihren Schulaktivitäten, ihren Hobbies und ihrem Beitrag zum Familienleben angegeben.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil X
July 24, 2007 by SUM.
Nachdem ich verschiedene Ärzte konsultiert hatte, einschliesslich einen Gastroenterologen am 9. Mai 2005, und verschiedene Labortests durchgeführt worden waren, erhielt ich von einem Ermittlungsdienst, der von meiner Versicherung angeleitet worden war, einen Brief. Man fragte an, ob jemand anderes für die Zahlung der Arztrechnungen verantwortlich sei. Ich wünschte, ich hätte ihnen sagen können, dass jemand anderes dafür verantwortlich ist. Aber die Ärzte, die ich aufgesucht hatte, zuckten zu dem Problem entweder nur mit den Schultern oder sagten mir, dass sie der Meinung seien, dass die Röntgenmaschinen den Schaden nicht verursacht haben könnten.
Ich wusste allerdings, dass ich kerngesund gewesen war, bevor ich mich diesen beiden Vorbeugungsverfahren unterzogen hatte: Mammographie und Knochendichtemessung (DEXA scan). Da der Nagel meines Daumens verbrannt worden war und der Knochendichtescanner (DEXA scanner) nahe meines Daumens vorbeigefahren worden war, bin ich jetzt so ziemlich der Meinung, dass das Knochendichtemessungsverfahren den Schaden verursacht haben muss, aber dafür hatte ich weder damals noch heute den Beweis.
Obwohl die Symptome nicht mehr vorhanden sind, weiss ich nicht, was für eine Auswirkung das auf meinen Körper in Zukunft hat. Und hier sollte man nicht vergessen, dass ich für fast ein halbes Jahr krank war, mich sehr unwohl fühlte, da ich ja nicht wusste, wie das passiert war, zusätzlich bestraft wurde, indem ich jedes mal $20.00 für einen Arztbesuch und für zusätzliche Labortests zahlen musste. Aber als besonders schlimm empfand ich die Tatsache, dass ich krank war und keiner Interesse daran hatte, herauszufinden, warum oder wie das passiert war.
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Kommunikation bei Förderung
July 22, 2007 by SUM.
World Vision macht es einem sehr leicht mit dem geförderten Kind zu kommunizieren. Sollte ihr Förderkind noch nicht schreiben können oder eine Sprachbarriere existieren, schreibt Ihnen ein Arbeiter für World Vision im Namen des Kindes. Das Kind, das ich fördere, ist fünf Jahre alt und spricht Französisch.
Obwohl ich in der Schule Französisch lernte, sind meine Französischkenntnisse sehr bescheiden. Dennoch würde ich dem Mädchen gerne in Französisch schreiben. Kürzlich erhielt ich einen Brief von World Vision, der eine sehr nette Geburtstagskarte für Fatoumata enthielt. Auf der Rückseite der Karte war auch ein altersgerechtes Malspiel.
Ich nahm die Gelegenheit beim Schopf und schrieb ihr auf der Karte noch zusätzlich in Französisch einen Geburtstagswunsch und schickte den Brief an World Vision, das die Karte an Fatoumata weiterleiten wird. Sie wird die Karte wahrscheinlich viel früher zu ihrem Geburtstag erhalten, der erst im November ist.
Ich hoffe, dass Fatoumata sowohl die Karte als auch die Geburtstagsfeier mit anderen Kindern ihrer Familie und Gemeindemitgliedern gefallen, und ich werde von ihr durch einen Arbeiter für World Vision hören.

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Unsichtbares Hindernis
July 18, 2007 by SUM.
Vor einigen Jahren sah ich auf einem Parkplatz neben einem Antikgeschäft, das ich oft aufsuchte, einen abgestellten Wagen mit den aufgemalten Worten “Invisible Fence” (Unsichtbares Hindernis). Sie haben vielleicht schon mal den Begriff “glässerne Decke” gehört. Er steht für eine innerhalb einer Organisation unsichtbare, aber unverkennbare Barriere; nicht nur auf der Karriereleiter einer Frau, sondern auch eines zu einer anderen demografischen Minderheit zugehörigen Mitglieds.
Aufgrund meiner Erfahrungen, die ich hier im Bereich von Bellevue, Redmond und Seattle gemacht habe, erfuhr ich eine andere Art von Barriere, oder man könnte das auch diskriminierende Abgrenzung nennen. Ich weiss, dass die unter Crest Night Effects beschriebenen Klageansprüche berechtigt sind. Ich habe bis heute mehr als 40 Anwälten in dieser Gegend geschrieben und sie über meine Klageansprüche, die eine gerichtliche Angelegenheit sind, informiert. Aber keiner zeigte Interesse mir in dieser Sache zu helfen. Ein paar haben geantwortet, während die Mehrheit schwieg. Einige der Anwälte schrieben sogar etwas Seltsames, oder gaben einen inkompetenten Ratschlag.
Ich bin jetzt davon überzeugt, dass einige meiner Erfahrungen nicht nur absichtlich manipuliert waren, sondern auch direkt zur Absicht der Irreführung dienten. Lesen Sie die Artikel zum Lake Washington Technical College. Die Erfahrungen dort waren auch absichtlich manipuliert. Und das sind nicht die einzigen Orte hier, wo ich geplante Manipulation und Täuschung erlebte.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil IX
July 10, 2007 by SUM.
Während ich diese seltsamen Symptome im Mund hatte, war ich auch tagsüber ziemlich müde. Irgendwie fühlte ich, dass ich meiner Lebenskraft beraubt wurde. Ich bin mir nicht genau sicher, wann es anfing, dass ich andauernd müde war. In meinem Tagebuch sehe ich anhand eines Eintrags vom 26. März 2005, dass ich mich in den vergangenen Wochen schlapp gefühlt hatte. Diesen Zustand behielt ich noch für einige Zeit bei, während die Symptome in meinem Mund schlimmer wurden.
Ende April 2005 sprach ich mit meinem Cousin in Vancouver. Ich erzählte ihm von meinen Symptomen im Mund. Über einen Zeitraum von vier Monaten hatte sich der ungesunde Zustand in meinem Mund in Abschnitten entwickelt:
Trockener Mund, wenig Speichel, metallischer Geschmack, bitterer Geschmack am Gaumen.
Ausbruch eines Ausschlags im Mund.
Trockener Mund, abhanden gekommene Speichelfunktion; für mindestens 2-3 Wochen war ich nicht in der Lage auf natürlichem Weg Speichel zu produzieren.
Produzieren von sehr schaumigen Speichel, für mindestens 2-3 Wochen andauernd extrem salziger Geschmack im Mund.
Da ich von den Ärzten nur hörte, sie wüssten nicht, warum ich diese Symptome im Mund hatte, informierte ich mich selbst auf dem Internet. Als ich keinen Speichel mehr im Mund hatte und keiner Interesse zeigte, dieses Problem genauer zu untersuchen, war ich doch ziemlich verzweifelt. Auf dem Internet hatte ich folgendes gelesen:
- Trockenheit im Mund wird normalerweise mit einer starken Reduzierung der Speichelerzeugung begleitet. Die Stärke der Trockenheit hängt davon ab, wie viel von der speichelbildenden Funktion verloren gegangen ist.
- Speichel ist für die Verdauung von Essen und zur Abwehr von Infektionen notwendig. Er verhindert auch die Entwicklung von Karies.
Zur Abhilfe dieses Zustands wurde empfohlen, entweder künstlichen Speichel innerhalb des Mundes zur Befeuchtung zu benutzen, oder den Speichelfluss zu unterstützen, indem man Zucker-freien Kaugummi kaut, falls noch etwas von der zur Speichelerzeugung notwendigen Funktion übrig geblieben ist.
Für einige Wochen kaute ich andauernd Kaugummi, bis meine Speicheldrüsen wieder hergestellt waren, ohne externe Stimulation zu funktionieren.
Im Mai 2005 hatte ich keinen Zweifel mehr daran, dass meine Speicheldrüsen beschädigt worden waren. Daher stellte sich die Frage, warum und wann das passiert war? Ich hatte mich keiner Strahlentherapie unterzogen, allerdings wurde ich zweimal innerhalb eines Monats Röntgenstrahlen ausgesetzt. Kurz nachdem die Vorbeugungsuntersuchungen, Mammografie und DEXA-Scan, an mir ausgeführt worden waren, erschienen die Strahlensymptome (verbrannter Nagel im Januar, ungewöhnliche brenzlige Empfindungen im Mundbereich zu Beginn des Februars). Daher glaubte ich, dass ich während eine dieser Vorbeugungsmassnahmen mindestens eine Überdosis von Röntgenstrahlen erhalten hatte.
Als ich diese Symptome hatte, sprach ich mit mehreren Personen darüber. Ich telefonierte auch mit einer Freundin in Deutschland, die medizinische Technologie studiert hatte. Sie sagte mir, falls die Röntgengeräte nicht richtig betrieben werden, kann eine Person eine höhere Strahlendosis eingeben. Und falls das Gerät nicht richtig kalibriert ist, kann auch noch eine höhere Dosis gegeben werden.
Während dieser Zeit suchte ich verschiedene Ärzte auf, die nur mit ihren Schultern zuckten und sagten, dass sie nicht wüssten, was diese Symptome verursacht hatte. Es lag an ein Mangel vor, sich Gedanken darüber zu machen, die Ursache des Problems herauszufinden, and keiner bemühte sich darum, mich an einen anderen kompetenten Arzt zu überweisen. Ein anderer Arzt, der mir vielleicht geholfen hätte, mit dieser Situation auf eine andere Weise umzugehen, als nur mein Blut auf eine Blutvergiftung durch Metalle hin zu untersuchen und einen einfachen Speicheltest am Anfang dieser ernsten Angelegenheit durchzuführen.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil VIII
July 4, 2007 by SUM.
Nach der Notkonsultation bei Dr. N. an der medizinischen Klinik Minor & James rief ich mehrmals die dem Dr. H. assistierende Krankenschwester an. Obwohl ich mehrere Male auf ihrem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterliess, rief sie mich nicht zurück. Als die Symptome schlimmer worden, nicht nur andauernd einen metallischen Geschmack im Mund, sondern auch aufgrund einer reduzierten Speichelproduktion einen sehr trockenen Mund, liess ich mir bei der Terminvermittlung einen Termin mit Dr. H. für Mittwoch, 13. April geben.
Zu diesem Zeitpunkt wollte ich nicht schon wieder die medizinische Klinik und/oder den Arzt wechseln. Daher entschied ich mich, mir noch einmal einen Termin mit Dr. H. geben zu lassen. Mein Termin mit ihm war auf Mittwoch, 11:00 Uhr festgelegt. Pünktlich erschien ich zu meinem Termin bei der Klinik and meldete mich bei der Rezeption an.
Nachdem ich 30 Minuten gewartet hatte und nicht in sein Untersuchungszimmer gerufen worden war, fragte ich nach, wie lange ich noch warten müsse. Die Angestellten an der Rezeption sagten zu mir, dass er die Leute manchmal bis zu fünf Stunden warten lässt, und sie fragten mich, ob ich mir einen neuen Termin geben lassen wolle. Einen neuen Termin lehnte ich allerdings ab.
Ich war nicht nur krank, ich hatte mich auch für einen Cholesterinspiegeltest, der an diesem Tag auch gemacht werden sollte, vorbereitet. Als ich Mitte Februar Dr. H. zum letzten Mal gesehen hatte, riet er mir, falls ich ihn das nächste Mal sehen würde, vorher nichts zu essen, damit er einen Cholesterinspiegeltest anordnen könne. Daher erschien ich bei der Klinik mit einem leeren Magen, so dass auch dieser Test am selben Tag stattfinden konnte.
Während ich wartete, las ich in einer Zeitschrift und sprach mit einer Angestellten von Minor & James, die für eine Weile neben mir sass. Auf ihrem Kittel war die Beschriftung Datarecords. Ich wartete noch eine ganze Weile, bis ich sicher war, dass das auch dieses lange Warten nicht nur nicht angemessen war, sondern auch Teil einer ganz gezielten Aktion. Um 12:30 Uhr bestand ich dann mit erhobener Stimme darauf, eine Krankenschwester zu sehen, und die assistierende Krankenschwester von Dr. H. liess sich dann blicken. Bei der Gelegenheit fragte ich sie dann auch, warum sie meine Telefonnachrichten nicht beantwortet hatte. Ihre Antwort war, dass ich mich über die Testergebnisse erkundigt hätte und sie würde nun mal Prioritäten setzen. Ich dachte mir nur, dass diese Handlungen nicht professionell waren. Danach sagte sie mir, dass sich jemand Anderes, um mich kümmern würde, und sie verliess dann zur Mittagszeit mit einer schwarzen Sporttasche die Abteilung.
Hier möchte ich anmerken, dass ich keine der Personen kannte, die ich konsultierte. Da mir klar war, dass deren Verhalten und Handlungsweisen nicht nur nicht angemessen, sondern auch nicht gerechtfertigt waren, führte ich darüber ein detailliertes Journal.
Als ich an diesem Tag den Untersuchungsraum von D. H. betrat, sah er ein bisschen anders aus als letztes Mal; auf dem Schranktisch stand ein Schachbrett mit Figuren, sehr viele Familienbilder und ein Bild von einem Jungen, der vor einem Kreuz stand, waren im Zimmer aufgestellt. Ich dachte mir in dem Augenblick, dass dies nicht wie ein üblicher Untersuchungsraum aussah.
Ich teilte ihm meine Symptome im Mund mit: metallischer Geschmack und einen sehr trockenen Mund. Da ich zu dem Zeitpunkt keine Ahnung hatte, warum ich in den letzten Wochen immerzu einen metallischen Geschmack im Mund hatte, bat ich ihn, mein Blut auch auf Metalle hin zu untersuchen. Nachdem er das Formular für die Laboruntersuchungen ausgefüllt hatte, sagte er zu mir, dass ich mich nun entscheiden könne, ob ich ihn noch einmal sehen möchte.
Im Wartezimmer des Labors musste ich auch noch etwas warten. Während ich dort wartete, trat ein junger Mann mit einer Brille in das Wartezimmer ein. Er hielt eine digitale Kamera in der Hand. Er setzte sich einen Stuhl weiter neben mich und schaute sich spielerisch seine Kamera genauer an. Während des Wartens kam auch eine Krankenschwester mit dem Namensschild M. in den Raum und nahm sich etwas Wasser aus dem Wasserspender. Mir war klar, dass sowohl sein als auch ihr Erscheinen auch geplant worden waren.
Der Krankenpfleger A. nahm auch diesmal wieder Blut von mir ab. Ich bat ihn, Blut von meiner Vene an meinem Arm abzuzapfen. Daraufhin antwortete er, dass er eine kleine Nadel verwende und nahm die Nadel aus seiner Kitteltasche. Diese Mal füllte er sechs Fläschchen.
Als ich in dem kleinen Raum sass, wo das Blut abgenommen wird, war ich ein bisschen abgelenkt, um über die Ereignisse an diesem Tag nachzudenken, aber später fühlte ich mich sehr unbehaglich aufgrund der Ereignisse an diesem Tag, besonders darüber, dass der Krankenpfleger die Nadel aus seiner Kitteltasche genommen hatte. Ich dachte wieder an die Worte der anderen Krankenschwester und die Reaktion auf meinem Arm, nachdem sie eine Nadel in meinen Arm injiziert hatte.
An diesem Tag verliess ich Minor & James so gegen 2:30 Uhr. Ich hoffte, dass die Testergebnisse irgendeinen Hinweis auf die seltsamen Symptome geben würden (ständiger metallischer Geschmack und sehr trockenen Mund, da ich nicht mehr von selbst genug Speichel produzierte). Dr. H. empfahl kein anderes Verfahren, um die Ursache dieser Symptome zu untersuchen.
Mittlerweile bin ich so ziemlich entsetzt über die verschiedenen Erfahrungen, die ich erlebte, als ich in dieser Gegend mit unterschiedlichem Krankenpersonal in Berührung kam. Mit der Zeit wurde es immer offensichticher, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ich wurde nicht nur schlecht behandelt und bekam nicht die angemessene medizinische Behandlung, sondern ich wurde auch von Leuten, die weder mich kannten noch ich sie, falsch informiert.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil VII
July 3, 2007 by SUM.
Bei meinem Arztbesuch bei Minor & James am Freitag, 25. März, berichtete ich die folgenden Symptome, die ich nun in meinem Mund hatte: offensichtliche Symptome eines Ausschlags, Geschmack von Metall im Mund und bitterer Geschmack, wenn ich mit meiner Zunge meinen Gaumen betastete.
Da mir bis zu diesem Zeitpunkt die von Dr. H. angeordneten Laborergebnissse noch nicht mitgeteilt worden waren, erkundigte ich mich bei der Beratung mit Dr. N. nach den Untersuchungsergebnissen. Mir wurde gesagt, dass die Laborergebnisse bereits vorlagen und dass keine medizinischen Probleme gefunden worden wären. Alles hatte einschliesslich eines Schilddrüsentests in Ordnung ausgesehen. An diesem Tag ordnete Dr. N. noch einmal einige Blut- und Urintests an.
Beim Labor beantragte ich denselben Krankenpfleger A., der mit das letzte Mal Blut abgenommen hatte. Allerdings assistierte ihm dieses Mal keine Krankenschwester. Als er mir das letzte Mal Blut aus einer Vene meiner oberen rechten Hand abgenommen hatte, hatte ich kein Unbehagen verspürt. Aber bei diesem Ereignis dachte ich schon, dass die Haut meiner oberen Hand fast platzen würde, da sie während der Blutabnahme ganz extrem anschwoll. Der Krankenpfleger brauchte nicht nur eine ziemlich lange Zeit, um von meiner Vene Blut abzunehmen, nach einer Weile schwoll meine Hand auch ziemlich an und die Farbe der Hand änderte sich in Richtung bläulich-rot. Der Krankenpfleger hatte auch diesmal wieder drei kleine Behälter zum Füllen, allerdings war im letzten Behälter kaum Blut, da nach einer Weile kaum noch Blut floss. Er machte so nebenbei die Bemerkung, als er auf den Behalter schaute “Das wird es nicht machen”. In dem Augenblick war ich nur sehr erleichtert, dass er den Druck von meinem Arm wegnahm. Eigentlich konnte ich es kaum fassen, dass ich bei solch einem Verfahren solch ein Unbehagen erfahren musste.
Dr. N. hatte mir für den Ausschlag eine Medizin verschrieben, und nachdem ich Minor & James verlassen hatte, fuhr ich zur Costco Apotheke, um die Medizin zu kaufen. Im Untersuchungsraum von Dr. N. hatte man mir gesagt, dass die Medizin nicht so teuer sei. Die Flasche Nystatin 100,000 Units/Ml SUSP # 240 kostete $67.79. Diesen Betrag musste ich aus eigener Tasche bezahlen, da meine Versicherung diese Kosten nicht deckte. Zusätzlich musste ich, jedes Mal wenn ich einen Arzt aufsuchte, $20.00 aus meiner eigenen Tasche zahlen und wurde noch mit den Kosten von Labortests belastet, die nicht bei Minor & James ausgeführt wurden. Hier sollte vielleicht noch angemerkt werden, dass meine monatliche Krankenversicherung, die ich auch selbst tragen musste, nicht billig war.
Da ich kaum Arzneimittel kaufte, kannte ich mich mit deren Kosten gar nicht aus. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die bei Costco gekaufte Medizin eigentlich zu teuer war. Daher fragte ich bei der Walgreen’s Apotheke nach, wieviel ich dort für dieselbe Medizin hätte bezahlen müssen. Zu meiner Überraschung sagte man mir, dass ich dort $50.00 gezahlt hätte. Daher entschloss ich mich mit einem Manager bei Costco über diesen Preisunterschied zu sprechen und erhielt daraufhin für die Differenz eine Kostenrückerstattung.
Am folgenden Montag, 28. März, kam T. vom Redmond Stadtwerk bei meinem Haus vorbei. Während er in meiner Küche war, testete er mein Wasser auf seinen PH-Wert und Chlorgehalt. Die Werte waren in Ordnung. Da ich ihm auch mitgeteilt hatte, dass ich einen metallischen Geschmack im Mund hatte, bot er mir an, das Wasser ein bisschen mehr zu untersuchen. Er nannte es einen Rohrtest. Er versprach mir, am nächsten Tag mit einer Flasche wieder vorbeizukommen, um eine Wasserprobe mitzunehmen.
Während er in meiner KÜche war, trank er von meiner Wasserleitung etwas Wasser und meinte, dass ihm das Wasser gut schmecke und dass er es bereits seit 25 Jahren trinke. Nur um zu sehen, wie das Wasser an diesem Tag schmeckte, trank auch ich einen Schluck Leitungswasser. Seit dem Vorfall an dem vergangenen Donnerstag benutzte ich nur Wasser, das ich im Einkaufsladen einkaufte. Und mit diesem vorabgfüllten Wasser hatten sich bei mir seit Freitag keine Probleme gezeigt.
Nachdem T. fortgegangen war, so etwa 10-15 Minuten später, kaum auf einmal weisser Schaum aus meinem Mund, der für einige Zeit (vielleicht eine Minute) nur so aus meinem Mund herausquoll. Das fand ich unheimlich seltsam. Mit der Medizin, die ich seit letztem Freitag eingenommen hatte, hatte ich bis zu dem Zeitpunkt, wo ich das Leitungswasser trank, kein Problem gehabt. Daher dachte ich mir, dass dies schon ein seltsames Erlebnis ist. Irgendwie hatte das Leitungswasser die Medizin in irgendeiner Weise beeinflusst.
Nachdem weisser Schaum aus meinem Magen herausfloss, hinterliess ich bei dem Redmond Wasserwerk eine Nachricht und informierte sie auch über diesen Vorfall. Am nächsten Tag händigte mir T. ein Papier von der Wasserqualität, die im Mai 2004 von den Seattle Stadtwerken durchgeführt worden war. An diesem Tag untersuchte er noch einmal den Chlorgehalt meines Wassers und nahm zur weiteren Untersuchung eine Leitungswasserprobe mit.
Nach diesem Vorfall entschied ich mich, noch einen anderen Arzt aufzusuchen, um noch andere Untersuchungen anzufragen, z.B. eine Magenspiegelung.
Hier möchte ich daran erinnern, dass die Symptome im Januar mit einem grau-schwarz verbrannten Nagel anfingen. So langsam kamen dann neue Symptome hinzu; im Februar einige brenzlige Empfindungen und Mitte-Ende März ein metallischer und bitterer Geschmack im Mund.
Ausser dass mir mit einem Q-Tip etwas Speichel aus meinem Mund entnommen worden war, wurden an mir noch zwei andere medizinische Untersuchungen durchgeführt, die den betroffenen Bereich betrafen: Untersuchung im Februar bei der UW Zahnklinik und Anfang März eine zahnärztliche Behandlung in einer Zahnarztpraxis in Bellevue.
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Verletzungen nach Vorsorgeuntersuchung - Teil VI
June 27, 2007 by SUM.
Die Testergebnisse beim Hautarzt fielen negativ aus; weder wurde ein Fungus an meinem Nagel noch sonst eine andere Krankheit anhand meines Speichels festgestellt. Aber die unbehaglichen Empfindungen in meinem Mund hielten weiterhin an, während der grau-schwarze Nagel so langsam herauswuchs. Die anfangs kribbelnden Empfindungen im Mund, die ich seit Januar verspürte, hatten sich nun zu brenzligen Empfindungen an meinen inneren Lippen entwickelt. Daher entschloss ich mich, nur abgekochtes Wasser zum Zähneputzen zu verwenden und meine Zahnbürste mehrmals in heissem Wasser zu sterilisieren.
Am Dienstag, 15. Marz 2005, besuchte ich zur Reinigung meiner Zähne die Zahnarztpraxis von Dr. C. in Bellevue. Auch die Zahnarzthelferin bei Dr.C. informierte ich über meine brenzligen Empfindungen. Ich wurde gebeten meine neuesten Röntgenaufnahmen mitzubringen. In der Praxis wurden dann einige Röntgenaufnahmen von meinen vorderen Zähnen gemacht, und Dr. C. verglich, die an diesem Tag gemachten, mit denen, die letztes Jahr beim Lake Washington Technical College gemacht worden waren.
Während ich verschiedene Ärzte aufsuchte, bestätigte keiner eine ungewöhnliche Krankheit in meinem Mund, ausser dass ich selbst aussergwöhnliche Empfindungen verspürte. Aber das änderte sich schlagartig am Donnerstag, 24. März.
Am späteren Nachmittag dieses Tages machte ich mir Tee mit einem Teebeutel von Bigelow. Es war grüner Tee mit Zitrone. Ich nahm nur einen Teebeutel für eine ganze gläserne Teekanne. Das benutzte Wasser war sowohl gefiltert als auch abgekocht, und ich lies den Teebeutel für nicht mehr als fünf Minuten in der Teekanne ziehen.
Nachdem ich nur einen einzigen Schluck aus der Teetasse genommen hatte, fühlte ich einen stechenden brennenden Schmerz im ganzen Mund. Mein ganzer Mund brannte und tat weh. Sofort sah ich mir meine Zunge an, die in dem Augenblick ganz weiss war. Daraufhin putzte ich mir die Zähne und Zunge mit einer Bürste und stellte fest, dass meine Zunge sowohl vorne als auch hinten mit kleinen Pusteln bedeckt war; der hintere Teil weit mehr als der vordere.
Da ich nicht wusste, warum ich auf einmal solch einen Ausbruch hatte, nahm ich an, dass irgendetwas mit dem Wasser nicht in Ordnung war. Daher rief ich bei der Stadtverwaltung in Redmond an und berichtete diesen Vorfall. Nachdem ich mit einigen Stadtangestellten gesprochen hatte, sagte mir eine Stadtangestellte, dass am Montag eine Person von der Redmond-Stadtverwaltung bei mir vorbeikommen könnte, um zum Testen meines Wassers eine Probe abholen zu kommen.
Am nächsten Tag, Feitag den 25. Marz, liess ich mir dann bei der Klinik Minor & James einen Termin geben. Da es ein Notfall war, erhielt ich noch am selben Tag einen Termin bei Dr. N. Er bestätigte, dass meine Zunge mit einer weissen Schicht belegt war und verschrieb mir einen Medikamentensirup gegen Pilzbefall.
Da die unbehaglichen Symptome in meinem Mund schon im Januar angefangen hatten, aber keiner der Ärzte, mit denen ich gesprochen hatte, mehr Aufmerksamkeit diesem Problem widmete, als nur einen Speicheltest zu machen, dachte ich zu dem Zeitpunkt, dass vielleicht irgendetwas nicht mit dem Wasser in Ordnung war, um diesen Ausbruch zu bewirken.
In den kommenden Wochen erlebte ich dann noch andere Symptome, die noch beängstigender waren. Diese Ereignisse werde ich dann auch in chronologisher Reihenfolge in meinen nächsten Artikeln beschreiben.
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